Alle Jahre wieder: Zecken haben in den warmen Monaten Hochsaison


Zecke, Zeckenbiss & Borreliose Gefahr

Zecke

Heimtückisch, gefährlich und chronisch: die Borreliose

Sie wird durch Zecken übertragen und droht vom Frühjahr bis zum Herbst. Rechtzeitig erkannt, kann sie mit Antibiotika in den ersten Tagen nach der Infektion gut bekämpft werden. Aber leider sind die Symptome oft sehr unspezifisch: Fieber, Abgeschlagenheit und Kopfschmerzen gehören dazu. Einzig die Wanderröte – eine kreisrunde, rote Verfärbung der Haut – gibt den sicheren Hinweis auf eine Infektion. Doch leider tritt diese nicht immer auf. Wird die Borreliose zur chronischen Erkrankung, wird sie für die Betroffenen auch zur Qual. Ständige Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Muskel- und Gelenkschmerzen sind nur einige der Symptome.

 

Schwierige Diagnose, bisher kaum behandelbar

Die Diagnose einer chronischen Borreliose-Infektion ist schwierig, weil auch hier die Symptome unspezifisch sind. Das führt dazu, dass Patienten oft falsch behandelt und zum Teil Depressionen fehldiagnostiziert werden. Mittlerweile gehen einige Ärzte davon aus, dass die Borreliose-Erreger die Arbeit der Mitochondrien beeinträchtigen und so – bildlich gesprochen – die Energieversorgung des Körpers entscheidend behindern. Die chronische Borreliose ist mit Antibiotika nur selten erfolgreich behandelbar und andere medikamentöse Wege stehen bisher nicht offen.

 

Die Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT) bei Borreliose

Aber es gibt Hoffnung: die Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT). Bei dieser nicht-pharmakologischen Methode wird dem Körper dosiert Sauerstoff entzogen und zugeführt. Dadurch wird die Rehabilitation und Regeneration der körpereigenen Zellen angeregt. Die Grundlagen dieses Verfahrens sind dabei nicht neu, sondern beruhen auf jahrzehntelanger Forschung. Diese Therapie macht dazu nach Erfahrung vieler Ärzte auch den Borrelien das Leben schwer, die sehr empfindlich auf den plötzlichen Wechsel des Sauerstoffgehalts im Blut reagieren. Wir empfehlen deshalb chronisch erkrankten Borreliose-Patienten, die IHHT in unserem Haus auszuprobieren.