Masaru Emoto

Masaru Emoto

Wasser kann aufnehmen und enthalten. Dass sich diese Aussage allerdings nicht nur auf Stoffe bezieht, beschäftigt viele Zweige der Wissenschaft. Mit Sicherheit zählt die Homöopathie zu den bekanntesten Vertretern der Theorie des Wassers als Träger von Informationen. Die Homöopathie verwendet Wässer, die Auswirkungen von Stoffgruppen auf den Organismus durch ihre Verdünnungsreihen noch in sich tragen, ohne dass diese Stoffe rein technisch noch nachweisbar wären. Hierbei wird vermutet, dass Wassermoleküle Informationen anderer Moleküle übernehmen können. Allerdings weiß bis heute niemand so genau, auf welchen Mechanismen die Speicherung und der Abruf von Informationen durch die molekulare Organisation des Wassers beruhen.

Vermutet wird allerdings, dass sich diese Speicherung nicht nur auf gute oder gesunde Informationen bezieht. Auch schlechte oder krank machende Substanzen können trotz nicht mehr nachweisbarer Existenz im Wasser dieses möglicherweise noch beeinflussen. Inwiefern positive oder negative Gedanken, gewählte oder verletzende Worte, harmonische Klänge oder Krach die Wasserstruktur beeinflussen, wie sie der japanische Forscher Dr. Masaru Emoto in seinen eindrucksvollen Bildern von Wasserkristallen abbildet, lässt sich noch nicht endgültig bewerten. Ob sich die in lockerer Form im Wasser enthaltenen Moleküle in weitgehend chaotischer zufälliger Bewegung im Wasser aufhalten oder sich durch Ausbildung supramolekularer Strukturen in einer gewissen Stabilität organisieren, ist weiterhin offen.

 

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Video zum Thema: Das Gedächtnis des Wassers