Lebenshilfe

Alles faule Kompromisse oder was?

 

Liebe Freunde,

auch wenn es auf den ersten Blick unwahrscheinlich klingt: Eine Hauptursache für das menschliche Leiden sind die vielen Kompromisse, die wir im täglichen Leben ständig schließen. Egal ob im Privatleben, in der Wirtschaft oder in der Politik – überall auf der Welt werden Kompromisse geschlossen.

Lebenshilfe Alles faule Kompromisse oder was? Liebe Freunde, auch wenn es auf den ersten Blick unwahrscheinlich klingt: Eine Hauptursache für das menschliche Leiden sind die vielen Kompromisse, die wir im täglichen Leben ständig schließen. Egal ob im Privatleben, in der Wirtschaft oder in der Politik - überall auf der Welt werden Kompromisse geschlossen. Auch in der Familie sind Kompromisse durchaus üblich. So lautet ein allgemein bekannter Kompromiss im Leben von Ehepaaren sinngemäß folgendermaßen: Die Frau möchte beispielsweise den Urlaub in den Bergen verbringen, der Mann möchte lieber ans Meer. Nun beginnt die Verhandlungskunst. Und das Ergebnis könnte unter Umständen wie folgt aussehen: Die Frau erklärt sich bereit, den Urlaub mit dem Ehemann am Meer zu verbringen, aber sie verlangt, dass er beim nächsten Mal bereit ist, mir ihr in die Berge zu fahren. Dies ist so ein klassischer Kompromiss ... und in nicht wenigen Fällen ist dieser der Anfang vom Ende einer Ehe. Wenn nämlich beide Ehepartner immer und immer wieder Kompromisse eingehen müssen - manchmal über Jahre oder Jahrzehnte - dann ist es sehr wohl möglich, dass ein Partner eines Tages die Nase voll davon hat, von all den Kompromissen und letztendlich die Befreiung sucht. Machen Sie sich bitte bewusst: Ein Kompromiss ist nie etwas, das wir mit voller Überzeugung tun. Wir tun etwas dem anderen zuliebe - aber nicht uns selbst zuliebe! Das mag ja kurzfristig noch funktionieren, aber es ist ganz sicher nicht das, was sich die meisten Menschen unter einem glücklichen und erfüllten Leben vorstellen. Ergebnis: Im Laufe der Zeit gewinnt der Frust immer mehr die Oberhand - vor allem dann, wenn solche Kompromisse häufig zu Lasten einer Person gehen. Außerdem sind Kompromisse so etwas wie ein Pfand, mit dem man dann jemanden in der Zukunft unter Druck setzen kann. Sätze wie "Ich bin dir da und dort entgegengekommen und jetzt erwarte ich, dass du mir auch mal entgegenkommst!", sind typische Formulierungen für diese Art von angewandtem Druck. Vielleicht fragen Sie jetzt: Und was ist die Lösung, wenn der Mann das eine und die Frau das andere will? In der modernen Ehe ist es dann auch oft so, dass die Frau in die Berge fährt und der Mann reist ans Meer. Nun - um es gleich vorweg zu sagen: Dies ist so ziemlich das genaue Gegenteil einer lebensgerechten Lösung. Wenn nämlich Mann und Frau in dieser Situation getrennte Wege gehen, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie auch anderswo sehr schnell getrennte Wege gehen - oft viel schneller als man denken mag. Das ist zwar nach den Lebensgesetzen weder gut noch schlecht, aber es stellt sich natürlich grundsätzlich die Frage, weshalb man dann überhaupt noch verheiratet ist? Ist möglicherweise die ganze Ehe ein Kompromiss? War vielleicht sogar schon die seinerzeitige Heirat ein Kompromiss? Ich jedenfalls kenne viele Frauen und Männer, die wenige Tage vor der Hochzeit genau wussten, dass die Heirat im Grunde ein Fehler ist ... und sie haben trotzdem geheiratet - vermutlich aus Rücksicht auf die Meinung der anderen. Viele dieser Menschen sind mittlerweile getrennt oder geschieden. Es war eben ein Kompromiss - ein fauler Kompromiss! Wie sieht also eine lebensgerechte Lösung aus? Bitte machen Sie sich klar: Das Leben selbst kennt keine Kompromisse! Und hier gibt es kein Wenn und kein Aber. Jeder Kompromiss birgt bereits einen Konflikt schon in sich. Das ist die Realität, das ist die Wirklichkeit! Kompromisse müssen nur dann gemacht werden, wenn man sich schon weit vom Leben entfernt hat. Also können Sie an den vielen Kompromissen in der Welt ablesen, wie weit wir Menschen uns schon vom wahren Leben entfernt haben. Die Politik bietet uns da ein schönes Beispiel. Viel wichtiger ist jetzt die Frage, weshalb das Leben selbst keine Kompromisse kennt? Oder vielleicht sollte ich es anders formulieren: Ein Mensch, der sich im Fluss des Lebens befindet, muss keine Kompromisse eingehen. Warum nicht, weshalb ist das so? Nun - die Antwort lautet: Das ganze Leben ist mein Spiegelbild. Es existiert nichts außer mir selbst. Was auch immer ich sehe, was ich erlebe, was mir geschieht - alles ist mein eigenes Spiegelbild. Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild, wir sind also ein Spiegelbild Gottes. Und wir erschaffen uns den jeweils anderen nach unserem Ebenbild. Somit ist der andere immer mein eigenes Spiegelbild. Das, was sich spiegelt, bin immer ich. Die Welt ist immer das, was ich bin! Der andere, das bin immer ich! Und wenn der Ehepartner - also ich - ans Meer will, während ich in die Berge will, dann spiegelt mir der Partner meinen eigenen inneren Konflikt, dass ich vielleicht nicht genau weiß, was ich tatsächlich will. Soll ich ans Meer fahren oder eher in die Berge? Wenn in meinem Inneren vollkommene Klarheit herrscht, wenn ich vollkommen eins mit mir bin, dann kann sich so eine Situation also gar nicht einstellen. Und das ist wichtig zu verstehen: Der andere spiegelt mir also lediglich meine eigene innere Zerrissenheit! Aber wir meinen immer, es sei jeweils der andere, der uns das Leben schwer macht. Dabei bin ich es selbst, der nicht mit hundertprozentiger Sicherheit weiß, was er will. Lassen Sie uns also folgendes festhalten: Wenn Sie nur die kleinste Unklarheit oder Unsicherheit in sich tragen, dann werden Sie augenblicklich in die Situation kommen, dass Sie Kompromisse eingehen müssen. Sie werden aber nie Kompromisse eingehen müssen, wenn Sie innerlich für Sicherheit sorgen! Wenn Sie also beispielsweise ohne den Hauch eines Zweifels wüssten "das ist mein Mann bzw. meine Frau", dann wäre auch die Hochzeit mit dem jeweils anderen nur noch eine reine Formsache. Denn der andere Mensch an Ihrer Seite würde niemals am Bund fürs Leben mit Ihnen zweifeln. Vielleicht sind Sie Unternehmer und Sie fragen sich jetzt: Und wie ist das mit Preisverhandlungen, da muss man doch Kompromisse eingehen, wenn der Kunde nach Rabatten fragt? Dazu drei Punkte: Zu Preisverhandlungen kommt es nach Ursache und Wirkung nur dann, wenn ich ... Erstens - der Meinung bin, dass Preisverhandlungen etwas Normales sind - wenn man also davon ausgeht, dass es eben so ist ... Zweitens - bezüglich meines Preises unsicher bin. Diese Unsicherheit wird mir von meinem Kunden augenblicklich gespiegelt ... Drittens - bei meinen eigenen Einkäufen ständig versuche, die Preise auf ein Minimum zu drücken. Grundsätzlich ist es so, dass es keinen - ich wiederhole: wirklich keinen! - vernünftigen Grund für Preisnachlässe oder -verhandlungen gibt. Oder anders ausgedrückt: Der einzige Grund bin ich! Es ist nicht der Kunde, nicht die Branche und nicht das Produkt. Einzig wir sind die Ursache für das, was wir erleben! Sind wir nicht machtvolle Wesen in dieser Welt? Ja, wir sind in der Tat einzigartige, vollkommene und mächtige Wesen. Und das gilt es immer mehr zu erkennen. Sinnvollerweise sollte ich dieses Thema nicht abschließen, ohne auf einen Kompromiss von ganz grundsätzlicher Art hinzuweisen: Immer wieder erleben wir, dass es Menschen gibt, die sich bestimmte bequeme Teile aus unseren Seminaren herauspicken und dann versuchen, diese Teil in ihrem Leben umzusetzen. Es ist sehr wohl möglich, dass man damit zu Anfang gewisse Erfolge erzielen kann - aber es ist so sicher, wie das Amen in der Kirche, dass dadurch mittel- bis langfristig die Konflikte im Leben derjenigen Menschen sogar noch größer werden. Denn die großen und größten Erfolge erzielt nur jener Mensch, der die Lebensgesetze in allen Teilen und Aspekten kompromisslos lebt - ohne Wenn und Aber! Und nicht nur die Teile, die einem als bequem oder angenehm erscheinen. Die größten Geschenke im Leben bekommt jener, der ein totales Vertrauen ins Leben hat. Hinter Kompromissen steht aber immer die Idee des Mangels, der Begrenztheit und oft auch der Angst. Das, was wir oberflächlich betrachtet häufig als Liebe bezeichnen, was wir also an Kompromissen aus scheinbarer Liebe eingehen, ist häufig nichts anderes als pure Angst - zum Beispiel die Angst, den anderen zu verlieren oder ihm nicht zu gefallen. Auch im Geschäftsleben gibt es nur einen Grund für Preiszugeständnisse. Die pure Angst! Und der eigentliche Grund für diese Angst ist ein Mangel an Vertrauen ins Leben! Und damit geht dann das ewige Spiel der Kompromisse - und damit verbunden auch des Leidens - fröhlich weiter ... oft ein Leben lang. Alles Liebe für Sie! Dieter E. Weiner Zurück zur Übersicht "Lebenshilfe" Triunity Lebenshilfe SeminareAuch in der Familie sind Kompromisse durchaus üblich. So lautet ein allgemein bekannter Kompromiss im Leben von Ehepaaren sinngemäß folgendermaßen:

Die Frau möchte beispielsweise den Urlaub in den Bergen verbringen, der Mann möchte lieber ans Meer. Nun beginnt die Verhandlungskunst. Und das Ergebnis könnte unter Umständen wie folgt aussehen: Die Frau erklärt sich bereit, den Urlaub mit dem Ehemann am Meer zu verbringen, aber sie verlangt, dass er beim nächsten Mal bereit ist, mir ihr in die Berge zu fahren. Dies ist so ein klassischer Kompromiss … und in nicht wenigen Fällen ist dieser der Anfang vom Ende einer Ehe.

Wenn nämlich beide Ehepartner immer und immer wieder Kompromisse eingehen müssen – manchmal über Jahre oder Jahrzehnte – dann ist es sehr wohl möglich, dass ein Partner eines Tages die Nase voll davon hat, von all den Kompromissen und letztendlich die Befreiung sucht.

 

Machen Sie sich bitte bewusst: Ein Kompromiss ist nie etwas, das wir mit voller Überzeugung tun. Wir tun etwas dem anderen zuliebe – aber nicht uns selbst zuliebe! Das mag ja kurzfristig noch funktionieren, aber es ist ganz sicher nicht das, was sich die meisten Menschen unter einem glücklichen und erfüllten Leben vorstellen.

Ergebnis: Im Laufe der Zeit gewinnt der Frust immer mehr die Oberhand – vor allem dann, wenn solche Kompromisse häufig zu Lasten einer Person gehen. Außerdem sind Kompromisse so etwas wie ein Pfand, mit dem man dann jemanden in der Zukunft unter Druck setzen kann. Sätze wie „Ich bin dir da und dort entgegengekommen und jetzt erwarte ich, dass du mir auch mal entgegenkommst!“, sind typische Formulierungen für diese Art von angewandtem Druck. Vielleicht fragen Sie jetzt: Und was ist die Lösung, wenn der Mann das eine und die Frau das andere will? In der modernen Ehe ist es dann auch oft so, dass die Frau in die Berge fährt und der Mann reist ans Meer.

 

Nun – um es gleich vorweg zu sagen: Dies ist so ziemlich das genaue Gegenteil einer lebensgerechten Lösung. Wenn nämlich Mann und Frau in dieser Situation getrennte Wege gehen, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie auch anderswo sehr schnell getrennte Wege gehen – oft viel schneller als man denken mag. Das ist zwar nach den Lebensgesetzen weder gut noch schlecht, aber es stellt sich natürlich grundsätzlich die Frage, weshalb man dann überhaupt noch verheiratet ist? Ist möglicherweise die ganze Ehe ein Kompromiss? War vielleicht sogar schon die seinerzeitige Heirat ein Kompromiss?

Ich jedenfalls kenne viele Frauen und Männer, die wenige Tage vor der Hochzeit genau wussten, dass die Heirat im Grunde ein Fehler ist … und sie haben trotzdem geheiratet – vermutlich aus Rücksicht auf die Meinung der anderen. Viele dieser Menschen sind mittlerweile getrennt oder geschieden. Es war eben ein Kompromiss – ein fauler Kompromiss!

 

Wie sieht also eine lebensgerechte Lösung aus?

Bitte machen Sie sich klar: Das Leben selbst kennt keine Kompromisse! Und hier gibt es kein Wenn und kein Aber. Jeder Kompromiss birgt bereits einen Konflikt schon in sich. Das ist die Realität, das ist die Wirklichkeit!

Kompromisse müssen nur dann gemacht werden, wenn man sich schon weit vom Leben entfernt hat. Also können Sie an den vielen Kompromissen in der Welt ablesen, wie weit wir Menschen uns schon vom wahren Leben entfernt haben. Die Politik bietet uns da ein schönes Beispiel.

Viel wichtiger ist jetzt die Frage, weshalb das Leben selbst keine Kompromisse kennt? Oder vielleicht sollte ich es anders formulieren: Ein Mensch, der sich im Fluss des Lebens befindet, muss keine Kompromisse eingehen. Warum nicht, weshalb ist das so?

 

Nun – die Antwort lautet: Das ganze Leben ist mein Spiegelbild. Es existiert nichts außer mir selbst. Was auch immer ich sehe, was ich erlebe, was mir geschieht – alles ist mein eigenes Spiegelbild. Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild, wir sind also ein Spiegelbild Gottes. Und wir erschaffen uns den jeweils anderen nach unserem Ebenbild. Somit ist der andere immer mein eigenes Spiegelbild. Das, was sich spiegelt, bin immer ich. Die Welt ist immer das, was ich bin! Der andere, das bin immer ich!

 

Und wenn der Ehepartner – also ich – ans Meer will, während ich in die Berge will, dann spiegelt mir der Partner meinen eigenen inneren Konflikt, dass ich vielleicht nicht genau weiß, was ich tatsächlich will. Soll ich ans Meer fahren oder eher in die Berge?

Wenn in meinem Inneren vollkommene Klarheit herrscht, wenn ich vollkommen eins mit mir bin, dann kann sich so eine Situation also gar nicht einstellen. Und das ist wichtig zu verstehen: Der andere spiegelt mir also lediglich meine eigene innere Zerrissenheit! Aber wir meinen immer, es sei jeweils der andere, der uns das Leben schwer macht. Dabei bin ich es selbst, der nicht mit hundertprozentiger Sicherheit weiß, was er will. Lassen Sie uns also folgendes festhalten:

Wenn Sie nur die kleinste Unklarheit oder Unsicherheit in sich tragen, dann werden Sie augenblicklich in die Situation kommen, dass Sie Kompromisse eingehen müssen. Sie werden aber nie Kompromisse eingehen müssen, wenn Sie innerlich für Sicherheit sorgen!

 

Wenn Sie also beispielsweise ohne den Hauch eines Zweifels wüssten „das ist mein Mann bzw. meine Frau“, dann wäre auch die Hochzeit mit dem jeweils anderen nur noch eine reine Formsache. Denn der andere Mensch an Ihrer Seite würde niemals am Bund fürs Leben mit Ihnen zweifeln.

 

Vielleicht sind Sie Unternehmer und Sie fragen sich jetzt: Und wie ist das mit Preisverhandlungen, da muss man doch Kompromisse eingehen, wenn der Kunde nach Rabatten fragt?

Dazu drei Punkte: Zu Preisverhandlungen kommt es nach Ursache und Wirkung nur dann, wenn ich …

Erstens – der Meinung bin, dass Preisverhandlungen etwas Normales sind – wenn man also davon ausgeht, dass es eben so ist …

Zweitens – bezüglich meines Preises unsicher bin. Diese Unsicherheit wird mir von meinem Kunden augenblicklich gespiegelt …

Drittens – bei meinen eigenen Einkäufen ständig versuche, die Preise auf ein Minimum zu drücken.

 

Grundsätzlich ist es so, dass es keinen – ich wiederhole: wirklich keinen! – vernünftigen Grund für Preisnachlässe oder -verhandlungen gibt. Oder anders ausgedrückt: Der einzige Grund bin ich! Es ist nicht der Kunde, nicht die Branche und nicht das Produkt. Einzig wir sind die Ursache für das, was wir erleben! Sind wir nicht machtvolle Wesen in dieser Welt? Ja, wir sind in der Tat einzigartige, vollkommene und mächtige Wesen. Und das gilt es immer mehr zu erkennen.

 

Sinnvollerweise sollte ich dieses Thema nicht abschließen, ohne auf einen Kompromiss von ganz grundsätzlicher Art hinzuweisen: Immer wieder erleben wir, dass es Menschen gibt, die sich bestimmte bequeme Teile aus unseren Seminaren herauspicken und dann versuchen, diese Teil in ihrem Leben umzusetzen. Es ist sehr wohl möglich, dass man damit zu Anfang gewisse Erfolge erzielen kann – aber es ist so sicher, wie das Amen in der Kirche, dass dadurch mittel- bis langfristig die Konflikte im Leben derjenigen Menschen sogar noch größer werden. Denn die großen und größten Erfolge erzielt nur jener Mensch, der die Lebensgesetze in allen Teilen und Aspekten kompromisslos lebt – ohne Wenn und Aber! Und nicht nur die Teile, die einem als bequem oder angenehm erscheinen. Die größten Geschenke im Leben bekommt jener, der ein totales Vertrauen ins Leben hat.

 

Hinter Kompromissen steht aber immer die Idee des Mangels, der Begrenztheit und oft auch der Angst.

Das, was wir oberflächlich betrachtet häufig als Liebe bezeichnen, was wir also an Kompromissen aus scheinbarer Liebe eingehen, ist häufig nichts anderes als pure Angst – zum Beispiel die Angst, den anderen zu verlieren oder ihm nicht zu gefallen. Auch im Geschäftsleben gibt es nur einen Grund für Preiszugeständnisse. Die pure Angst!

Und der eigentliche Grund für diese Angst ist ein Mangel an Vertrauen ins Leben!

Und damit geht dann das ewige Spiel der Kompromisse – und damit verbunden auch des Leidens – fröhlich weiter … oft ein Leben lang.

 

Alles Liebe für Sie!

 

Dieter E. Weiner