Die Informationsmedizin trägt Entwicklungspotential für die Zukunft in sich. Spirituell-esoterische Erkenntnisse und moderne Quantenphysik nähern sich in diesem Kontext immer näher an. Sie ergänzen und bereichern sich, gelangen somit auf eine neue Ebene. Der Einfluss eines hohen Bewusstseins auf Materie kann immens sein und Krankheiten und schlechte Umwelteinflüsse umgehen. Ein Einblick.

EINE ZELLE BESTEHT NICHT NUR AUS MATERIE UND ENERGIE, SONDERN SIE IST DAS RESULTAT EINER INFORMATION.

Im Jahr 2012 schreckte Prof. Anton Zeilinger von der Universität in Wien die Wissenschaft damit auf, dass er die Quantenteleportation beweisen konnte. In der Sprache von »Otto Normalverbraucher « heißt das nichts anderes, als dass z.B. Geistheilung heute reine Physik darstellt und ihre Wirkungen beweisbar und reproduzierbar sind. Damit vergleichbar sind z.B. die Experimente von Prof. Dr. biol. Peter Gariaev, »Vater« der Wellengenetik. So hat dieser u.a. herkömmlichen Weizen mit ionisierenden Gammastrahlen bestrahlt und dann die DNS untersucht. Fazit: die DNS war zerstört. Was auch nicht weiter verwundert. Wenn eine solch geballte Ladung an zerstörerischer Energie auf ein biologisches System trifft, kann dies mit einem Lastwagen verglichen werden, der ein Huhn überfährt. Das Huhn wird zerstört. Aber jetzt wird es spannend. Was passiert, wenn man den auf den Weizen ausgerichteten Gammastrahlen eine Information hinzu fügt? Erstaunlicherweise hat die DNS der Zelle überlebt!

Doch wie ist dies möglich, wenn wir uns nochmals den Vergleich mit dem Lastwagen und dem Huhn vor Augen führen? Die Antwort liegt darin, dass eine Zelle nicht nur aus Materie und Energie besteht, sondern dass sie das Resultat einer Information ist. Die Zellen sind aus unseren Urinformationen gebildet worden und beinhalten alles, was wir für ein gesundes Leben benötigen. Wenn ihr Kern z.B. durch die Einwirkung von Gammastrahlen zerstört wird, aber für die »Wiederbelebung« wieder mit einer Information versehen wird, dann erneuert sich die Zelle wieder. Sie überlebt. Ob diese Information nun »mitgesendet« oder durch die Quantenteleportation »übermittelt« wird, ist dabei unerheblich.

Die DNS ist ein Informationsspeicher, ebenso ein Sender und Empfänger. Die DNS-Moleküle der Zellen kommunizieren über Photonen. Darüber steht die Epigenetik, also die übergeordnete Speicherung und Steuerung der organischen Ebene der DNS (des Phänotyps) aus dem morphogenetischen Feld heraus.

1) Sie verwendet eine Quantenkommunikation. Aus ihr können die Informationen für die Normalität der DNS jederzeit abgerufen werden. Die biologische Komplexität und deren quantenkohärente Zustände werden durch intrazelluläre Informationstransmissionen aufrechterhalten.

2) Deren Modifikationen beschrieb Peter Gariaev in seinem berühmten Buch »Der wellengenetische Code«. Zusätzliche Ausführungen finden sich in dem DNA Decipher Journal.

3) Wenn man sich nun dieses Experiment von Prof. Dr. Peter Gariaev einmal genauer durch den Kopf gehen lässt oder darüber meditiert, dann erkennt man die hohe Bedeutung dieser Erkenntnisse in der Bewusstseinsphysik. Nämlich: Geist erschafft Materie. Geist wird zu Materie. Die geistige Information herrscht über die physische Ebene. Ein »hohes Bewusstsein« 

4) kann sämtliche disharmonischen Informationen, welche ihm z.B. durch HAARP, durch Elektrosmog, durch Krankheiten, durch Radioaktivität durch die Luft oder heutzutage insbesondere auch durch die Nahrung zugefügt werden, uminformieren und dadurch davon unbeeinflusst bleiben! Damit kann beispielsweise das Phänomen betreffend der Nonnen, welche die Hiroshima-Bomben im 2. Weltkrieg überlebt hatten, erklärt werden. Ja, auch, dass eine Vielzahl von Menschen in Tschernobyl die katastrophalen Strahlenauswirkungen beim Super- Gau ohne Schäden überstanden hat.

Im Endeffekt handelt es sich um ein »ständiges Sterben mit Wiedergeburt« unserer Zelle, welche dank unseres Bewusstseins in der Lage ist, die zerstörte DNS wieder mit Leben zu erfüllen. Wie heißt es so schön in der Bibel: »Am Anfang war das Wort«. Ja – d.h. die Information, aus welcher sich alles und jedes abbilden und etwas entstehen lässt. Natürlich sind die Lippen dieser- Weisheit verschlossen, nicht aber für die Ohren des Verstehens! Das menschliche Verständnis, dass Materie existiert, weil wir sie berühren, riechen, sehen, hören und schmecken können, ist eine sehr relative Wahrheit. Relative Wahrheit beruht auf unserer menschlichen Erfahrung, ohne das ganze Wissen um die absolute Wahrheit dahinter. Absolute Wahrheit ist, wie der »Geist Gottes« die Dinge wahrnimmt. Also das sich ständig verändernde Universum im Vergleich zu dem ewig unveränderlichen Gefäß des Alls stellt nur eine Illusion dar. Alles was ein Anfang und ein Ende hat, ist unwirklich und unwahr. Aus absoluter Sicht gibt es außer dem feinstofflichen All nichts Wirkliches. 

EIN »HOHES BEWUSSTSEIN« KANN SÄMTLICHE DISHARMONISCHEN INFORMATIONEN UMINFORMIEREN UND DADURCH DAVON UNBEEINFLUSST BLEIBEN!

Doch wie kann man einem Blindgeborenen das Licht beschreiben, wie einem Menschen, der niemals etwas Süßes gekostet hat, den Zucker? Mit seinen eigenen Erfahrungen/Erlebnissen oder der Bekanntmachung neuester wissenschaftlicher Ergebnisse! Und solche Meilensteine der Wissenschaft werden uns Menschen helfen, das universelle »Ganze« zu sehen und den Fokus auf das »Kleine« aufzugeben. In der Praxis bedeutet das, es zuzulassen, dass wir unsere geistige Information erhalten, beleben, aktivieren und pflegen und uns nicht von den zerstörerischen, »menschgemachten« und biologisch negativ wirkenden Energiefeldern beeinflussen lassen. Unsere eigenen geistigen Informationen sind den Wirkungen dieser Störfelder weit überlegen, sofern wir uns unserem enormen geistigen Potenzial überhaupt bewusst werden.

Leider ist es nach wie vor so, dass viele Menschen sich dessen nicht bewusst sind – oder aber in ihrer Entwicklung massiv durch zahlreiche Störfelder »klein« gehalten werden. Ob dies absichtlich oder unabsichtlich geschieht, soll an dieser Stelle nicht weiter kommentiert werden. Aber es gibt Hilfsmittel, die uns in unserer Entwicklung unterstützen können. Denn ihre darauf aufprogrammierten Informationen übernehmen die ständige Abgabe der Re-Informierung unserer Zellen, genauso wie im Experiment des Wissenschaftlers Prof. Dr. Gariaev. Sie geben quasi immer wieder die Urinformationen den Zellen zurück, damit diese sich wieder neu bilden und leben können.

Da wir uns heutzutage kaum mehr von Störfeldern fernhalten können, sollten wir lernen, den Fokus auf das Wesentliche zu halten und uns eine »Brücke über den Fluss« gönnen. Wir können auch durch den Fluss hindurch schwimmen, aber der Weg zum Ziel ist dadurch länger und beschwerlicher und führt über viele Umwege. Unser eigenes geistiges Informationspotenzial kann sich exorbitant ausweiten, wenn es nicht ständig unter Druck gerät oder abgelenkt und damit »klein« gehalten wird. Und genau auf dieser Basis wirken zahlreiche Harmnisierungsprodukte oder eben die Quantenteleportation.

Die Funktionsweise dieser Produkte beruht auf der Nutzung atomarer Eigenschwingungen im Trans-Terrahertzbereich, den sogenannten Phononen, für die auch Bezeichnungen wie Hyperschall, Skalarwellen, Orgon, morphogenetische Felder usw. üblich sind.4 Solche Eigenschwingungen sind naturgegeben und werden ständig durch die Wechselwirkung kosmischer Strahlung mit der Erdatmosphäre, durch thermische Vorgänge im Erdinneren, durch Blitzentladungen und Strömungsvorgänge in der Atmosphäre und im Wasser erzeugt. Die ständig auf natürlichem Weg erzeugten Phononen bilden ein globales Feld, das von der Natur als Transportmittel für Informationen und als Energiereservoir genutzt wird. Tier und Mensch haben eigene, hochkomplexe Wahrnehmungssysteme für diese Hyperschallschwingungen entwickelt und benutzen sie als externes und internes Kommunikationsmittel.

Mit der fortschreitenden technischen Entwicklung sind Prozesse und Geräte in unser Leben getreten, die örtlich das globale Feld stark verändern und aus dem natürlichen Gleichgewicht bringen, häufig wird hierfür der Begriff Elektrosmog verwendet. Die Wirkungen der spürbaren Harmonie am eigenen Leib, im Auto, im Büro oder im eigenen Zuhause durch die von Harmonisierungsprodukten erzeugten stehenden Wellen in diesen Feldern bewirken, dass von außen auf den Menschen oder auf das Gebäude auftreffende Strahlen von diesen Feldern total reflektiert werden. Berücksichtigt man die gegenwärtige Situation der ständigen Zunahme von Elektrosmog, von laufend erhöhten radioaktiven Werten, (in Großstädten gibt es beispielsweise keine Arztpraxen mehr, in denen ein ungestörtes EKG aufgenommen werden kann), so erweisen sich solche Harmonisierungsprodukte als wirksame Schutzmaßnahme, die zur Grundausstattung eines JEDEN gehören sollte.

Eines Tages werden wir wissen, wie wichtig es ist, in solchen befreiten Feldern leben zu dürfen. Die Wirkungskraft dieser Produkte ist beständig und hat kein Ablaufdatum. Alle diese Produkte sind zudem »informiert «, d.h. sie reinformieren die durch die Gamma-, Röntgen-, UV-, Infrarot-,Mikrowellen-, Rundfunkstrahlen und hoch-, mittel- und niederfrequenten Wechselströme geschädigten Zellen immer wieder mit Leben.

1 Arnold C; Usadel H; Blum HE, Medizinische Universitätsklinik, Freiburg. Epigenetik: Bedeutung für Tumorent- stehung und Klinik. Deutsche medizinische Wochenschrift; VOL: 127 (33); p. 1701-3 /20020816/ ISSN: 0012-0472

2 Melkikh AV, 620002, Ural Federal University,Mirastr. 19, Yekaterinburg, Russia. Biological complexity, quan- tum coherent states and the problem of efficient transmission of information inside a cell. Doi: 10.1016/j.biosys- tems.2013.02.05

3 DNA Decipher Journal Volume 1 Issue 2: Wave Genetics, Quantum Bioholo- graphy & Quantum Evolution; Quan- tum Dream Inc. (Author); CreateSpace Independent Publishing Platform (29. März 2011). ISBN-13: 978-1461051367

4 Gebbetsleben, R.: Der sechste Sinn und seine Phänomene – physikalische und neurophysiologische Grundlagen der Wahrnehmung von Hyperschall. Forschungsbericht. 2010, ISBN 9783-8423-0086-6

FREQUENZEN DES LICHTSPEKTRUMS

Sie fragen sich vielleicht, wie denn diese Informationen aufprogrammiert werden können, woher sie ihre Schwingung, ihre Wirkkraft beziehen und wieso diese Produkte ihre Wirkung nicht verlieren können und doch ein eigenes für uns nicht sichtbares Energiefeld bilden. Dazu möchte ich Ihnen ein weiteres ›Geheimnis‹ mit folgendem Beispiel erläutern: Nehmen wir z.B. ein sich langsam drehendes Rad eines Fahrrades. Die Bewegung des Rades ist gut sichtbar, aber kein Laut davon erreicht unser Ohr. Wir erhöhen nun laufend die Geschwindigkeit. Nach einigen Augenblicken wird die Bewegung so schnell, dass ein tiefes Brummen oder ein tiefer Ton hörbar wird. Wenn dann die Geschwindigkeit noch weiter wächst, wird ein der musikalischen Tonleiter angehörender Ton erzeugt.

ES GIBT NUN MAL DINGE, DIE NUR IN IHRER GANZHEIT ERKANNT WERDEN KÖNNEN.
Bei weiterer Steigerung der Geschwindigkeit kann man den als nächstes folgenden Ton ausmachen. Und so werden – einer nach dem andern – alle Töne der Tonleiter hörbar, je mehr die Bewegung sich steigert, desto höher klingen die Töne. Wenn die Bewegung schließlich einen gewissen Grad erreicht hat, ist der höchste, für das menschliche Ohr noch vernehmbare Ton erreicht, der schrille, durchdringende Ton erstirbt und Stille folgt. Kein Laut des sich drehenden Rades ist noch hörbar, da das Maß der Bewegung so hoch geworden ist, dass das menschliche Ohr die Schwingungen nicht mehr aufnehmen kann. Nach einiger Zeit erreicht das Auge einen flüchtigen Farbschimmer des Rades, das eine trübe, stumpfe, rötliche Farbe angenommen hat. Mit wachsender Geschwindigkeit wird das Rot heller und geht später in Orange über. Dann folgen nach und nach die Schattierungen von Grün, Blau, Indigo und schließlich Violett. (Bis zu diesem Punkt sind alle diese Veränderungen auch sehr gut in einer Düsenturbine eines startenden Flugzeuges zu erkennen.)

Nun erhöhen wir die Geschwindigkeit aber weiter. Das Violett und alle Farben, die das menschliche Auge aufnehmen kann, verschwinden. Und doch waren alle eben noch da – mit dem einzigen Unterschied: dem Grad der Schwingung. Das sich drehende Rad erzeugt nun unsichtbare Strahlen, sogenanntes Ultraviolett. Dann beginnen sich besondere, als Röntgenstrahlen bekannte Strahlen zu manifestieren, da sich die Körper- beschaffenheit des Gegenstandes verändert hat. Wenn das zugehörige Schwingungsmaß erreicht ist, werden Elektrizität und Magnetismus ausgesendet. Erreicht das Rad nun ein noch höheres, bestimmtes Schwingungsmaß, so zerfallen seine Moleküle und lösen sich in die ursprünglichen Elemente und Atome auf. Dem Prinzip der Schwingung folgend werden die Atome in die zahllosen Teilchen (Elektronen, Protonen, Neutronen), aus denen sie zusammengesetzt sind, getrennt. Und schließlich verschwinden diese und man kann sagen, das Rad besteht nur noch aus der ätherischen Substanz. Die Wissenschaft wagt es nicht, die Illustration noch weiter zu verfolgen.

Die Hermetiker aber z.B. lehren, dass, würden die Schwingungen andauernd anwachsen, das Rad die weiteren Manifestationsstadien erreichen und der Reihe nach in die verschiedenen mentalen Stufen manifestiert würde und letztendlich im Ganzen, im ALLES wieder Auflösung fände. Lange bevor es die Stufe ätherischer Substanz erreicht hat, hat das Rad jedoch eigentlich aufgehört, ein Rad zu sein. Andererseits aber ist  die Illustration doch richtig, sofern sie die Wirkung des andauernd gesteigerten Schwingungsmaßes zeigt. Bei der oben gegebenen Illustration darf man nicht vergessen, dass  in den Stadien, in denen dieses Rad Schwingungen von Licht, Wärme, usw. aussendet, es nicht wirklich in diese Energieformen aufgelöst wurde (diese Energieformen stehen auf einer viel höheren Stufe); es erreicht einfach einen Schwingungsgrad, in welchem diese Energieformen, bis  zu einem gewissen Grad, von den beschränkenden, begrenzenden Einflüssen seiner Moleküle, Atome und Elektronen befreit wird.

Obwohl diese Energieformen viel höher stehen als Materie, sind sie doch in die materiellen Verbindungen eingeschlossen, dadurch, dass sie sich durch materielle Formen manifestieren und diese gebrauchen. So aber werden sie in ihre Schöpfungen materieller Formen verwickelt und eingesperrt, was bis zu einem gewissen Grad bei allen Schöpfungen der Fall ist: Die schöpferische Kraft wird in ihre Schöpfung involviert. Alles ist – ist nicht; und gleichzeitig ist alles eine Illusion und doch keine. Das Rad ist, ist nicht, ist ALLES und für uns als Mensch doch ›nur‹ ein Rad. Damit es aber ein Rad wurde, musste es seinen Ursprung darin finden, dass es eine Information dafür bekommen hat. Und in etwa so kann man sich den Programmierungsprozess auf die Wirkung solcher Produkte vorstellen. Es sind deutlich höhere Energien dafür verantwortlich, welche in die tieferen materiellen Ebenen eingewirkt haben und darin enthalten sind und daher auch den manifestierten und disharmonischen Energieströmen weit überlegen sind. Selbst in einem Samen kann man keinen Baum erkennen und doch muss er sich in den Baum ›auflösen‹, damit ein Baum entstehen kann.

Es gibt nun mal Dinge, die nur in ihrer Ganzheit erkannt werden können. Man kann sie nicht auseinander nehmen, weil sie größer sind als die Summe ihrer Teile. Dies ist das Problem für alle, die auf der Suche nach der Wahrheit sind. Die Wahrheit ist größer als alle Teile zusammengenommen. All diese sogenannten »revolutionären wissenschaftlichen Entdeckungen« sind aber eigentlich nur das Erkennen dessen, was uns die Natur schon seit jeher gezeigt hat. Bloß schauen wir nicht richtig hin! Zusammenfassend können wir folgendes sagen: Zwischen einem esoterisch-spirituellemZugang zu unserer Welt als These und einer Beschreibung der postmodernen Erkenntnisse der Quantenphysik als Antithese besteht eine scheinbare Dialektik in Form eines Dualismus. In Wirklichkeit und aus höherer Sicht handelt es sich um eine Polarität, also um die zwei Pole ein und desselben Dings. Oder anders gesagt: Es sind komplementäre Deskriptionen der zwei Seiten einer Medaille. Keine kann ohne die andere existieren, sie stellen somit eine Synthese der beiden Pole zu einer höheren Erkenntnisform dar, die beide Zugänge integriert in Form einer weitgehenden Annäherung an die kosmische Wahrheit.

Zum Autor:

Alexander Glogg,

Jahrgang 1969, verheiratet und Vater von 4 Kindern.

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QuantiSana-Gesundheits-Broschüre 2016