Wie man sich schützen und wie man therapieren kann


Zecke, Zeckenbiss & Borreliose Gefahr

Zecke / Holzbock

Der Sommer naht in großen Schritten. Endlich kann man wieder die Zeit im Freien verbringen. Leider bringt das aber auch das ein oder andere Risiko mit sich. So kann ein Zeckenbiss zum Beispiel die schlimme Folge einer Borrellien-Infektion haben. Das Tückische: oft vergehen Jahre, bis solch eine Borreliose überhaupt diagnostiziert wird, da die Symptome so weitreichend sind. Diese reichen von einer typischen Wanderröte in der Anfangsphase über grippeähnliche Symptome und Gelenk- oder Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu Koordinationsproblemen, Gelenkentzündungen, psychischen Verstimmungen oder sogar Lähmungserscheinungen und Herzbeschwerden.

 

Wie also kann man sich schützen und was kann man tun, wenn der „worst-case“ eintritt?

Zum Schutz:

Die Lösung, lange Kleidung, insbesondere an warmen Tagen, zum Schutz zu tragen klingt natürlich nicht sehr verführerisch und ist zudem auch wenig zielführend: eine Zecke findet durchaus ihren Weg und nutzt dazu jede freie Ritze in der Kleidung

 

Schwarzkümmelöl hilft präventiv:

Der 18-jährige Alexander Betz aus Regensburg hat im Rahmen seiner „Jugend forscht“-Arbeit herausgefunden, dass Schwarzkümmelöl vor Zecken schützt, da das Öl auch bei geringer Dosierung einen Geruch verursacht, den Zecken meiden. Das Öl bekommen Sie zum Beispiel im Reformhaus und können es der Nahrung beimischen.

 

Was tun bei einer Infektion?

Vorausgesetzt, eine Borrelliose wird richtig diagnostiziert, folgt meist eine Therapie mit Antiobiotika, die leider oft ihre Wirkung verfehlt, da die Erreger äußerst wandlungsfähig und kaum zu fassen sind. Eine langfristige Versorgung mit Antibiotika erscheint hier natürlich wenig zielführend, da die Nebenwirkungen einer solchen Medikation für Darm und Immunsystem fatal sein können.

 

Die gute Nachricht:

Die Borreliose-Erreger haben einen entscheidenden Schwachpunkt: Sie mögen keinen Sauerstoff! Aufgrund dessen ziehen sie sich in sauerstoffarmes Gewebe zurück. Genau hier setzt die IHHT-Methode an: Der Patient bekommt über eine Sauerstoffmaske niedrig dosierten Sauerstoff angeboten (10 % anstelle normalerweise 21 %). Die Erreger verlassen daraufhin das sauerstoffarme Gewebe, da aufgrund der geringen Sauerstoffkonzentration auch das umliegende Gewebe sauerstoffarm geworden ist. Nach einigen Minuten erhält der Patient, der an das Therapiegerät angelegt ist, automatisch eine Hochdosis an Sauerstoff (36 %) über die Maske zugeführt. Die Erreger werden dadurch in ihrer Virulenz bzw. schädlichen Aktivität beeinträchtigt und sterben zum Teil ab. Nach einigen Sitzungen ist der Patient meist beschwerdefrei – und das durch eine Therapie, die frei von Nebenwirkungen ist!

Mehr Informationen dazu unter: https://quantisana.ch (Menu 1)

Schreibe einen Kommentar