Das wohl günstigste und effektivste Mittel für ein langes, gesundes Leben

 

Der menschliche Körper funktioniert durch Elektrizität. Nur dadurch können wir uns beispielsweise bewegen. Wie allgemein bekannt ist, besteht der menschliche Körper zu zwei Dritteln aus Wasser und Mineralstoffen, wenn sie denn hinreichend vorhanden sind bzw. zugeführt werden. Das Wasser ist ein wunderbarer Leiter und Speicher von Elektronen. So können die freien Elektronen der Erdoberfläche mühelos in unseren Körper gelangen, unseren Körper dem elektrischen Energiepotenzial der Erde angleichen und unseren elektrischen Grundzustand wiederherstellen und erhalten.

Beispiel: Sie stehen an einem herrlichen Sommermorgen auf dem taufrischen Gras, welches durch den Tau sehr leitfähig ist. Wenn Sie barfuss sind, können die freien Elektronen mühelos in Ihren Körper eindringen und Ihren Körper dem Niveau der Erde angleichen. Unsere Batterie an Elektronen wird aufgefüllt. Diese zusätzlichen Elektronen sind für den Körper essenziell wichtig, da sie ihm dabei helfen, in sein normales elektrisches Gleichgewicht zu kommen. Dadurch kann er sich besser selbst heilen und regulieren.

 

Wozu benötigt der Körper Elektronen? 

Auf dem Land und in den Meeren sind Elektronen (negativ geladene Teilchen) in einer unvorstellbaren Menge vorhanden und werden nie weniger. Gut für uns, denn sie sind für ein langes und gesundes Leben absolut notwendig. Im menschlichen Körper gibt es unter anderem auch freie Radikale. Vorweg sei gesagt, dass diese freien Radikale nicht nur schädlich sind, sondern auch für den Körper wichtige Funktionen übernehmen.

Hier nun der Idealzustand: positiv geladene freie Radikale sind Atome oder Moleküle mit einem ungepaarten Elektron, welches an ihnen haftet. Das heisst, ihnen fehlt ein Elektron. Normalerweise kommen diese freien Radikale an ihre fehlenden Elektronen, indem sie sie von Krankheitserregern und geschädigtem Gewebe entnehmen. Dieses Vorgehen tötet die „bösen Bazillen“, die man aus dem Körper entfernen will, und spaltet die geschädigten Zellen auf, sodass sie abtransportiert werden können. Sobald die „Wiederherstellungsarbeit“ zurückgeschraubt wird, neutralisieren Antioxidanten oder freie Elektronen im Körper die überschüssigen freien Radikale, die während der Immunreaktion gebildet wurden. Diese Reaktion wird immer dann ausgelöst, wenn Sie von Erregern befallen oder verletzt sind; sie wird als „Entzündungsreaktion“ bezeichnet. Als Folge davon spüren Sie vielleicht die vertrauten Anzeichen und Symptome einer Entzündung: Schwellung, Rötung, Hitze, Schmerz und – je nach Körperstelle – Bewegungseinschränkung.

Freie Radikale sind also fast überall im Körper zu finden, sehr reaktionsfreudig und sie wollen ihren „Elektronen-Mangel“ logischerweise ausgleichen. Wenn nun Krankheitserreger oder krankes Gewebe vorhanden sind, holen sie sich die fehlenden Elektronen, neutralisieren damit die Erreger und helfen beim Abbau des Gewebes mit. In der Wirklichkeit sieht es aber oftmals anders aus. Meist sind nicht genügend Elektronen oder Antioxidanten verfügbar, welche die freien Radikale nach ihrer getanen Arbeit neutralisieren. Diese „unbefriedigten“ freien Radikale können auf den Körper schädliche Auswirkungen haben, wenn keine Erreger und/oder krankes Gewebe vorliegen, bei denen die Radikale ihren „Elektronen-Hunger“ stillen könnten. Das heisst, sie greifen nun auch gesunde Moleküle an und zerstören somit gesundes Gewebe.

Freie Radikale entstehen nicht nur bei normalen Stoffwechselprozessen (Oxidation bzw. Reduktion), die im Körper stattfinden, sondern auch durch Rauchen und Genussgifte. Des Weiteren durch technische Strahlung wie Handys, PC, Fernseher, UV-Strahlung, durch Röntgenstrahlen, Ozon, Radioaktivität und Pestizide, aber auch Peroxide, die in tierischem Fett zu finden sind.

Stehen Sie nun im Barfuss-Kontakt mit der Erde, können die Elektronen, die von der Erde in einer Vielzahl in Ihren Körper strömen, sich mit den „Single-Radikalen“ verbinden. Somit werden diese von ihrer oxidativen und entzündungsfördernden Wirkung abgehalten und neutralisiert; es wird auch kein gesundes Gewebe angegriffen.

Wie bereits beschrieben, hat sich der Körper die freien Radikale zu Nutze gemacht. So spielen zum Beispiel die reaktiven Sauerstoffspezies (ROS) bei einer Reihe biologischer Prozesse eine wichtige Rolle, beispielsweise töten sie Bakterien, die von weissen Blutkörperchen an die verletzte Körperstelle gebracht wurden. Sie greifen aber ebenso gesundes Gewebe an. Werden sie nun durch ein Elektron neutralisiert, richten sie keinen weiteren Schaden an.

Freie Radikale greifen die Zellmembran und Proteine an und können daher eine Zelle stark schädigen. Morgens in den Spiegel und damit einem unaufhörlichen Alterungsprozess in die Augen zu schauen ist ebenfalls den freien Radikalen anzurechnen. Die Suche nach einer einfachen und wirkungsvollen Anti-Aging-Methode beschäftigt ganze Heerscharen in der Kosmetikindustrie. Wir sind der Ansicht, dass eine Lösung doch so einfach wäre… Barfuss gehen!

Dr. Denham Harman von der Universität von Nebraska stellte im Jahr 1956 die bis heute herrschende Theorie des Alterns auf. Demnach entstehen freie Radikale durch den Stoffwechselprozess als Nebenprodukt bei der Verbrennung von Nährstoffen in den Mitochondrien der Zelle. Wie bei extremer Nutzung eines Automotors entstehen auch hier bei hoher Leistungsanforderung mehr Radikale als überhaupt benötigt werden. Freie Radikale schaden durch Oxidation dem Körper, indem sie die Vernetzung der Proteine begünstigen und dadurch die normale Enzymaktivität beeinträchtigen. Deshalb sieht beispielsweise die Haut faltig aus. Ausserdem schaden sie dem Erbgut, wenn sie die Bindungen zwischen den Basen zerschneiden.

Die Entstehung der freien Radikale lässt sich nicht verhindern. Durch eine gesunde Lebensweise jedoch kann eine Verminderung erreicht werden: indem man nicht raucht, nur mässig Alkohol und Kaffee konsumiert, auf eine überwiegend gesunde Ernährung achtet und sich genügend an der frischen Luft bewegt. Dies ist die Vorbeugung. Aktiv neutralisiert werden können freie Radikale (Oxidantien) entweder durch Anti-Oxidantien wie OPC oder aber durch die zusätzliche Zufuhr von Elektronen – unserer Auffassung nach beispielsweise übers Barfuss gehen.

Earthing (bzw. Grounding) und die antioxidativ wirkenden Elektronen geben uns die Aussicht auf ein längeres und gesünderes Leben. Haben Sie sich schon einmal überlegt, was Krebserkrankungen, Rheuma, Arteriosklerose und Alzheimer gemeinsam haben, ausser das sie in der Rubrik der sogenannten unheilbaren Krankheiten stehen? Sie werden durch freie Radikale und oxidativen Stress (mit)verursacht! Sprich: gravierender Elektronenmangel! Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, heisst es. Also nicht vor allem von Kalorien. Er lebt bevorzugt von freien, angeregten Elektronen, die er über die Nahrung (Frischkost) und das Atmen (frische Luft), aber auch über die Haut (Earthing) zu sich nimmt.

 

Entzündungen – ein Ausdruck von Elektronenmangel 

Vor Entzündungen ist niemand gefeit. Weder der Stubenhocker noch der Spitzensportler. „Eine Entzündung ist eine komplexe Reaktion des Körpers auf schädliche Reize wie Krankheitserreger, geschädigte Zellen oder Reizstoffe. Sie ist ein Versuch, das System zu schützen, indem sie schädliche oder bedrohliche Stoffe entfernt und den Heilungsprozess des betroffenen Gewebes einleitet. Ohne eine Entzündung würden Wunden und Infektionen nie heilen und eine fortschreitende Gewebszerstörung würde das Überleben gefährden.“ Hier kommen die freien Radikale ins Spiel. Sie greifen die Krankheitserreger oder die geschädigten Zellen an, es gelangen Plasma und weisse Blutkörperchen an den Entzündungsherd, wo sie ihre Arbeit verrichten können. Das wäre die Form der akuten Entzündung.

Leichte chronische Entzündungen können jahrelang anhalten, unbemerkt bleiben und dabei dem Körper Energie rauben und gesundes Gewebe beschädigen. Bei einer chronischen Entzündung wird das kranke Gewebe zerstört, die Heilung setzt ein. Bei einer erhöhten Anzahl freier Radikale greifen diese auch das umliegende gesunde Gewebe an und schädigen dieses. Das Immunsystem schickt daraufhin mehr und mehr weisse Blutkörperchen, die wiederum auch mehr freie Radikale als Nebenprodukte produzieren. Ein Teufelskreis also.

Viele der in unserer Zeit als schlimm und sogar tödlich geltenden Erkrankungen stehen mit chronischen Entzündungen in Verbindung. Ein Thema, mit welchem sich die medizinische Forschung seit einiger Zeit intensiver beschäftigt. Hier sollen nun einige Entzündungskrankheiten aufgezählt werden.

Allergien: Entzündungsfördernde Botenstoffe regen die Histaminausschüttung an – dies führt zu allergischen Reaktionen.

Alzheimer: Im entzündeten Gehirngewebe entstehen Ablagerungen; chronische Entzündungen lassen Gehirnzellen absterben.

Amyotrophische Lateralsklerose: Schädigung der Motoneuronen; veranlasst den Körper zum übereifrigen Gegenangriff in Form von Entzündung, wobei die Motoneuronen absterben.

Arthritis: Chronische Entzündung zerstört Gelenkknorpel und beeinträchtigt ausreichende Bildung von Gelenkflüssigkeit.

Asthma: Entzündung blockiert die Atemwege.

Autismus: Bei manchen autistischen Kindern liegt eine Gehirnentzündung vor.

Krebs: Entzündung fördert freie Radikale, Tumorwachstum; Körper kann sich schlechter gegen abnorme Zellen verteidigen.

Herz-Kreislauf Erkrankungen: Entzündung führt zu dickem, ungesundem Blut und zu einer arteriellen Erkrankung; dies verstopft die Arterien, führt zu Ablagerungen und erhöht das Risiko gefährlicher Verklumpungen in den Blutgefässen, die Herz und Gehirn versorgen; Entzündung schädigt auch die Herzklappen.

Diabetes Typ 1 und 2: Typ1: Entzündung veranlasst das Immunsystem, die Betazellen der Bauchspeicheldrüse zu zerstören. Typ 2: Fettzellen setzen entzündliche Botenstoffe frei, was zur Insulinresistenz führt.

Nierenversagen: Entzündung schränkt die Durchblutung ein und schädigt die Nierenzellen, die das Blut filtern.

Lupus: Entzündungsfördernde Substanzen entfachen einen Autoimmunangriff.

Multiple Sklerose: Entzündungsfördernde Substanzen greifen das Nervensystem an.

Heutzutage geht man davon aus, das die Hälfte der Amerikaner an einer oder mehreren chronischen Erkrankungen leiden, deren Ursache meist Entzündungen sind, welche bei Millionen Menschen tödlich verlaufen.

Derzeit geben Amerikaner für die häufigsten chronischen Erkrankungen eine Billion Dollar jährlich aus. Diese Zahl soll sich bis Mitte des 21. Jahrhunderts sogar noch versechsfachen.

 

Sich selbst erden

Die einfachste und günstigste Methode des Erdens ist das Barfuss laufen auf Gras oder offenem Boden. Dabei ist es jedem selbst überlassen, ob man sich dabei bewegen oder gemütlich auf einem Stuhl sitzen möchte – Hauptsache, man hat mit den nackten Füssen Kontakt zur Erde. Empfehlenswert sind 30 Minuten pro Tag, um sich zu erden, sowie wann immer möglich (auch mehrmals am Tag) die Schuhe auszuziehen und barfuss zu gehen.

 

Der moderne Schuh trennt von der Erdenergie 

Unglücklicherweise ging uns mit Einführung der modernen Schuhe mit isoliertem Material unsere natürliche Verbindung zur Erde verloren. Gummi und Plastik haben seit den 1960er-Jahren das traditionelle leitfähige Ausgangsmaterial – Leder – abgelöst. Plastik kommt heute fast überall vor, obwohl es doch erst vor ca. sechzig Jahren erfunden wurde: in unserer Kleidung und Schuhen, die zum Teil gänzlich aus Plastik bestehen, in unseren Betten, Teppichen, Haushaltsgeräten und vielem mehr. Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass mit Anstieg des Plastikkonsums, vor allem aber dem Plastikgehalt in den Sohlen unserer Schuhe, auch die chronischen und stressbedingten Erkrankungen gestiegen sind. Dies würde mit erklären, warum in den letzen Jahrzehnten immer mehr Menschen an Autoimmunkrankheiten, chronischen Krankheiten, Allergien und Schlaflosigkeit leiden.

„Die Fusssohle ist dicht mit ungefähr 1300 Nervenenden pro Quadratzoll (ca. 6.5 cm2) durchzogen. Das sind mehr, als man an jedem anderen Körperteil vergleichbarer Grösse findet. Warum konzentrieren sich hier so viele Nervenenden? Vielleicht um uns mit der Erde in Kontakt zu halten.“ Der menschliche Fuss ist ein Wunderwerk der Natur, besteht er doch aus 26 Knochen, 100 Muskeln, Sehnen und Bändern sowie 33 Gelenken.

Der Fuss, ist als eine Radarantenne mit einer lebenswichtigen Funktion zu sehen: Lebensenergie aus der Erde aufzunehmen, ähnlich einer Pflanze, die mit ihren Wurzeln Nahrung aus dem Boden zieht.

Wie wir die Sonne unter anderem zur Wärmung und Bildung von körpereigenem Vitamin D benötigen, so brauchen wir die natürliche und sanfte Energie der Erde. Eine Energie, die man mit blossem Auge nicht zu sehen vermag, die aber manche Menschen trotzdem als warm, angenehm, wohltuend, kribbelnd und prickelnd beschreiben.

Was bedeutet die Erdenergie für uns? Vielleicht den Unterschied zwischen gut und schlecht schlafen, zwischen viel und wenig Energie zur Verfügung haben, oder zwischen sich gut oder unwohl fühlen?

Beobachten Sie, was das Barfuss laufen mit ihrem Schmerz- und/oder Stresslevel macht. Nach dieser Zeitspanne sollte eine Veränderung spürbar sein. Dabei kann man auch die Haut anderer Körperteile, bspw. Arme und Beine, dem Erdboden aussetzen, um Energie aufzunehmen. Feuchter Boden verstärkt die Wirkung (man kann ihn auch anfeuchten). Ein Rat am Rande: Bitte achten Sie gerade an öffentlichen Plätzen oder einer nicht heimischen Wiese auf Glasscherben und Hundekot!

Auch Beton ist ein guter Leiter von Energie, da dieser direkt im Kontakt mit dem Erdboden ist und aus Mineralien und Wasser besteht. Also könnte der Kellerboden, sofern er nicht lackiert oder versiegelt ist, ein Leiter für Elektronen sein. Holz und PVC-Oberflächen, mit Teppich ausgelegter Beton, Steinböden, Holzbett oder Asphalt sind hingegen NICHT leitfähig, eignen sich somit nicht zum Erden. Auch beim Schwimmen oder Waten im Wasser kann man sich hervorragend erden. Am besten hierfür ist Salzwasser, welches reich an Mineralien ist. Weniger gut leiten Seewasser oder Frischwasser.

Grundsätzlich gilt: Je kraftloser der Körper ist und je geschwächter der Gesundheitszustand, desto öfter und länger sollte das Erden geschehen.

Und wenn der Alltag keine Zeit für das Earthing bietet oder wenn es gerade wieder Winter ist und es ganz schön kalt um die Zehen wird, dann bietet sich ein „Barfuss-Hilfsmittel“ an, mit dem man den Kontakt zur Erde halten kann. Mittels leitfähigen Bettauflagen, welche über die geerdete Steckdose angeschlossen ist, findet die Spannungs-Ableitung innert Sekundenschnelle statt und lässt uns über Stunden wieder „eins sein“ mit der Natur und ihrer natürlichen Energie. Besondern im Schlaff stärkt dies unsere Regenerationsfähigkeit und dient dem Stressabbau.

 

Medizinische Erklärung durch Dr. med. Manfred Doepp 

Warum es wichtig ist, die Hautoberfläche von positiv geladenen Ionen zu befreien

Positiv geladene, nicht angeregte Ionen entstehen vorwiegend durch technischen Elektrosmog — sie weisen einen Mangel an Elektronen auf, haften an unserer Hautoberfläche und belasten unsere Kör­perfunktionen, indem sie anderen Molekülen ihre Elektronen entreissen.

Erläuterungen zu Earthing

Körperzellen benötigen eine gewisse elektrische Spannung, damit sie ihre Funktionen aufrechter­halten können. Sinkt dieses Spannungspotential aus irgendeinem Grund für längere Zeit ab, führt dies zu Erkrankungen.

Die galvanische Aufladungsspannung der Haut beträgt in natürlichem Zustand 0,1 V. Durch tech­nischen Elektro­smog steigt dieser Wert auf bis zu 17 V, bedingt durch das Ansammeln positiver La­dungsträger (Ionen) auf der Haut. Da die Haut als Kondensatorschicht wirkt, ist der Körper gezwun­gen, ein Gegengewicht im Bereich der Hautinnen­seite zu schaffen. Dies macht er, indem er negative Ladungsträger an die Stelle des Ungleichgewichts verschiebt – er verliert dadurch aber im Zwischen­zellraum freie, angeregte Elektronen. Als Folge davon können die Membranpotentiale der Zellen von aussen her nicht mehr mit genügend Nega­tivität versorgt werden, um das positiv geladene Kalium in der Zelle selbst zu halten. Wenn Kalium aus der Zelle austritt, sinken die Membran­potenti­ale im Extremfall von minus 70 mV bis auf minus 20 mV (auf diesem tiefen Niveau beginnen die schweren Krankheiten).

Um dies zu verhindern, ist es wichtig, die Hautober­fläche von positiv geladenen Ionen zu befreien, indem wir z.B. die EarthWaver®-Decke anwenden und uns öfter wieder mal barfuss in freier Natur bewegen. Die genannte Decke stellt keinen Faraday-Käfig dar, sie soll nicht vor Wellen und Feldern abschirmen, sondern nur die abnorme Ansammlung von Ionen ableiten. Sie beinhaltet ein Netz von sehr leitfähigen Silberfäden, die einen minimalen elektrischen Widerstand aufweisen, der weit geringer ist als der des Körpers. So wird der Organismus entlastet, was man mittels alternativer energiemedizinischer Untersuchungsmethoden jederzeit nachweisen kann.

 

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