Seine wichtigsten Daten im Überblick:QuantiSana Lourdes Generator

  • Größe der Kanne: 1,85 Liter
  • Gelöster Wasserstoff: 1,2 ppm max.
  • ORP: -550mV max.
  • pH-Wert: 6,5 – 7,8 ( <8 )
  • Stromzufuhr: 24 V / DC – 1 A
  • Abmessungen: 316 x 160 x 270 mm

 

Wie wirkt und funktioniert der QuantiSana Lourdes Generator:

  • Erzeugung von antioxidativem Wasserstoffwasser in höchstmöglicher Konzentration von 1.2 ppm – für 1,8 Liter nur 30 Minuten​​​​​​​
  • Wahlweise Erzeugung von sterilisierendem Ozonwasser zu Desinfektionszwecken
  • Redoxwert Wasserstoffwasser -550 mV maximal
  • Verwendung Wasserstoffwasser: Trinkwasser, Schönheitswasser zur äußeren Anwendung

Vorteile des QuantiSana Lourdesgenerator:

  • Lourdesgenerator erfordert keinen festen Anschluss an die Wasserzufuhr … er ist transportabel und unkompliziert
  • Lourdesgenerator kann nicht nur mit Umkehrosmose Wasser, sondern auch mit Mineralwasser betrieben werden, z.B. Lauretana, Plose, Black Forrest, Volvic usw.
  • pH-Wert wird nicht erhöht – damit kann das Wasserstoff Wasser zu allen Zeiten getrunken werden, auch zum Essen (ein zu hoher pH-Wert wäre ungünstig für die Verdauung)
  • optimaler Wasserstoffgehalt bis zur natürlichen Sättigungsgrenze des Wassers schon nach 5 – 10 Minuten
  • geringe Folgekosten von weniger als 50 Euro pro Jahr
  • Lange Haltbarkeit des so hergestellten Wassers: Bei Abfüllung in verschließbare Glasflaschen kann auch nach 10 – 12 Stunden noch ein relevanter Wasserstoffgehalt gemessen werden.
  • Betrieb mit Gleichstrom – dadurch keine Elektrosmogbelastung des Wasserstoff Wassers mit Wechselstromfrequenzen
  • Räumliche Trennung der Kammern für Ozonwasser und Wasserstoff Wasser – das Wasserstoff Wasser bleibt sauber und enthält keine freien Radikale

 


Unsere Wasserstoff Lexikotek:

Wasserstoff Periodensystem
  • ​Erstes Element des Periodensystems …
    die „Mutter“ aller Elemente

  • Kleinstes und leichtestes Element (bestehend aus einem Proton und einem Elektron)
  • 90 % des Universums bestehen aus Wasserstoff
  • Wasserstoff kommt normalerweise nicht als atomarer Wasserstoff (H) vor, sondern entweder in seiner molekularen Form H2 – als unsichtbares geruchsloses Gas, oder gebunden an andere Stoffe
  • ​Unsere Sonne, die uns mit ihrer Energie am Leben erhält, ist vereinfacht gesprochen ein großer Wasserstoffball!
  • Wasserstoff ist Träger von Elektronen – jede Elektronenbewegung hat immer etwas mit Wasserstoff zu tun – ohne Elektronen kein menschliches Leben!Wasserstoff Vitamin D

  • ​Alle Energieträger enthalten Wasserstoff:– Kohlenhydrate, z.B. Glukose
    – Erdöl und Erdgas (=Kohlenwasserstoffe)
    – Je höher der Wasserstoffanteil, desto mehr Energie

 Wasserstoff-Anteil (H) im Beispiel Propangas:  Wasserstoff-Anteil (H) im Beispiel Glukose (Traubenzucker):
Wasserstoff-Anteil (H) im Beispiel Propangas
Mit Progangas wird z.B. zum Grillen verwendet (Gasgrill). Propangas brennt sehr gut und sehr viel verfügbare Energie durch den hohen Gehalt von Wasserstoff (H).
Wasserstoff-Anteil (H) im Beispiel Glukose: (Traubenzucker)
Auch Traubenzucker wird gut und schnell verbrannt und ist einbekannter Energielieferant für uns Menschen. Der Wasserstoffgehalt (H) ist auch hier sehr hoch!

Wasserstoff ist der Energieträger schlechthin:

  • Wasserstoff ist der Energieträger schlechthinDie Sonne hat seit ihrer Entstehung rund 14.000 Erdmassen Wasserstoff durch Kernfusion in Helium umgewandelt, wobei ca. 90 Erdmassen Energie frei wurden. Sie setzt damit pro Sekunde mehr Energie frei als alle im Jahr 2011 vorhanden gewesenen Kernkraftwerke der Erde in 750.000 Jahren (Wikipedia)
  • Bei Kernfusionswaffen werden die Wasserstoffisotope Deuterium (schwerer Wasserstoff) und Tritium (überschwerer Wasserstoff) unter Erzeugung riesiger Energiemengen verschmolzen

Auch ohne Kernfusion ist Wasserstoff ein exzellenter Energieträger: Wenn Wasserstoff und Sauerstoff unkontrolliert miteinander zu “Knallgass” reagieren, wird in kurzer Zeit eine Menge Energie freigesetzt – es kommt zu einer Knallgasexplosion

  • Für industrielle Zwecke ist Wasserstoff als sauberer Brennstoff seit langer Zeit in der Diskussion, da er bei der Verbrennung keine giftigen Abgase, sondern nur reines Wasser hinterlässt

 

Wasserstoff als Energielieferant des Menschen

Hierzu gibt es seit über 70 Jahren Erkenntnisse des ungarischen Nobelpreisträgers Szent-Györgyi, die sich in ein paar vereinfachenden Kernsätzen zusammenfassen lassen:

Wassserstoff Energie für den Körper

  • Wasserstoff ist letztendlich der einzige Brennstoff, den der Körper kennt.
  • Wasserstoff und Sauerstoff interagieren auf komplizierte Weise mit mehreren Zwischenschritten (Wasserstoff ist dabei an Trägerstoffe gebunden, damit wir nicht „explodieren“ … deshalb ist es so kompliziert ;-))
  • Kohlenhydrate sind in diesem Zusammenhang als Wasserstofflieferanten zu sehen, aber es ist die Verbrennung von Wasserstoff unter dem Einfluss von Sauerstoff, bei der die eigentliche Energielieferung erfolgt:

 

C6H12O6+ O2 = CO2 + H2O + Energie (Wasserstoff -> -ATP)

Zucker (Glucose) plus Sauerstoff wird zu Kohlendioxid, Wasser und Energie (ATP)

Unser Essen ist sozusagen ein Wasserstoffspender
und das Wichtigste im Verbrennen von Kohlehydraten
ist die Abspaltung von Wasserstoff.


Gepard & WasserstoffDer Gepard, der jagen, rennen und kämpfen muss, um seine tägliche Nahrung zu beschaffen, und der dabei jede Menge Sauerstoff verbrennt, hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von ca. 12 Jahren.Schildkröten & Wasserstoff

Schildkröten dagegen, die sich nur sehr langsam bewegen und sehr wenig atmen, schaffen es mitunter bis zu einem erstaunlichen Alter von mehreren 100 Jahren.

Warum ist das so?

Wasserstoff und Sauerstoff Von dem Sauerstoff, den wir atmen, werden ca. 2 – 5 % nicht in Energie, sondern in so genannte freie Radikale verwandelt.

Dies sind Atome, Moleküle oder Ionen, denen ein oder mehrere Elektronen fehlen. Sie verhalten sich sehr aggressiv und versuchen, die fehlenden Elektronen zu ersetzen, indem sie anderen Substanzen (z.B. Vitamin C) oder Strukturen (z.B. Zellwänden, DNA) ihrer näheren Umgebung Elektronen entreißen.

BeispielNormaler Sauerstoff hat 8 Elektronen, die paarweise auftreten. Fehlt ein Elektron, wird der Sauerstoff aggressiv und instabil.​

Wasserstoff für den ZellschutzBestimmte freie Radikale sind lebensnotwendig. Sie haben eine Signalfunktion, helfen bei der Bekämpfung von krankmachenden Keimen im Körper, sind wichtig für die Regulation der Gene.

Andere wiederrum können im Körper großen Schaden anrichten:

Am aggressivsten ist das hochreaktive Hydroxyl-RadikalHO·, das unsere Erbanlagen – die DNS – schädigen, Löcher in unsere Mitochondrienmembranen schlagen und die energieerzeugenden ATP-Synthasen außer Kraft setzen kann … die Folge sind Energieverluste, schnelles Altern und Krankheiten.

Oxidativer Stress wird mit fast allen Zivilisationskrankheiten
und schnellem Altern in Verbindung gebracht:

  • Allergien
  • ADS/ADHS
  • Alzheimer
  • Autoimmunerkrankungen
  • Multiple Sklerose
  • Rheumatoide Arthritis
  • Burnout
  • Multiple Chemikaliensensitivität
  • Chronische Entzündungen
  • Depressionen
  • Diabetes
  • Demenz
  • Fibromyalgie
  • Herzinfarkt
  • Bluthochdruck
  • Immunschwäche
  • Krebs
  • Neurodermitis
  • Schlaganfall
  • … diese Aufzählung ist unvollständig!

Forschungen zeigen:Wasserstoff Antioxidans

Alterung ist die zunehmende Schädigung durch freie Radikale!

Wir sprechen von oxidativen Stress. Es ist der gleiche Prozess, der Eisen rostig, angeschnittene Äpfel braun und Butter ranzig werden lässt.

Nicht nur die normale Atmung trägt zu oxidativen Stress bei, sondern auch Faktoren wie:

  • erhöhte körperliche Anforderungen (Sport, anstrengende Tätigkeiten)
  • Umweltgifte (Stichwort Abgase, Feinstaubbelastung, Chemtrails, Biozide, Herbizide, Zahnmaterialien, toxische Impfzusätze, Zigaretten, Alkohol …)Wasserstoff Antioxidans und oxidativer Stress
  • ein Mangel an essentiellen Nährstoffen
  • Elektrosmog
  • Radioaktivität
  • Entzündungen
  • Verletzungen
  • Traumata der Halswirbelsäule
  • Psychostress
  • Krankmachende Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten im Körper

Um freie Radikale einzufangen und unschädlich zu machen, braucht es so genannte Antioxidantien. Jeder weiß, dass beispielsweise Vitamin C ein wichtiges Antioxidans ist:

Vitamin C 

Vitamin C wirkt als Antioxidans, indem es 2 x Wasserstoff abspaltet:

Aus C6 H8 O6 wird C6 H6 O6

Der eigentliche antioxidative Faktor ist also Wasserstoff!

2007 wurde zum ersten Mal veröffentlicht, dass Wasserstoff selber – und zwar molekularer Wasserstoff H2 – antioxidativ im Körper wirkt. Seitdem gibt es eine aktive Wasserstoff Forschung und es wurden in den letzten Jahren hunderte Studien über die Wirkung von molekularem Wasserstoff veröffentlicht.


1. Wegen seiner Größe

Molekularer Wasserstoff ist das kleinste existierende Molekül. Weil Wasserstoff so klein ist, kann es überall im Körper hinwandern. Es kommt ohne Widerstand sogar bis in die Mitochondrien, die letztendlich die Entstehungsorte der freien Radikale sind. Molekularer Wasserstoff bekämpft die Ursache des oxidativen Stresses also gleich an der Quelle. Molekularer Wasserstoff kann sich sogar – ungehindert von der Blut-Hirn-Schranke – ins Gehirn bewegen – nur wenige andere Antioxidantien haben diese Fähigkeit.

Wasserfilter Wasserstoff

Grafiken: Fotolia#47451156_rob3000 und https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Animal_mitochondrion_diagram_en.svg

2. Wegen seiner Selektivität

Wasserstoff eliminiert nur die schädlichen freien Radikale, die keinen weiteren Zweck im Freies RadikalKörper erfüllen – die Hydroxyl-Radikale.Dazu muss man wissen, dass es einige freie Radikale gibt, die für Zellsignale und Abwehrfunktionen nötig sind. Hohe Dosen anderer Antioxidantien können diese „nützlichen“ freien Radikale ebenfalls außer Kraft setzen, was einen negativen Effekt auf die Zellfunktion hat.

Problem: Freies Radikal (z.B. Hydroxyl)
Ihm fehlt ein Wasserstoffatom zum chemischen Ausgleich und ist daher sehr aggressiv

Ionisiertes Wasser mit Wasserstoff

3. Hinterlässt keine schädlichen Nebenprodukte

Wasserstoff neutralisiert freie Radikale, indem es sie in Wasser verwandelt. Andere Antioxidantien dagegen werden nach getaner Arbeit selber zum freien Radikal, wenn auch ein weniger aggressives freies Radikal. Das Hydroxyl-Redikal ist das aggressivste freie Radikal, da es die Zellen, Proteine, DNA und Fette direkt angreift.

2 ·OH + H2 = 2 H2O

4. Wegen seiner Synergie

Wasserstoff reguliert das körpereigene antioxidative System unserer Zellen nach oben. Jede unserer Zellen hat ihren eigenen antioxidativen Schutz durch Stoffe wie SOD oder Glutathion Peroxidase, die in der Lage sind, das Hyperoxid-Anion O2·− oder Wasserstoffperoxid zu neutralisieren und so einer Entstehung von Hydroxyl-Radikalen entgegenzuwirken. Wasserstoff erhöht die Wirksamkeit dieser körpereigenen Antioxidantien.

Zusammenfassung:

Die wichtigsten Vorteile von Wasserstoff in Stichpunkten:

  • Molekularer Wasserstoff neutralisiert nur die freien Radikale, die weder eine wichtige Signalfunktion noch eine Wirkung auf die Genexpression haben (selektives Antioxidans, das Hydroxyl-Radikale unschädlich macht). Im Gegensatz dazu kann eine übermäßige Zufuhr von anderen (starken) Antioxidantien das feine Gleichgewicht zwischen Oxidantien und Antioxidantien im Körper stören und „antioxidativen Stress“ verursachen, der genauso wie oxidativer Stress mit einer erhöhten Sterberate in Verbindung steht.
  • Molekularer Wasserstoff hinterlässt nach der Reaktion mit freien Radikalen keine Abfallprodukte im Körper, sondernnur Wasser (andere Radikalenfänger können sich selber in freie Radikale verwandeln).
  • Molekularer Wasserstoff reguliert das körpereigene antioxidative System hoch. Das hat u.a. einen bedeutenden Einfluss auf die Entgiftungsfunktion der Zelle.
  • Molekularer Wasserstoff agiert scheinbar – genau wie andere Gase (NO, CO und H2S) im Körper – als Signalmolekül, woraus Verbesserungen bei Entzündungen, Allergien und Fettleibigkeit zu erwachsen scheinen.
  • Molekularer Wasserstoff ist das kleinste existierende Molekül und kann leicht in alle Zellen vordringen, leichter als größere Antioxidantien aus der Nahrung (zum Vergleich: H2 hat ein Gewicht von 2 g /mol, Vitamin C dagegen 176,2 g /mol).
  • Wasserstoff durchdringt sowohl wässrige als auch fettreiche Umgebungen: Selbst Körperbereiche, die sonst schwer zugänglich sind, werden vom Wasserstoff erreicht: Gehirn, Augen, Zellkern, Zellorganellen wie Mitochondrien und Golgi-Apparat (Hormonbildung!)
  • Bei molekularem Wasserstoff sind keine toxischen Nebenwirkungen bekannt, auch nicht in hohen Dosen

Warum molekularer Wasserstoff bei der Regeneration helfen kann!

Leistungssportler sind von oxidativem Stress besonders getroffen!

Unsere Zellen produzieren freie Radikale während des normalen Zellstoffwechsels. Wasserstoff für SportlerGleichzeitig haben wir ein körpereigenes antioxidatives System, zu dem zum Beispiel die Enzyme Superoxiddismutase (SOD) und Glutathion Peroxidase gehören. Aber – wenn zu viele freie Radikale anfallen – bricht diese antioxidative Verteidigung zusammen und unsere Zellen werden geschädigt.

Die meisten Forscher sind sich darin einig, dass moderater Sport eine gesunde Menge an oxidativem Stress produziert, man kann sogar sagen, dass moderater Sport eine Art Antioxidans ist: In dem Moment, indem wir uns von unserer sportlichen Betätigung erholen, hat sich das antioxidative System in unseren Zellen verbessert. Das heißt, die Zellen sind in der Lage, mehr körpereigene Antioxidantien zur Verfügung zu stellen, weshalb sich unsere allgemeine Gesundheit verbessert.

Zellen haben nur eine begrenzte Kapazität:

Aber unsere Zellen haben nur eine begrenzte Kapazität, das zelleigene antioxidative System hochzufahren.

wasserstoff-wasser-fuer-sportlerDeswegen kippt das antioxidative System mit Leistungssport: Schweres oder andauerndes Training generiert eine hohe Anzahl freier Radikale, die dazu führen, dass die Pufferfähigkeit des Systems überschritten wird und die Sportler einem hohen oxidativen Stress aussetzt werden – und dies gilt selbst für im allgemeinen gut trainierte Sportler.

Im Verlauf der Zeit – wenn die antioxidativen Kapazitäten immer wieder in einem zu harten Training überschritten werden – steigt dasVerletzungsrisiko, die Regenerationszeiten verlängern sich und es kommt zu Erschöpfung und man spricht von Übertrainiertheit(=chronische Überlastungsreaktion, die meist durch zu hohe Trainingsintensitäten, zu hohes Trainingsvolume und oder unzureichende Regenerationszeiten zwischen den einzelnen Trainingseinheiten ausgelöst wird)

Die Regenerationszeiten verkürzen!

Fussball SportUm ihre Karriere zu verlängern, die Regenerationszeiten zu verkürzenund Verletzungen zu vermeiden, ist die zusätzliche Zufuhr von Antioxidantien ausschlaggebend.

Molekularer Wasserstoff ist diesbezüglich einzigartig, weil es nicht nur freie Radikal bekämpft, sondern die antioxidative Kapazität der Zellen insgesamt erhöht.

Außerdem ist molekularer Wasserstoff in der Lage, die Entstehung von Laktat im Gewebe einzuschränken und seine anti-entzündlichen Eigenschaften erlauben dem Sportler, sich schneller zu regenerieren.