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Weizenschutz

Im Weizen gibt es eine effektive Chemikalie, die ihn vor einem Verzehr schützt…

Im Unterschied zu Tieren können Pflanzen nicht davor weglaufen, gegessen zu werden. Deshalb haben viele Pflanzen Verteidigungsmaßnahmen, um Räuber abzuwehren. Die Dornen an einem Kaktus sind dafür ein gutes Beispiel. Ebenso die verdauungshemmenden Fähigkeiten von Hülsenfrüchten, die Blähungen verursachen.

Weizen und andere Getreidesorten verfügen auch über solche Abwehrmaßnahmen, darunter Verbindungen, die einem lebenswichtige Nährstoffe entziehen und ganz langsam eine toxische Wirkung ausüben können. Eine davon ist Weizenkeimagglutinin (WGA). Studien zeigen, dass WGA direkte toxische Auswirkungen auf die meisten Gewebe in Ihrem Körper haben kann, darunter auch Herz und Gehirn. Tatsächlich dringt es so leicht in das Gehirn ein, dass Wissenschaftler hoffen, es zur Einbringung von Alzheimer-Medikamenten nutzen zu können. Wie Gluten kann auch WGA den Hormonhaushalt stören, das Immunsystem schwächen, Verdauungsprobleme verursachen und eine systemische Entzündung fördern (der Eckpfeiler degenerativer Erkrankungen).

Und die höchsten Konzentrationen davon befinden sich in ganzen Körnern – darunter auch in den vermeintlich „gesunden“ gekeimten Körnern. Weizenkeimoel ist daher nicht zu empfehlen. Verzehr sicher“.

Wenn manche Menschen auch nur eine winzige Menge Weizen oder Gluten verzehren, kann es sein, dass sie sich innerhalb von Minuten vor Schmerzen krümmen oder zum WC laufen. In gewisser Weise haben diese Menschen einen Vorteil… wenigstens können sie das Problem und seine Ursache erkennen. Aber nur, weil es Ihnen nach dem Verzehr eines Brötchens gut geht, heißt das noch nicht, dass es Ihrem Körper keinen Schaden zufügt. Manche Menschen berichten erfreut, sie hätten eine „gute Verdauung“, da sie nach dem Frühstück umgehend einen weichen Stuhlgang hätten. Irrtum: sie haben eine Allergie auf Milch und/oder Getreide. Studien zeigen, dass diese Lebensmittel auch dann, wenn Sie keine „Glutenunverträglichkeit“ haben, Entzündungen und Perforationen im Darm verursachen können – durch die unerwünschte Substanzen in Ihren Blutkreislauf „sickern“ können. Und dabei spüren Sie vielleicht nicht einmal das leiseste Gurgeln in Ihrem Bauch. Tatsächlich haben fast 50 % der neu diagnostizierten Zöliakiepatienten keine spürbaren Bauchbeschwerden.

Trotzdem fügen Sie mit jedem Bissen fast jedem Gewebe, System und Organ in Ihrem Körper Schaden zu. Hier nur einige der Symptome, die dies hervorrufen kann:

Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit
Chronische Probleme mit den Nasennebenhöhlen und ein schwächeres Immunsystem
Arthritis, Knochen- und Gelenkschmerzen
Nährstoffmängel und eine lange Liste von Hautproblemen, darunter alles von Ausschlägen bis Falten.

Noch beunruhigender ist aber:
Die Forschung zeigt, dass Weizen eine Vielzahl von Autoimmunerkrankungen (der Körper bekämpft sich dabei selbst) auslösen kann, darunter Diabetes Typ 1, rheumatoide Arthritis und multiple Sklerose.
Ein im Journal der American Medical Association veröffentlichter Bericht zeigt, dass Menschen mit Glutenempfindlichkeit, die dennoch Getreide verzehren, ihr Sterberisiko um bis zu 75 % erhöhen!
Das New England Journal of Medicine führt 55 Folgeerscheinungen auf, die durch den Verzehr von Gluten hervorgerufen werden können, darunter:

Krebs
Herzerkrankung
Osteoporose
Reizdarmerkrankung
entzündliche Darmerkrankung
Fibromyalgie und chronische Müdigkeit
Schilddrüsenstörungen
Anämie
Epilepsie
Aphthen
Lupus

Und es beeinträchtigt nicht nur Ihren Körper…
Der Brotwahn: belasten Sie Ihr Gehirn nicht mit Getreide!
Vor mehr als 50 Jahren stellten Ärzte fest, dass bei manchen Geisteskranken eine Spontanheilung auftrat, wenn diese kein Brot zur Verfügung hatten.
Es wurde sogar der Begriff „Brotwahn“ geprägt, um Schizophrenie zu beschreiben.
Vor kurzem haben Ärzte an der Duke University über eine Frau berichtet, die seit 50 Jahren an Wahnvorstellungen und Halluzinationen litt und schon mehrere Suizidversuche unternommen hatte. Sie stoppte die Aufnahme von Weizen und innerhalb einer Woche verschwanden ihre Symptome!
Wenn Sie (oder jemand, den Sie kennen) schon einmal unter Depressionen… Schlaflosigkeit… Beklemmungen… Demenz… oder fast jedem anderen psychiatrischen oder neurologischen Problem gelitten haben – dann stehen die Chancen gut, dass eine getreidefreie Ernährung helfen würde.