Als eine weitere Konsequenz der Kohärenz der Biophotonen diskutieren wir heute eine ganzheitliche Diagnostik, die gleichzeitig auch den Weg für eine möglichst nicht-invasive und erfolgreiche Therapie anzeigt.

1994 zeigten ein chinesischer Mathematiker (C.L,Zhang) und ich in der Zeitschrift Medical Hypotheses 43, 11-16, dass ein kohärentes Photonenfeld im Organismus zwangsläufig eine logarithmische Normalverteilung physiologischer Messwerte, aber keine Normalverteilung (Zufallsverteilung) induziert. Grundlage sind die Leitfähigkeitswerte der Haut, die durch den Biophotonenstrom im Organismus bei permanenter elektronischer Anregung der Haut überhaupt erst messbar werden. Damit wird die  Grundlage für das Grundgesetz der Physiologie (Weber-Fechner-Gesetz) gelegt, das folgendes besagt: Die Wahrnehmung von Signalen – wie Schall, Licht ,elektrischen Signalen – erfolgt in biologischen Systemen nicht linear mit der Intensität, sondern logarithmisch. Deshalb misst man  beispielsweise die empfundene Schallstärke in Einheiten von Dezibel.

2006 zeigten wir, dass die Biophotonenemission beim Menschen mit der Übereinstimmung der Häufigkeitsverteilung der  Leitfähigkeitswerte seiner Haut mit einer Lognormalverteilung korreliert (F.A.Popp: Coupling of Fröhlich-Modes as a Basis of Biological Regulation in: Herbert Fröhlich FRS. A physicist ahead of his time, published by: The University of Liverpool (G.J.Hyland and P.Rowlands, eds.), 139-175, 2ßß6).

Das bedeutet im Klartext, dass wir eine praktische Möglichkeit haben, die Koärenz des Biophotonenfeldes und damit die Regulationsfähigkeit eines Menschen über die Übereinstimmung der Häufigkeitsverteilung seiner Leitfähigkeitswerte der Haut mit einer Lognormal-Verteilung zu messen. Folgt die Häufigkeitsverteilung der Leitfähigkeitswerte der Haut einer Lognormalverteilung, dann ist der Mensch physiologisch gesund. Er kann optimal regulieren. Er verfügt infolge der Kohärenz seines Biophotonenfeldes über all die idealen Eigenschaften, die ein kohärentes System aufbringen kann:

  • optimale Informationsfähigkeit,
  • optimale Abstimmung seiner Organe,
  • optimale Lateralität,
  • optimale Regulation seines Bindegewebssystems (optimale „Grundregulation nach Pischinger) und
  • optimale Energiebereitstellung.

 

In den letzten dreißig Jahren gelang es nun tatsächlich, aus diesem Grundverständnis und der konsequenten Anwendung der Kohärenz des Biophotonenfeldes eine entsprechende Diagnose-Methode zu entwickeln, die für die zukünftige Ganzheitsmedizin von grundlegender Bedeutung sein könnte. Sie verläuft in vier Schritten:

I. Stelle mithilfe der Häufigkeitsverteilung der Leitfähigkeit der Haut fest, ob (a) die Informationspotentiale, (b) die Abstimmung zwischen den Organen, (c) die Links-Rechts-Symmetrie, (d) die Grundregulation des Mesenchyms oder/und (e) die Energiebereitstellung gestört sind. Diese Messungen sind mit Hilfe unseres Regulations-Diagnostik-Gerätes leicht möglich.

II. Für jede Schwächung in den Fälle (a), (b), (c), (d), und (e) gibt es sinnvolle, nicht-invasive Therapievorschläge. Nutze den betreffenden Vorschlag, der die stärkste der gemessenen Schwächefunktionen beheben kann.

III. Prüfe erneut nach Methode I den Erfolg der Therapie. Für den Fall eines Misserfolgs kann die Prüfung nach I erneut Hinweise auf weitere sinnvolle Auswahlmöglichkeiten weiterer Therapieverfahren liefern, im Fall des Erfolgs kann überprüft werden, ob der Patient geheilt ist oder weitergehende Hilfe beansprucht.

Die Methode im Detail, Beispiele, praktische Hinweise für die Durchführung und Literatur finden sich unter Regulations-Diagnostik auf unserer Homepage.


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