„Kraftwerke“ der Zellen: die Mitochondrien

„Kraftwerke“ der Zellen: die Mitochondrien

Viele Beschwerden können sich unter Mitochondrien-Therapie weitgehend bis vollständig zurückbilden. Unbehandelt führen sie langfristig in massive Erkrankungen wie CFS, Fibromyalgie, Multple Chemikalien-empfindlichkeit, Schilddrüsenfunktionsstörungen, Autoimmunerkrankungen, Tumorentwicklungen u.v.m.

Die Schulmedizin gibt den Mitochondern mit ihren Medikamenten den „Rest“. Sind schon Erkrankungen da, dann kann die Mitochondrien-Therapie Verbesserungen bringen, ob eine vollständige Heilung noch möglich ist, dass gibt der vorherige Krankheitsverlauf vor, denn bereits geschädigtes Gewebe kann nur in gewissem Masse wieder regeneriert werden, sodass Einschränkungen zurückbleiben können.

Somit kann die Mitochondrien-Therapie nur folgende Ziele haben: eine bessere ATP-Bildung, also mehr Energie, eine Stimulation der Mitochondrien-Vermehrung und eine Verringerung oder besser noch Vermeidung von Belastungen der Mitochondrien, wie oxidativer und nitrosativer Stress.

Glücklicherweise reagieren Mitochondrien blitzschnell auf äussere Reize. Sie passen sich an äussere Umstände wie z.B. Hunger, Sport etc. gut an. Sie teilen sich etwa alle fünf Tage (was sie auch so empfindlich dlich für Antibiotika sein lässt). Bei hohen Energieanforderungen steigt die Zahl der Mitochondrien. Bei CFS-Patienten z.B. ist die Mitochondrien Anzahl sehr gering. Gesunde Mitochondrien können mit geschädigten funsionieren. Kranken Mitochondrien-Bestandteile werden abgespalten. So können Mitochondrien wieder gesunden.

Ebenso können intakte Mitochondrien in benachbarte Zellen auswandern und dort gegebenenfalls geschädigte ausgleichen. Neuere Erkenntnisse über die Mitochondrien begründen im Nachhinein die Therapiemassnahmen, die seit Jahrhunderten kluge Ärzte und die Volksweisheit empfehlen:

„Gesunde Ernährung, Bewegung an der frischen Luft und ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung.“ Leider kommen in einer industrialisierten Gesellschaft zusätzliche Mitochonrdien-Gifte hinzu, denen man nicht vollständig ausweichen kann.

Doch wie macht man konkret eine Mitochondrien-Therapie? Auch wenn Sie für diesen Therapieweg vermutlich bei Schulmedizinern auf wenig Verständnis stossen, machen Sie keinesfalls den Fehler, keine Ärzte mehr aufzusuchen. Gerade Mitochonder leben mit der Gefahr, dass jederzeit Komplikationen auch schwererer Natur auftreten können, z.B. bei einer Infektion, nach einem Unfall etc. Dann ist es wichtig, dass Sie einen Arzt haben, der Sie kennt und um Ihre Probleme und Empfindlichkeiten weiss. Kein Arzt kann Ihnen verbieten, die folgenden Therapiemöglichkeiten zu ergreifen, auch wenn er Sie eigentlich anders behandeln möchte. Doch es ist wichtig für Mitochonder, einen Arzt zu haben!

 

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