Guten Tag,

in diesem kleinen Video wollen wir uns zwei Hähne von innen anschauen.
Links haben wir einen Konkurrenzhahn aus Messing und rechts einen originalen BestWater-Hahn aus Edelstahl.

Beide Hähne sind ca. 2 Jahre alt.

Wie Sie sehen können, ist das Messing weit aus weicher als Edelstahl.

Der Kollege zeigt Ihnen jetzt beide aufgeschnittenen Entnahmehähne.

Im linken Messinghahn hat sich bereits Grünspan durch die Oxidation gebildet.

Hingegen zeigt der BestWater Edelstahlhahn keine Veränderungen am Material.

Unser Kollege wird jetzt den Hahnsockel durchsägen. Lassen Sie sich nicht von der schönen glänzenden Oberfläche täuschen. Viele der auf dem Markt angebotenen Hähne sehen wie Edelstahlhähne aus sind aber keine.

Oft bestehen diese zu 100 % aus Messing und sind von außen nur verchromt.

Andere wiederum haben einen Edelstahlauslauf und den Hahnsockel aus Messing.

Viele der Anbieter für Umkehrosmose-Anlagen vertreiben Ihre Systeme mit solchen Hähnen und gefährden fahrlässig damit die Gesundheit Ihrer Kunden und dessen Kindern.

Ein durch die Bundesanstalt für Materialforschung und Prüfung (kurz BAM genannt) zertifizierter BestWater Edelstahlhahn kostet in der Herstellung genau so viel, wie zwei oder drei komplette Umkehrosmose-Anlagen aus Fernost.

Daher sollten Sie sich nicht auf mündliche Aussagen verlassen. Fordern Sie immer ein Zertifikat an, welches die Qualität und die Lebensmittelechtheit bestätigt.

Natürlich sollten Sie dies auch bei anderen Materialien tun, denn auch Kunststoffe können lebensgefährliche Stoffe, wie das Bisphenol (A) enthalten. Ein deutsches Zertifikat gibt Ihnen immer Gewissheit.

Eine der wichtigsten Eigenschaften von Osmosewasser (auch Permeat genannt) ist die starke Lösungskraft.

Wenn das Permeat mit Metallen, wie Messing oder Kupfer in Verbindung kommt, werden diese Stoffe langsam gelöst und beim Trinken des Wassers dem Körper zugefügt. Eine Schwermetallvergiftung kann die Folge sein.

Bei Hähnen aus Messing kommt noch das Kupferacetat (im Volksmund Grünspan) genannt dazu, dieser ist auch in den von uns aufgesägtem Hahn zu sehen.

Das Kupferacetat ist besonders giftig und gesundheitsschädlich.

Denken Sie immer daran, Ihre Gesundheit ist das wichtigste Gut.

In diesem Sinne,
bleiben Sie uns gewogen.