Cellamin ist ein Nahrungsmittel von höchster Qualität aus aller Welt

BrainCoffee Biohack mit MCT-ÖlEine Kombination von Superfoods in Rohkostqualität – die gesundheitsfördernde Wirkstoffe in so hoher Konzentration und Dichte enthalten das sie Ihr Wohlbefinden entscheidend verbessern können.

Cellamin wurde so entwickelt das es eine Fülle an essentiellen Nährstoffe wie Aminosäuren, Fettsäuren, Vitamine, Mineralien, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe enthält, die unser Stoffwechsel braucht um unserer modernen leistungsorientierten Lebensweise gerecht zu werden.

Die enthaltenen Konzentrationen sind so gewählt das es bei einer täglichen Zufuhr keine Überdosierungen gibt.

Superfoods werden auch als die nährstoffreichsten und wirksamsten Nahrungsmittel dieser Erde bezeichnet – sie steigern die Lebenskraft und unsere Energie in ungeahnte Höhen .

Die in Cellamin enthaltenen Superfoods sind die beste Wahl, wenn es darum geht generell die Gesundheit zu verbessern, das Immunsystem zu stärken, die Serotoninproduktion anzukurbeln, der Sexualität Auftrieb zu geben sowie den Körper zu entschlacken und entsäuern.

Mit einem Cellamin Smoothie ersetzen Sie eine komplette Mahlzeit und erhalten alle essentiellen Aminosäuren, A- B- C Vitamine, Mineralstoffe, vor allem viel organisches Kalzium und Magnesium sowie die wichtigsten Fettsäuren.
Die Zugabe von frischem Öl (Omega 3 und MCT ) ist erforderlich um die Fettsäurestruktur vollständig zu machen.

Das Ganze hat zusammen mit einem Pflanzendrink wie Hafer- oder Reis/Kokosmilch weniger als 400 Kalorien und hält dennoch viele Stunden satt !

Dazu gehört noch das Licht der Sonne um Vitamin D zu bilden (im Winter Vitamin D Gabe)

Da die Konzentrationen der Vitaminen und Mineralien in Ihrer natürlichen Eingebundenheit schwanken ist eine genaue Mengenangabe nicht exakt möglich.
Wichtig ist hierbei zu wissen das die Aufnahme der Vitalstoffe für unseren Körper um ein vielfaches höher ist wenn diese in der natürlichen Eingebundenheit verfügbar sind ! anstatt in einer synthetischen Form.

Um die Vielfalt der Wirkungen darzustellen lesen Sie hier nachfolgend die Eigenschaften…

 

Erfahren Sie mehr über die Roh- / Nährstoffe und ihre Eigenschaften, die im Cellamin enthalten sind…

 

Fermentierte Reiskleie:


Die fermentierte Reiskleie ist bereits für sich genommen schon ein absolutes Superfood.
Sie stellt die beste Quelle der stärksten Tocopherole, also der stärksten E-Vitamine in Ihrem natürlichem Zusammenhang, dar. Reiskleie ist der wertvollste Teil vom Reis, der beim Herstellen von weißem Reis entfernt (!) und beim Kochen von braunem Reis im Wert gemindert wird. Somit wird sie praktisch nie in ihrer rohen, wertvollsten Form verzehrt. Neben aller Vitamine der E-Gruppe ist Reiskleie auch eine ausgezeichnete Quelle von B- Vitaminen. Auch hier zeigte sich, dass diese im Verbund besser wirken. Es ist möglich, dass noch weitere Co-Faktoren entdeckt werden, die nach dem heutigen Wissensstand bisweilen unbekannt sind.

Vitamin E ist wichtig für ein gesundes Herz-Kreislaufsystem, gesunde Gelenke, für den Zellschutz als überragendes Antioxidans und als Schutz vor vorzeitigem Altern.
Wie bei vielen Nährstoffen wurde auch bei den E-Vitaminen bzw. Tocopherolen entdeckt, dass sie in der Natur nur in Verbindung mit anderen Nährstoffen und Co-Faktoren vorkommen und dass es eigentlich verschiedene Formen von Vitamin E in der Gruppe der Tocopherole gibt.

Die Wissenschaft hat bisher acht von ihnen identifiziert. Unter diesen acht ist das bisher am meisten propagierte d-alpha-Tocopherol, das „natürliche“ Vitamin E, das Schwächste.

Dr. Bernard Jensen, der Begründer der Irisdiagnose, der sich selbst von Krebs heilte, 94 Jahre bei voller Leistungsfähigkeit wurde und in seinem Leben etwa 350.000 Patienten geholfen hat, berichtete, dass er zu Anfang mit B-Vitaminen gearbeitet hatte, wenn Personen Unterstützung für ihr Nervenkostüm benötigten. Jedoch kam er bald dahinter, dass sich diese Personen mit Hilfe von Reiskleie wesentlich rascher erholten und Nervenstärke entwickelten. Dies war erstaunlich, zumal in der Reiskleie der Menge nach weniger von allen B-Vitaminen enthalten war als in der sonst von ihm verwendeten Darreichungsform.

Des weiteren enthält Reiskleie neben Lezithin, das ebenfalls für ein gesundes Nervenkostüm wichtig ist und in Synergie mit den B-Vitaminen wirkt auch noch die Spurenelemente Selen und Zink.

Reiskleie ist darüber hinaus eine der ganz wenigen pflanzlichen Quellen für das Coenzym Q 10, das von jeder Körperzelle für die Energieversorgung und Aktivierung des Immunsystems benötigt wird. Coenzym Q 10 stärkt das Herz und die Nerven und steigert sogar die Fettverbrennung.

Ein besonders faszinierender Inhaltsstoff der Reiskleie ist ein hochwirksamer antioxidativer Komplex mit dem Namen Gamma-Oryzanol, der in der Natur bisher nur in Reiskleie gefunden wurde. In einigen Studien zeigte sich, dass Gamma-Oryzanol eine cholesterinsenkende Wirkung hat und die Blutfettwerte verbessern kann.

Er kann helfen, mehr magere Körpermasse und Muskeln im Verhältnis zu Fett aufzubauen und ist daher bei Sportlern sehr beliebt. Darüber hinaus kann er zu einer hormonellen Balance im ganzen Körper beitragen, indem er auf die Tätigkeit der Hirnanhangdrüse positiv einwirkt. Zudem scheint Gamma-Oryzanol dem Verkleben der Blutplättchen entgegenzuwirken und die Blutzirkulation in den Gliedmaßen zu verbessern.

Reiskleie enthält auch IP6, das in den USA in der alternativen Krebstherapie verwendet wird. (s. PubMed, Protection against cancer by dietary IP6 and inositol).

Obwohl der exakte Mechanismus nicht genau bekannt ist, so wurde doch beobachtet, dass dieser Stoff offenbar die Krebszellen dazu anzuregen kann, sich wieder zu normalen Zellen zurück zu bilden. Dieser Stoff kommt nicht nur im braunen Reis vor, sondern generell in allen Samen (wie Sonnenblumenkerne, Sesam, Leinsamen, Kürbiskerne) und in einigen Hülsenfrüchten.
Ferner ist Reiskleie eine natürliche Quelle für weitere Stoffe, die für Zellschutz und Entgiftung wichtig sind, wie Superoxid-Dismutase, Gluthathion-Peroxidase und Alpha-Liponsäure. Sie stellt damit ein wahres „Supernahrungsmittel“ dar, das auch noch sehr angenehm schmeckt.

Wenn Sie Ihr Vitamin E aus Reiskleie beziehen, stellen Sie nicht nur sicher, dass Sie die stärksten Vitamin E-Varianten, wie Tocotrienole ebenfalls erhalten, sondern Sie haben auch ein ganzes Nahrungsmittel, dass gegenüber Vitamin E in Gelkapseln noch den Vorteil hat, dass es keine Probleme mit dem leichten Ranzigwerden gibt.

Unsere Reiskleie wurde speziell für den Cellamin Stoffwechseldrink in einem aufwendigen Verfahren fermentiert und ist somit noch bioverfügbarer.

 

Quinoasprossen – Gekeimt und Fermentiert


Biohack Over looading Day Fett vernichtendQuinoa gilt aus gutem Grund in Südamerika als eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel. Was sozusagen den Deutschen ihre Kartoffel – das ist den Südamerikanern ihr Quinoa, nur weitaus nährstoffreicher. In Europa und Deutschland kennt man die nussig-lecker schmeckenden Körnchen weniger. Die Farbe der Samen reicht von schwarz über rot bis hin zu weiß. Weil die Samen ungleich reifen, müssen sie von Hand geerntet werden, oft in über 4000 Metern Höhe in den Anden. Die hohe Lage, verbunden mit schwerer körperlicher Arbeit hat andererseits auch Vorteile: hier gibt es fast keine Belastungen durch die Schadstoffe von Autos und den Großstadtmetropolen – natürlich, biologisch & ökologisch.

Überdurchschnittlicher Nährstoffgehalt Doch was ist so besonderes am „Gold der Inkas“, am Inkareis oder Andenreis, wie das Pseudogetreide auch genannt wird? Quinoa verfügt über einen überdurchschnittlichen, ausgewogenen Nährstoffgehalt. Einen beachtlich hohen Anteil an Mineralien und beinhaltet einen sehr hohen Eiweißanteil. V.a. der hohe Lysinanteil des Eiweißes macht dieses ernährungsphysiologisch besonders wertvoll.

Ein weiterer, hervorstechender Aspekt kommt hinzu, Quinoa ist vollständig glutenfrei und damit bestens für Menschen geeignet, die unter Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) leiden. Quinoa – ein Fuchsschwanzgewächs Man geht davon aus, dass es bereits seit ca. 6000 Jahren als Hauptnahrungsmittel verwendet wird. Biologisch gesehen, gehört die einjährige Pflanze mit den dicklichen Blättern, einer Wuchshöhe von 50cm-150cm, zur Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae). Quinoa ist z.B. mit Roter Beete und Mangold verwandt – auch wenn man es auf den ersten Blick nicht denkt. Quinoa ist sehr widerstandsfähig und trotzt selbst harten Andenwintern auf hochgelegenen Plateaus. Die Pflanze wird bis zu zwei Meter hoch und ist sehr robust. Extreme Witterungsbedingungen werden genauso stoisch ertragen wie schlechte Böden. Die mineralstoffreichen Blätter der Pflanze, können je nach Geschmacksrichtung als Salat oder Gemüse verzehrt werden.
Die Geschichte überliefert, dass bereits die Inkas Quinoa als Mittel gegen Halsentzündungen, Schluckbeschwerden und allgemeine Halsschmerzen eingesetzt haben.

Quinoa und die essentiellen Fettsäuren – ein leidenschaftliches Paar Heute ist wissenschaftlich belegt, dass der hohe Nährstoffgehalt und die Zusammensetzung des Quinoakorns eine ausgewogene Ernährung unterstützen und somit die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Fitness fördern. Gerade für vegan und vegetarisch lebende Menschen ist Quinoa eine Bereicherung und gleicht durch den hohen Protein- und Eisenanteil, über die essentiellen Aminosäuren, die meist über Fleisch (z.B. Lysin fast nur in Fleisch/Fisch vorhanden) zugenommen werden, eventuelle Nahrungsdefizite problemlos aus.
Quinoa: Ein Blick ins Innere des Powerkorns Quinoa wird wegen seiner hochwertigen Zusammensetzung mit Nährstoffen besonders geschätzt. Neben einem sehr hohen Eiweißanteil, besticht die Pflanze mit hohen Vitaminwerten bei B1, B2, C und Vitamin E. Zusätzlich ist sie reich an Calcium, Eisen und Magnesium.
Mit 124mg Calcium pro 100g Quinoa ist die Pflanze der „Calcium- Renner“. Menschen mit Laktoseunverträglichkeit, die Kalcium normalerweise über Milch zu sich genommen haben, finden hier einen hervorragenden, neutralen Lieferanten.

 Quinoa ist vielleicht eine der hochwertigsten pflanzlichen Eiweißquellen auf der Welt.

 Was Quinoa so einzigartig macht, ist, dass die kleinen Körnchen alle neun essentiellen Aminosäuren enthalten, was für ein pflanzliches Lebensmittel äußerst ungewöhnlich ist.

 Der Mineralienreichtum von Quinoa schlägt den unserer üblichen Getreidearten um Längen.

 Die Öle der Quinoa bestehen zu min. 70% aus ungesättigten, essentiellen Fettsäuren (z.B. Omega 3), was für unseren Körper bekömmlicher und gesünder ist. Omega 3 Fettsäuren können bei ausgewogener Ernährung unterstützend wirken, den Blutdruck und Cholesterinspiegel senken und der Arterienverkalkung vorbeugen.

 Wenn Sie gezwungen sind, Ihre Ernährung aufgrund hoher Cholesterinwerte umzustellen, kann Quinoa eine senkende Wirkung entfalten, da er von Natur aus fettarm ist und im Verhältnis zu anderen Lebensmitteln weniger Kalorien enthält, bei gleichzeitiger, guter Sättigung.

 Quinoa ist außerdem reich an Mangan und Kupfer. Beide Mineralien aktivieren die Bildung eines Enzyms, das die Mitochondrien vor schädigenden Zersetzungsprozessen (Oxidationsprozessen) bewahrt und die roten Blutkörperchen vor den Angriffen freier Radikale schützt. Kohlenhydrate werden in Anwesenheit von Mangan effizienter abgebaut und Knochen können sich unter dem Einfluss von Mangan ständig regenerieren und stark bleiben.

 Apropos hoher Magnesiumanteil: Besonders Menschen, die unter Kopfschmerzen/Migräne leiden, bemerken oft eine auffallend positive Wirkung beim Verzehr. Als hervorragende Quelle für Magnesium (70 Prozent mehr als in Weizen oder Roggen) hilft Quinoa die Blutgefäße zu entspannen und beugt auf diese Weise jener Gefäßverengung vor, die für Kopfschmerzen und Migräne verantwortlich ist.

 Migränepatienten berichten, dass sie mit Hilfe von Quinoa unter deutlich weniger Schmerzattacken litten. An dieser Wirkung ist auch Riboflavin (Vitamin B2) beteiligt. Quinoa enthält mehr als doppelt so viel Riboflavin als Weizen oder Hafer sowie die siebenfache Riboflavinmenge von Reis.

 Riboflavin kann die Energieproduktion innerhalb der Zellen verbessern und damit natürlich auch den Energiestoffwechsel der Zellen im Gehirn und der Muskelzellen fördern, was sich in seiner Gesamtheit bei Migräne als außerordentlich vorteilhaft erwiesen hat.

 Als Baustein des roten Blutfarbstoffs, des Hämoglobins, ist Eisen für den Sauerstofftransport im Blut verantwortlich. Eisen greift gleich mehrmals in den Energiestoffwechsel ein und steigert so die Leistungsfähigkeit des Körpers. Somit ist Quinoa ein wertvolles Lebensmittel in Bezug auf die Versorgung mit Eisen, denn der Eisenanteil ist nahezu dreimal so hoch wie bei Weizen oder Reis.

 Quinoa liefert beispielsweise auch mehr Calcium als Weizen oder Roggen sowie mehr als doppelt so viel Eisen und 50 Prozent mehr Vitamin E als Weizen.

 Ein weiterer lebenswichtiger Bestandteil in Quinoa ist Eiweiß das das Grundgerüst jeder menschlichen, tierischen und pflanzlichen Körperzelle ausmacht und zur Bildung von Enzymen und Hormonen benötigt wird. Der günstige Eiweißanteil ist nicht nur hoch, sondern auch besonders wertvoll, denn der Andenreis enthält reichlich Lysin, Tryptophan und Cystin, d.h. lebensnotwendige Aminosäuren, die dem Körper nur über die Nahrung hinzugefügt werden können.

 Es ist wissenschaftlich belegt, dass der Verzehr von Salaten & Gemüse positiv, präventiv gegen Krebserkrankungen wirken kann. Quinoa ist sehr reich an Lysin. Forscher haben entdeckt, dass sich Krebsgeschwüre auch dadurch ausbreiten und Metastasen bilden können, weil sie Enzyme bilden, die das Bindegewebe und somit den Krebszellen den Weg durch den Körper frei machen können. Lysin repariert einerseits zerstörtes Bindegewebe und verhindert andererseits dessen Auflösung durch die Enzyme der Krebszellen. Folglich können sich – wenn im Körper ausreichend Lysin vorhanden ist – die Krebszellen nicht mehr frei durch den Organismus bewegen, und Geschwüre können sich nicht mehr ungehindert ausbreiten. Auf dieselbe Weise lassen sich arteriosklerotische, entzündliche und allergische Prozesse stoppen.

 Auch bietet Quinoa den störenden Candida-Pilzen keine Lebensgrundlage wie das etwa Weizenprodukte und sämtliche Backwaren tun. Candida albicans ist der wichtigste und häufigste Vertreter der Candida-Hefepilzfamilie (es gibt mehr als 100 Arten). Candida albicans ist bei vielen- vor allem innerer – Pilzerkrankungen beteiligt, die auch nosokomial (im Krankenhaus) erworben werden können. Wie viele andere Hefepilze vermehren sich Candida-Hefen ungeschlechtlich durch Sprossung. Sie können Zucker vergären und produzieren dabei auch Alkohol. Deshalb liebt der Pilz kurzkettige Kohlenhydrate (Zucker, Stärke) ganz besonders. Ist das Gleichgewicht in der Darmflora des Menschen gestört, fehlen also die nützlichen Darmbakterien, so kann der Candida-Pilz wuchern weil die natürlichen Gegenspieler geschwächt sind. Das ist die häufigste Form.

 

Gekeimte Quinoa – Kraftwerke der Natur
Durch den Keimvorgang – ein ausgeklügeltes Verfahren unter Einfluss von Wasser, Sauerstoff, Licht und Wärme – wird der vorhandene Nahrungsvorrat im Saatgut aktiviert. Die kleinen Sprossen enthalten im Vergleich zu der ausgewachsenen Pflanze in konzentrierter Form ein Vielfaches an Mineralien und Vitaminen. Durch die Aktivierung der Enzyme laufen folgende Umwandlungs- bzw. Aufspaltungs- und Vermehrungsprozesse ab:

 aus Stärke wird Maltose,
 aus Proteinen werden Aminosäuren,
 es bildet sich Chlorophyll,
 Proteine, Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme vermehren sich durch Neubildung,
 natürliche Schadstoffe der Samen werden abgebaut.

Die Kohlenhydrate des Samens werden beim Keimen in Glukose und Fruchtzucker umgewandelt, Fette in Fettsäuren, Eiweiße werden in die einzelnen Aminosäuren zerlegt. Dadurch nimmt der Darm die Nährstoffe leichter auf. Die 20 primären Pflanzenstoffe enthalten neun essentielle Aminosäuren (Histidin, Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Thryptophan, Valin), einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren sowie Omega 3-Fettsäuren. Zu den in den Sprossen enthaltenen Mineralien und Spurenelementen zählen Calcium, Magnesium, Kalium, Eisen, Zink, Mangan und Silizium, die Vitamine umfassen den gesamten Vitamin B-Komplex, sowie die Vitamine C, D, E und K. Die dreizehn sekundären Pflanzenstoffe in den Quinoakeimlingen besitzen besonders starke gesundheitsfördernde Eigenschaften: Sie wirken entzündungshemmend, verdauungsfördernd und können den Blutdruck, den Cholesterinspiegel sowie die Blutglukosewerte positiv beeinflussen.

Vergleich der enthaltenen Mineralstoffe und Vitamine von Quinoa im ursprünglichen und im gekeimten Zustand (mg):

 

 Quinoa :  Quinoakeimling :
 Kalium – 804  – 3950
 Magnesium – 276  – 1720
 Calcium – 80  – 486
 Eisen – 8  – 136
 Vitamin B1 – 0,28  – 4,4
 Vitamin B2 – 0,35  – 2,7
 Vitamin C – 4,4  – 21
 Vitamin E – 4,7  – 29,6

 

Baobab:


Baobab, so heisst der mächtige Affenbrotbaum der afrikanischen Savannen. Er wird auch „Baum des Lebens“ oder „Juwel der Schöpfung“ und „Zauberbaum“ genannt. Es gibt Exemplare, die 500, 1000 oder sogar 3000 Jahre alt sind.

Von den Afrikanern werden fast alle Teile des Baobabs seit Jahrhunderten zur Herstellung traditioneller Arzneimittel genutzt. Die Früchte des Zauberbaums“ sind echte Superfoods, reich an Vitamin C, Eisen, antioxidativ wirksamen Polyphenolen und vielen weiteren Vitalstoffen. Zudem fanden Wissenschaftler heraus, dass die Einnahme des Baobab- Pulvers präbiotisch wirkt und somit Darmbeschwerden, wie z. B. das Reizdarm- Syndrom lindern kann.

Der Gehalt an Antioxidantien in Form von wirksamen Polyphenolen soll bei der Baobab- Frucht höher sein als der von Acai- oder Goji-Beeren.

Polyphenole sind sekundäre Pflanzenstoffe, welche in der Pflanze beispielsweise als Farb- und Geschmacksstoffe vorkommen. Sie wirken stark antioxidativ, entzündungshemmend und krebsvorbeugend
Nennenswert ist vor allem ihr hoher Vitamin-C-Gehalt. Vitamin C stärkt nicht nur unser Immunsystem sondern ist an Hunderten Prozessen im Körper beteiligt. So unterstützt es beispielsweise die Aufnahme von pflanzlichem Eisen aus der Nahrung.

Zudem enthält die Frucht eine beachtliche Menge an organischem Kalzium und Kalium, das besonders für Muskeln und Nerven eine wichtige Rolle spielt.

Auch der Eisengehalt ist bemerkenswert.

 

Baobab senkt Blutzuckerspiegel

Wissenschaftler der Oxford Brookes Universität in Grossbritannien und der Monash
Universität in Australien fanden heraus, dass der Konsum des Baobab-Fruchtfleisches den Blutzuckeranstieg nach einer Mahlzeit reduziert.

Baobab – Heilsam bei Reizdarm

Im Rahmen einer Studie der italienischen Universität Ferrara sind Patienten mit verschiedenen Störungen des Verdauungstrakts mit Baobab behandelt worden.

Die Resultate haben ergeben, dass 64 Prozent aller Studienteilnehmer, die unter Verstopfung oder am Reizdarm-Syndrom litten, nach der 14-tägigen Einnahme des Fruchtpulvers vollkommen beschwerdefrei waren.

 

Maca:


Die heilige Pflanze der Inkas, Mayas und Azteken – Für Liebe, Leistung und Lebenskraft.

Maca ist das Superfood der südamerikanischen Inka. Heute wird die Knolle als natürliches Aphrodisiakum eingesetzt und findet in der Naturheilkunde Anwendung bei Libidomangel und Potenzproblemen aber auch bei unerfülltem Kinderwunsch und in den Wechseljahren. Sportler nutzen Maca ferner zur Leistungsteigerung, während Kopfarbeiter die von Maca verliehene geistige Wachheit lieben. Maca kann aber noch viel mehr.

Es gibt ca. 9 verschiedene Wurzelarten von Maca, wobei die 4 hochwertigsten Premiumwurzeln (Gelb – Rot – Schwarz – Violett) in Cellamin enthalten sind.

Aus der Geschichte: Den spanischen Eroberern ging im Jahr 1543 in den Anden auf über 4000 m Höhe sozusagen die Luft aus. Immer mehr litten unter der oft tödlichen Höhenkrankheit. Auch die Pferde machten schlapp. Was die Spanier jedoch irritierte und was sie sich zunächst nicht erklären konnten, war die Tatsache, dass die Einheimischen kräftig waren, die Babys gesund und die Tiere fit. Nachdem die Spanier von den Einheimischen die Macaknolle kennengelernt haben, erholten sie sich sehr schnell. Fortan verlangten die Spanier nicht länger Gold von den Indios sondern Maca!

 

Maca macht Lust auf Sex

Die bei uns wahrscheinlich bekannteste Eigenschaft von Maca ist seine aphrodisierende Wirkung. Zahlreiche Studien haben sich mit diesem Thema beschäftigt und bestätigen die lustfördernde und potenzsteigernde Kraft von Maca.

 

Maca reduziert den Cholesterinspiegel

Was wäre ein Superfood, wenn es nicht auch den Cholesterinspiegel und die Verdauung positiv beeinflussen könnte? So natürlich auch Maca. In der Powerknolle befinden sich eine
ganze Reihe pflanzlicher Sterole, wie zum Beispiel Sitosterol, Campesterol, Ergosterol, Brassicasterol etc. Alle diese Pflanzensterole sind natürliche Substanzen, die eine starke Ähnlichkeit mit dem tierischen Cholesterin aufweisen, jedoch den Cholesterinspiegel nicht erhöhen, sondern ihn ganz im Gegenteil senken. Indem sie nämlich die Cholesterin-Resorption im Dünndarm hemmen, sorgen sie für eine Senkung des LDL-Cholesterins (das „schlechte“ Cholesterin).

Somit ist Maca auch dann sinnvoll, wenn man sich effektiv vor Arteriosklerose und anderen kardiovaskulären Erkrankungen schützen möchte, die mit der Ansammlung übermässiger Mengen an LDL-Choesterin in Verbindung stehen.

Zudem ist bekannt, dass sich die in Maca enthaltenen Phytosterole auch noch positiv auf die Gesundheit der Prostata auswirken.

 

Maca – Der Anden-Ginseng

Die Wunderknolle Maca kann also – wie wir gesehen haben – sehr viel. Sie senkt den Cholesterinspiegel, optimiert die Verdauung, steigert die Potenz, verbessert die Libido, lindert Ängste und Depressionen, erhöht die Fruchtbarkeit und macht stressresistent.

Gerade die stimmungshebende Wirkung deutet auf einen gewissen Einfluss auf das Gehirn hin. Und so ist es wohl auch. Maca erhöht den Energielevel des gesamten Organismus und verbessert auf diese Weise besonders die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit des Gehirns.

Gleichzeitig gilt Maca als Helfer für die Verbesserung der sportlichen Kondition und für den Muskelaufbau. Im Kraftsport wird Maca daher sogar oft auch als gesunde Alternative zu Steroiden bezeichnet.

Das in Cellamin enthaltene Maca aus den 4 Premiumwurzeln verfügt über beste Bio-
Qualität.

 

Reisprotein:


Reisprotein weist mit mehr als 80 % Proteingehalt ein nahezu perfektes Aminosäureprofil auf. Die Werte, der für den Muskelaufbau so wichtigen drei verzweigtkettigen Aminosäuren (abgekürzt BCAA für englisch Branched-Chain Amino Acids) sind ausserordentlich hoch. Im Falle von Isoleucin und Valin sind sie im Reisprotein gar höher als in dem herkömmlichen 100-prozentigen Wheyproteinen, während der Leucingehalt des Reisproteins nur unmerklich geringer ist. Doch gerade dieses, dem Reisprotein eigene Aminosäureprofil, entspricht viel eher den Bedürfnissen des Menschen.

Reisprotein enthält natürliches Betakarotin, Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin B3 (Niacin), Vitamin B5 (Pantothensäure), Vitamin B6 (Pyridoxin), Vitamin C (Ascorbinsäure), Vitamin D, Vitamin E, Folsäure, Biotin, Cholin und Inosit. Die beiden letzteren schützen unter anderem die Leber und sind an der Regelung des Cholesterinspiegels beteiligt.

Ausserdem sind im Reisprotein natürliches Calcium, Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Zink, Mangan, Kupfer, Jod und noch weitere Spurenelemente in bioverfügbarer Qualität enthalten. Alle diese Mikronährstoffe sind selbstverständlich natürlicherweise im Reisprotein vorhanden, werden ihm also nicht nachträglich zugesetzt.

Das in Cellamin verwendete Reisprotein hat beste Bio-Qualität und ist
rückstandskontrolliert. Es enthält keine Schwermetallbelastungen, wie Arsen oder Cadmium.

 

Sango Koralle:


Die Sango Meeres Koralle liefert neben mehr als 70 Mineralien und Spurenelemente, insbesondere Calcium und Magnesium im optimalen Verhältnis von 2 zu 1. Durch eine Calcium-Magnesium-Aufnahme im Verhältnis 2:1 wird eine einseitige Aufnahme der Mineralstoffe vermieden, die jeweils die Aufnahme des anderen Mineralstoff beeinträchtigten könnte. Das aus fossilen Korallen gewonnene Pulver ist leicht resorbierbar, kann die Übersäuerung des Körpers reduzieren und in Verbindung mit Vitamin D und K Osteoporose vorbeugen.

Die Sango Meeres Koralle liefert aber nicht nur die lebenswichtigen Mineralien Calcium und Magnesium. Sie ist auch eine natürliche Quelle für viele weitere lebenswichtige Mineralstoffe und Spurenelemente, darunter insbesondere Eisen, Silizium, Chrom und natürliches Jod.

Die Sango Meereskoralle ist damit der Spitzenreiter der natürlichen Quellen für Mineralien und Spurenelemente, die in ihr in einem natürlichen und organischen Verbund vorkommen und damit von unserem Körper optimal verwertet werden können. Ihre Einnahme wird insbesondere empfohlen:

  zur Vorbeugung von Osteoporose
  zur Wachstumsunterstützung bei Jugendlichen und auch Kindern
  bei Zahnproblemen
  bei einem gestörten Stoffwechsel
  zur Unterstützung des Stoffwechsels
  bei einem Mangel an Calcium und anderen Mineralstoffen

Noch ein Wort zum Hintergrund: Sango Meeres Koralle von der „Insel der Hundertjährigen“

Die Sango Meeres Koralle ist in Japan heimisch – und zwar nur im Umkreis der Insel Okinawa. Bereits in den 1950er Jahren fiel dem Japaner Nobuo Someya auf, dass die Bewohner Okinawas vor Gesundheit nur so zu strotzen schienen und es ihnen offenbar keine Mühe bereitete, hundert Jahre und älter zu werden.

Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Probleme und Krebs waren auf Okinawa so gut wie unbekannt.

 

Der Zusammenhang zwischen dem besonderen Sango-Korallen-Wasser und der Langlebigkeit der Okinawaner wurde bereits in einer Langzeitstudie (Okinawa-Centenarian- Study) aus den Jahren 1976 bis 1994 als wichtiger Faktor für das Erreichen des in Okinawa üblichen hohen Alters genannt.

Der Cellamin Stoffwechseldrink besticht mit einer großen Menge an Sango Koralle und deckt mit dem hohen Gehalt an natürlichem Calcium und Magnesium den täglichen Bedarf dieser essentiellen Mineralien ab.

Ferner können dadurch überschüssige Säuren im Körper gut abgepuffert werden und der Säure-Basen-Haushalt kann sich regulieren. Der Körper muss somit nicht aus körpereigenen Depots, wie Knochen, Zähnen, den Gelenken oder Blutgefäßen die eigenen Mineralien abbauen. Die tägliche Einnahme schützt somit vor Gelenkproblemen, Knochenabbau/ Osteoporose und Schwächung des Bindegewebes. Das allgemeine Wohlbefinden verbessert sich.

Die Sango Meeres Koralle, die im Cellamin Stoffwechseldrink eingesetzt wird, ist rückstandskontrolliert und frei von Radioaktivität.

 

Mandelprotein:


Laut aktuellen Studien soll bereits die tägliche Aufnahme von nur 60 Gramm Mandeln (oder Mandelpüree) davor schützen, an Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder einem hohen Cholesterinspiegel zu erkranken. Möglicherweise verbessert sich sogar die Knochendichte und zwar, ohne dabei zu einer Gewichtszunahme zu führen!

Die Mandel enthält annähernd 20 Prozent hochwertiges Eiweiss und liefert zudem viele ungesättigte Fettsäuren, Mineralstoffe wie Magnesium, Calcium und Kupfer sowie grosse Mengen der Vitamine E und B. Da sie außerdem gut sättigt, kann sie den Menschen helfen, bereits mit kleinen Mahlzeiten leistungsfähig, fit und schlank zu sein.

Mandeln sind basisch. Sie gehören – im Gegensatz zu Nüssen, wie Hasel- oder Walnüsse, zu den basischen Lebensmitteln. Sie können also wunderbar und nahezu unbegrenzt in eine basische Ernährungsweise integriert werden.

Nur wenige Löffel eines hochwertigen Bio-Mandelpürees decken einen Grossteil des täglichen Mindestbedarfes an Magnesium. Da gleichzeitig Calcium im richtigen Verhältnis enthalten ist, können beide Mineralstoffe vom Körper perfekt aufgenommen und verwertet werden. Vitamin E ist ein bekanntes Antioxidans, das uns vor freien Radikalen bewahrt. Es schützt die in der Mandel enthaltenen ungesättigten Fettsäuren vor Oxidation , so dass diese dem Menschen in höchster Qualität zu Verfügung stehen können.

Das in der Mandel enthaltene Vitamin B1 stärkt zudem die Nerven und Vitamin B2 versorgt
jede einzelne unserer Zellen mit Energie.

Die Fettsäurezusammensetzung der Mandel wirkt auf unsere Gesundheit ähnlich positiv wie jene der Olive. Der Fettanteil liegt bei 54% und besteht überwiegend aus einfach

ungesättigten Fettsäuren (der Ölsäure) und zu einem geringeren Teil aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Linolsäure).

 

Mandeln wirken präbiotisch

Neuesten Erkenntnissen zufolge haben Mandeln auch eine präbiotische Wirkung. Das bedeutet, sie liefern jenen Darmbakterien Nahrung, die unser Immunsystem und unsere Gesundheit unterstützen. Auf diese Weise harmonisieren Mandeln unsere Darmflora und sind gerade während einer Sanierung der Darmflora ein äusserst wertvolles Lebensmittel.

Eine wissenschaftlich Studie aus dem Jahr 2004 zeigt, dass eine mit Mandeln angereicherte Ernährung sämtliche Symptome des sog. Metabolischen Syndroms (Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck, hohe Cholesterinwerte) verringern kann und daher äusserst empfehlenswert sei . (s. hierzu auch: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14574348)

Der Cellamin Stofwechseldrink enthält hochwertiges Bio-Mandelprotein mit einem 50 % Proteinanteil.

 

Weizengrassaftpulver :


Intermittierendes FastenFundierte Nährstoffuntersuchungen stützen die Auffassung, dass es sich bei Weizengras um ein regelrechtes Superfood handelt und der regelmässige Genuss einer alkalisierenden Frischzellenkur gleichkommt. Überaus reich an Chlorophyll, Vitaminen, Mineralstoffen und Enzymen sollen wenige Gramm Weizengras den Nährstoffgehalt von mehreren Kilogramm Bio-Gemüse in den Schatten stellen. So enthalten 100 g Weizengras:

  • 60-mal mehr Vitamin C als Orangen
  • 50-mal mehr Vitamin E als Spinat
  • 30-mal mehr Vitamin B1 als Kuhmilch
  • 11-mal mehr Calcium als Rohmilch
  • 5-mal mehr Eisen als Spinat
  • 5-mal mehr Magnesium als Bananen

Der relativ hohe Proteinanteil von Weizengras erklärt auch die große Muskelmasse von grasenden Wildtieren deren Verdauungssystem auch fähig ist die Aminosäuren aus dem Gras zu verwerten.
Als Saft oder Saftpulver ( der Saft wird getrocknet und somit kann das Pulver zu 100 % sofort vom Körper resorbiert werden) in die Ernährung integriert, alkalisiert Weizengras den Organismus auf zellulärer Ebene, stärkt das Immunsystem gegen Krankheitserreger und verzichtet zugleich auf das säurebildende, verschleimende Gluten von Weizenkörnern. Der enorme Gehalt an Antioxidantien im Weizengras

weckt zudem das Interesse von Krebsforschern und alternativ praktizierenden Medizinern im Kampf gegen Zivilisationskrankheiten.

Die enthaltenen Enzyme P4D1 und D1G1 sollen zudem entzündungshemmend wirken und einen regenerierenden Effekt auf die DNA haben, beispielsweise nach Zell-Schädigungen durch Röntgenstrahlung und Radioaktivität.

Dr. Earp-Thomas vom Bloomingfield Laboratorium in New Jersey verwies in seinen Weizengras-Untersuchungen auf das für Pflanzen eher untypische Vitamin B12 als auch auf das Vorkommen der Spurenelemente Zink und Selen.

Weizengras gilt mit einem Chlorophyll-Gehalt von etwa 10 μg/g als eine der chlorophyllreichsten Pflanzen überhaupt. Der gesundheitliche Nutzen dieses Pflanzenfarbstoffs besteht in seiner chemischen Ähnlichkeit mit dem menschlichen roten Blutfarbstoff Hämoglobin.

Über die Nahrung aufgenommenes Chlorophyll kann die Bildung neuer Blutzellen anregen, den Sauerstofftransport zu den Zellen fördern, den Organismus zur Entgiftung anregen und den Säure-Basen-Haushalt durch seinen alkalisierenden Effekt ins Gleichgewicht bringen.

Cell-Amin enthält hochwertiges Weizengrassaftpulver aus USA.

 

Bambus-Silicium – die konzentrierte Siliciumquelle


Außergewöhnliche Vorteile:
Eine Hauptrolle für den menschlichen Körper spielt das Mineral Silicium – Das Urmineral für Wachstum, Heilung und der wichtigste Bio-Regulator im Organismus.

Silicium ist im menschlichen Organismus für den Stoffwechsel des Bindegewebes, des Knorpels und der Knochen unverzichtbar. Eine gute Silicium Versorgung hat
vielfältige positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Eine kontinuierlich ausreichende Aufnahme an Silicium kann eine verjüngende Wirkung auf den Körper erzielen. Bindegewebe und Sehnen werden straffer und gleichzeitig elastischer. Fingernägel und Haare bekommen eine bessere Struktur und das Knorpelgewebe

wird regeneriert. In den Blutgefäßen unterstützt Silicium die Strukturbildung des Gewebes wesentlich und wirkt der Arteriosklerose-Entstehung entgegen.

Interessant ist das beim Menschen die höchste Silicium Konzentration in der Nabelschnur vorhanden ist. Das Organsystem eines Babys weist ebenfalls noch eine sehr hohe Silicium-Konzentration auf.

Silicium fördert die Bindegewebestabilität durch die Herstellung der Querverbindungen zwischen Mucopolysaccharide und anderer Komponenten des Gewebes/Förderung der Kollagen-und Elastinbildung. Silicium verhilft zu stabilem und elastischem Bindegewebe

Silicium unterstützt die Haut bei der Fähigkeit Feuchtigkeit zu binden und hat somit einen positiven Einfluss auf den Hautstoffwechsel . Silicium führt zu strafferer und glatterer Haut.

Silicium unterstützt das Wachstum von kräftigem Haar, festen Fingernägeln und stabilem Knorpel.

Verbesserung der Knochenentwicklung und der Einlagerung von Calcium in die Knochen durch eine von Vitamin D unabhängige Funktion bei diesen Prozessen Silicium beugt der Osteoporose vor. Silicium verhilft zusammen mit dem Calcium die Knochen zu festigen.

Der gesunde Aufbau der Blutgefäßwände steht im Zusammenhang mit einem guten Silicium bestand des Körpers

Silicium soll wesentlich zur Elastizität und Permeabilität (Durchlässigkeit für Nährstoffe, Moleküle oder Ionen) der Aterien und des kardiovaskulären Systems beitragen. Dadurch kann sich das Arteriosklerose Risiko verringern.

Silicium wandelt Aluminium aus Wasser und anderen Nahrungsquellen in lösliche Hydroxyaluminiumsilikat um, das sich nicht in Gehirnzellen ablagert. Silicium fördert dadurch die Ausscheidung von Aluminium über den Harnweg. Aluminium wird bei der Entwicklung der Alzheimerkrankheit als ein begünstigender Faktor diskutiert.

Bambus-Silicium sorgt für feste Knochen
Bambus-Silicium schützt die Gefäßwände und beugt einer Verkalkung vor

Personen mit gesunden Arterienwänden weisen einen bis zu 14-fach höheren Siliciumgehalt auf als erkrankte Menschen

 

Bambus-Silicium: Die Lösung
Silicium kann vom menschlichen Körper nicht selbst gebildet werden und muss durch die tägliche Nahrung aufgenommen werden. Der kontinuierliche Verlust von Silicium aus dem menschlichen Körper ist je nach individuellem Stoffwechsel und Ernährungsgewohnheiten unterschiedlich. Durchschnittlich beträgt diese unvermeidliche Ausscheidung ungefähr 10-40 mg pro Tag. Die Ausscheidung geschieht durch Harn und Stuhl. Zudem durch beständige Hauterneuerung, Haarausfall und Haarnachwuchs.

Der Körper eines Erwachsenen enthält ungefähr 20 Gramm Silicium. Für eine stabile Gesundheit ist es wichtig, diesen Siliciumgehalt konstant zu halten. Mit zunehmenden Alter wird weniger Silicium eingelagert, sodass eine zusätzliche Zufuhr sinnvoll ist. Ca. 80% der Weltbevölkerung leidet an Siliciummangel, vor allem ältere Menschen.

Bambusextrakt hat mit 75% den höchsten Gehalt an natürlichem, organischem Silicium und kann vom Körper gut aufgenommen werden.

In Cell-Amin sind 262 mg Silicium pro Portion enthalten.

Langlebige Volksgruppen in den Regionen – Slowakei, Sibirien, Ukraine und Kaukasus haben bei hohem Alter einen guten Verstand und eine gute körperliche Verfassung. Man führt dies auf einen hohen Siliciumanteil in der Nahrung und Trinkwasser zurück.

 

Lecithin :


Lecithin gilt als Schlüsselbaustein der Zellmembranen, verhindert deren Verhärten und gewährleistet somit einen reibungslosen Austausch zwischen den Zellen. Lecithin ist zudem wichtig für die Emulgierung und Aufnahme der Nahrungsfette, beugt Gallensteinen vor und kann vom Gehirn bei Stress als Energiequelle genutzt werden.

Hauptwirkstoffe von Lecithin sind Cholin , Inositol vor allem Phosphatidylcholin
Unser Gehirn und das Nervensystem bestehen zu 50 % aus Fett.

Eine fettähnliche Substanz, die für die Funktion des Gehirns wichtig ist, ist das Phosphatidylcholin, besser bekannt als Lecithin. Lecithin zählt zur Gruppe der Phospholipide, die wichtiger Bestandteil der Zellmembranen sind, unter anderem von Gehirn und Nervenzellen. Phospholipde sind nicht nur zuständig für den Ionentransport durch die Zellmembranen, sondern isolieren auch die Nervenfortsätze, sorgen also für die reibungslose Weitergabe von Nervenimpulsen. Lecithin wird zudem in Nerven und Gehirn zu Acetylcholin umgewandelt, dem bedeutendsten Neurotransmitter des Nervensystems. Denn insbesondere Lecithin soll die Hirnleistung steigern bzw. im Alter erhalten.

Ein weiteres wichtiges Phospholipid ist das Phophatidylserin, auch Lipamin-PS genannt. Es ist verstärkt in Nervenzellen zu finden. Wissenschaftler vermuten, dass es wesentlich für die kognitive Leistungsfähigkeit des Gehirns verantwortlich ist und die Funktion der Nervenzellen günstig beeinflusst. Die Lipamine werden vom Körper selbst gebildet oder über die Nahrung zugeführt. Unklar ist derzeit noch, ob es im Alter zu einem Mangel durch eine geringere Eigenproduktion an Lipaminen kommt und ob eine isolierte Zufuhr die Merkfähigkeit von Senioren steigern kann.

Wie im Tierexperiment und mindestens acht klinischen Studien festgestellt wurde, verhindert Lecithin die krankhafte Veränderung von Leberzellen nach Verabreichung eines Lebergiftstoffs und stimuliert die Reparatur der Leberzellen.

In einer älteren klinischen Studie mit 650 Personen, die unter verschiedenen Lebererkrankungen litten (Fettleber, Hepatitis und Leberzirrhose), zeigte sich, dass alle Erkrankungstypen von der Behandlung profitierten. Eine weitere Studie mit 1,3 g Phosphatidylcholin (PC) und den Vitaminen B1, B2, B6, B 12, bestätigt die positiven Ergebnisse nach einer Behandlungsdauer von 1-2 Monaten. Besonders bei schwereren Erkrankungen wird eine lang anhaltende Behandlung mit PC empfohlen.

 

Cholesterin

Konzentrierte Phytosterole aus dem entölten Sojalecithin haben eine cholesterinsenkende Wirkung beim Menschen. Lecithin verstärkt diesen Effekt:

Phytosterole sind dem Cholesterin sehr ähnlich, sie können jedoch nicht aufgenommen werden und blockieren auch die Aufnahme des Cholesterins. Das führt zu einer Senkung des LDL-Cholesterins, dem sog. „schlechten Cholesterin“. Mit 1 g Phytosterol (Sitostanol) ist eine Senkung der Aufnahme um ca. 11% zu erwarten. Wurde das Phytosterol zusammen mit Lecithin-Fett gegeben, dann reichten 300 mg, um die Cholesterinaufnahme um ca. 34% zu reduzieren.

 

Herz-Kreislauf

Cholin hilft beim Abbau des Homocysteins, welches als Herz-Kreislauf-Risikofaktor gilt. Bei einer Gabe von 2.6 g Phosphatidylcholin reduzierte sich der Homocysteinspiegel um ca. 29%.

Phosphatidylcholin und HDL, die mit PC angereichert wurden, konnten in der Tat in Laborversuchen Cholesterin aus den arteriosklerotischen Plaques aufnehmen. In Tierversuchen reduzierte Lecithin aus Soja das Ausmaß arteriosklerotischer Veränderungen und normalisierte die Fettspiegel im Blut und das auch, wenn die gefütterte Kost weiterhin reich an Fetten und Cholesterin war.