QuantiSana GesundheitsZentrum Schloss WartenseeEin fachübergreifendes Gesundheitszentrum, das eine eigene Talksendung im deutschsprachigen Fernsehen ins Leben ruft, dürfte einmalig sein. So geschehen im Schweizer Fernsehen bei dem Sender Schweiz 5, der seit 1. Juli 2016 nun auch über Astra und damit Satellit europaweit oder per Internet sogar weltweit zu empfangen ist.

Dabei geht man wie in der Natur strukturiert vor und konzentriert sich bei Quantisana TV zunächst auf die Grundlagen des Lebens, und zwar auf Luft, Wasser und Ernährung. Man erläutert deren Qualität, ihren Ist- und Soll-Zustand sowie wie man diese absolut und verzichtbaren Lebensmittel am reinsten und besten für die eigene Gesundheit aufnehmen und verwerten kann.

Experten verschiedenster medizinischer Fachkreise und Disziplinen kommen dabei zu Wort: Ärzte, Heilpraktiker, Sportler, Unternehmer und Betroffene von Erkrankungen, wie beispielsweise Patienten mit der Lungenerkrankung COPD, Schlafstörungen oder Energiemangel. «Von Menschen für Menschen» und «gemeinsam statt einsam» ist das Motto der Macher von Quantisana TV. Ausgestrahlt werden die Sendungen täglich.

Wer sich über Atemluft informiert, findet schnell heraus, dass uns dieses Lebensmittel zwar nahezu uneingeschränkt und vermeintlich in Hülle und Fülle zur Verfügung stehen. Aber in welcher Qualität? Und warum atmet ein gesunder, junger Mensch 75% des aufgenommenen Luftsauerstoffs unverwertet wieder aus? Dies erfahren wir in einer der aufklärenden Sendungen.

SPIROVITAL-THERAPIE

Geprüfter und ausgewählter Technologiepartner von Quantisana TV ist beispielsweise eine Technologieschmiede für naturheilkundliche Medizinprodukte namens «Airnergy» aus Deutschland. Die dort erstentwickelte so- genannte Spirovital-Therapie stellt einen entscheidenden Vorgang in der Fotosynthese nach, und zwar das Zusammenspiel von Sonnenlicht und dem grünen Farbstoff der Pflanzen. Dies lässt in Fachkreisen aufhorchen. Die mittels kompakter Geräte und durch im Kern speziell entwickelte Katalysatoren derart aufbereitete Luft, soll nach Angaben des Herstellers bei regelmäßigen Aufnahme mittels einer dezenten Atembrille über die Nase, eine regelrechte Kettenreaktion im Organismus auslösen und oft stockende Prozesse im Körper wieder in Bewegung bringen. Insbesondere das vegetative Nervensystem würde durch diesen energiegeladenen Sauerstoff wieder angekurbelt und in Balance kommen. Das Vegetativum regelt autonom, also nicht willentlich beeinflussbar, das gesamte Organsystem wie Herz, Lunge, Nieren, Leber und Darm.

Damit auch das Herz- und Kreislaufsystem, also Herz- frequenz und Blutdruck, Atmung und Stoffwechsel. Dabei weist man darauf hin, dass bei der Spirovitalisierung nach «Airnergy» weder der Sauerstoff erhöht noch ionisiert oder gar Ozon zugeführt wird, wie es bei bisherigen Methoden der Fall war. Zudem werden auch keine körperfremden Substanzen zugeführt, was allgemein der informellen Ausrichtung des Quantisana-Gesundheitszentrums sowie dem neuen Sendeformat entspricht.

Der erste Monat von Quantisana TV war ein voller Erfolg. Nicht per Zufall hat das Format über 21.000 Fans gewonnen und den ein Monat alten YouTube-Kanal von QuantiSana.TV haben über 10.000 Menschen abonniert.

Talksendung

QuantiSana.TV
Via Kabel Schweiz 5 (Frequenz 746) täglich mittags von 11:30– 12:00 Uhr und abends von 21:30–22:00 Uhr.
Via Satellit ASTRA täglich von 11:00–11:30 Uhr und von 16:25– 16:55 Uhr auf Satellit Astra 19,2° Ost. Der Kanal wurde auf der Frequenz 11.273 H, SR 22000, FEC 2/3, DVB-S2 – 8PSK aufgeschaltet. Platzierung direkt neben ORF 3. Auch direkt auf www.quantisana.tv im live Stream oder täglich via QuantiSana.TV auf YouTube-Channel sichtbar.

Beflügelt vom Erfolg wird ab 01.01.2017 QuantiSana.TV völlig unabhängig, frei und nach Schweizer Recht täglich von 20:00–08:00 Uhr auf Sendung geben und dem Zuschauer eine weitere Sichtweise zum gängigen Mainstream ermöglichen.

Die Themen darin werden sein:

  • Wirtschaft
  • Wissenschaft
  • Medizin
  • Pandora (Produkte-Versuchslabor)
  • Schweizer Dokumentarfilme
  • GoodNews alle 3 Stunden

 

Artikel von Guido Bierther vom 08/2016 www.pulsar.at