Die Gesundheit unserer Patienten ist unserer oberste Priorität. Deshalb bieten wir in unserer Praxis auch ein- und zweiteilige keramische Implantatversorgungen an. Wir sind Referenzpraxis der schweizer Firma Z-Systems. Im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern von Keramikimplantaten verzichtet Z-Systems auf eine chemische Behandlung des Implantates mit Säure.

Im Vergleich zu Titanimplantaten haben Sie bei den keramischen Implantaten nebst der besseren Ästhetik den Vorteil, dass Sie eine komplett metallfreie Versorgung haben, welche eine hohe Biokompatibilität aufweist.

 

Ein paar Gedanken aus dem Handbuch von Z-Systems …

…  Erfahrung mit Keramikimplantaten seit mehr als 10 Jahren

… das Material erreicht seine hohe Biegefestigkeit durch den „Hot Isostatic Pressing“ Prozess. Sie ist um ein Vielfaches höher ist als bei Titanimplantaten. Bei diesem Vorgang wird das Material nach dem Sinterprozess in einem Tunnelofen nochmals für drei Tage bei 2000 bar nachverdichtet, was die physikalischen Eigenschaften des Grundmaterials deutlich verbessert.

… aufgrund jahrelanger Verwendung dieses Materials für Zahnrekonstruktionen ist bekannt, dass Zirkonoxid äusserst biokompatibel ist. Dies wurde in einer grossen Anzahl von klinischen Studien gezeigt.

… das Fehlen eines Mikrospalts beim einteiligen Implantat zwischen Implantat und Aufbau vermindert die Wahrscheinlichkeit eines Knochenverlusts auf langfristige Sicht.

… alle bei der Operation verwendeten Bohrer sind auch aus Keramik. Sie werden aus hochfestem, hochleistungsfähigem ATZ-Keramikwerkstoff hergestellt.

… das Z5 Implantat basiert auf der langjährig bewährten sandgestrahlten Oberfläche Z-Look3. Die Oberflächenmodifikation wird in dem von Z-Systems entwickelten SLM-Verfahren durch Materialabtrag mittels Lasertechnologie erreicht und führt zu einer Oberflächenvergrösserung durch erhöhte Makro- und Mikrorauigkeit.

 

Vorteile der Oberfläche:

einzigartige Laserstrukturierung

– vergrösserte Oberflächenrauigkeit SRa (+143% im Vergleich zum unbehandelten Vorgängermodell)

– die hervorragende Bruchfestigkeit des Z5 Implantats bleibt

unverändert hoch

 

Quelle: zstems/Z5/Chirurgisches und prothetisches Konzept/Januar 2014