Doepp, Manfred und Manca, Ornella

Doepp-ManfredManca-OrnellaEs gibt viele Krebstherapieprotokolle, dennoch kann von einem «Sieg über den Krebs», wie es Präsident Nixon forderte und vorhersagte, keine Rede sein.  Man kann maligne Tumoren als Superorganismen beschreiben und ihnen eine Schwarmintelligenz zuschreiben Kollektive Intelligenz . Sie sind lernfähig und entwickeln Abwehrstrategien, sie entziehen sich allfälligen Attacken, geben für eine Weile Ruhe und brechen dann wieder hervor. Folgerung: man muss sie überlisten.

Prof. Manfred von Ardenne hat seinerzeit eine Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT, siehe Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie ) entwickelt, die jedoch unzureichende Erfolge zeitigte, obwohl sie vom Prinzip her gut durchdacht war, nämlich den anaeroben Krebsstoffwechsel mit einer Überflutung von Sauerstoff wieder in den normalen Zitronensäure-Zyklus zu bringen bzw. zu zwingen. Otto von Warburg hatte dies mit seinen Forschungen über die Atmungsfermente inauguriert. Er erhielt dafür 1931 den Nobelpreis (Otto Warburg (Biochemiker) ).

Hier wird ein Therapieprotokoll vorgestellt, das die Quantitätssteigerung des Sauerstoffs ersetzt durch eine Qualitätsverbesserung, und dies als hypoxisch-hyperoxische Schaukeltherapie. Der Qualitätsanstieg besteht aus der biologisch aktiven Form des O2, dem Singulett-Sauerstoff, zugeführt via Inhalation mit dem Gerät Airnergy®.

 

Natürlich Heilen - Schaukeltheraphie für KrebsWelche Vorteile hat die Schaukeltherapie?

Der Tumor wird zum einen attackiert (hohe Singulett-O2-Zufuhr) und zum anderen in Ruhe gelassen (Mangel an O2), und dies im stündlichen Wechsel. Der Tumor kann dadurch keine Abwehrstrategie mehr entwickeln bzw. durchhalten, seine endogenen Regulationsmechanismen werden überfordert und geben auf. Man könnte vereinfacht sagen: der Tumor wird aus seinem Bau gelockt und dann geköpft.

 

Welche Geräte bzw. Mittel sind dafür erforderlich, die der Patient zur Eigentherapie bei sich daheim kaufen oder mieten sollte?

1. das Airnergy®-Gerät, www.airnergy.com;

2. ein Zapper nach Hulda Clark, z.B. von www.bonnel.de ;

3. ein gutes Trinkwasser, z.B. mittels eines Gerätes wie das Bestwater von www.bestwater.de oder auch eines exzellenten Flaschenwassers wie Plose (www.acquaplose.com ) oder Lauretana ( www.lauretana.de );

4. additiv ein basisches Wasser wie von www.iceis-gletscherwasser.de ;

5. mehrere Kapseln u.a. mit chinesischen Pflanzenwurzeln zur oralen Zufuhr: Berberine Complex und Curcumin Complex (z.B. von www.panaxea.com ), Grünes Gold von http://www.juglan.com/ (beinhaltend Chlorophyll und Chlorella), Ubiquinol 100mg (z.B. von www.lifeplus.com ), NADH Rapid Tbl (von www.birkmayer-nadh.com ), Vitamin D3 5.000 IE, (z.B. von www.puritan.com ), Kava Kava 5000 mg (z.B. von www.biovea.com ).

Wie sieht nun ein demgemässer Tagesablauf aus, den der Patient in einem Zentrum oder aber nach einer Einweisung daheim selbständig durchführen kann? Als Basis ist eine gute Ernährung notwendig, es sei dazu die Low-Carb-Kost angeführt (ähnliche Kostformen sind: Paleo-Diet, ketogene Diät, Banting Diet). Aus Amazon.de: «Fett ist nicht der Feind. Kohlenhydrate sind es. Kohlenhydrate stillen den Hunger nicht, sie regen ihn an. Ein insulinresistenter Mensch, der sich kohlenhydratreich ernährt, ist daher immer hungrig. Hunger macht herkömmliche (fettarme) Diäten zunichte – sie können nicht durchgehalten werden. LCHF: Low-Carb-High-Fat ist das Rezept gegen die meisten Zivilisationskrankheiten.»

Weggelassen werden: Milch und Milchprodukte, Weizen und alle Gluten-haltigen Getreide, alle Arten von Zucker, auch und vor allem Maissirup und Fruchtzucker, alle von der Lebensmittelindustrie prozessierten Nahrungsmittel, alle von der industrialisierten Landwirtschaft produzierten Mittel, da sie den Namen Lebensmittel nicht mehr verdienen. Das gute Trinkwasser sollte 2 ½ Liter/Tag erreichen, das basische Wasser zusätzlich ½ – 1 Liter/Tag.

Der Tag:

08.00 Uhr: Frühstück («englisches»), Trinken von gutem Wasser und grünem Tee aus diesem Wasser.

08.45 Uhr: Einnehmen: 2x Grünes Gold, 2x Berberine, 2x Curcumin, 2x NADH Rapid, 1x Ubiquinol, 1x Vitamin D3, 1x Kava Kava, zusätzlich Rechtsregulat Bio Liquidum (https://www.regulat.com/produkte-shop/welt/top-produkte/kategorie/rechtsregulatbio.html ).

09.00 Uhr: Inhalation von Singulett-O2, mit forciertem Atmen durch die Nase, über 1 Stunde; parallel   Anwenden des Zappers von Hand zu Hand (sofern der Tumor oberhalb des Zwerchfells liegt) bzw. von Fusssohle zu Fusssohle (sofern der Tumor unterhalb des Zwerchfells liegt), 7 x 7 Minuten lang. Trinken von ¼ Liter des basischen Wassers.

10.00 Uhr: Aussetzen der Geräte, flaches und langsames Atmen über 1 Stunde.

10.45 Uhr: Einnehmen wie um 08.45 Uhr.

11.00 Uhr: Inhalation u.a., wie um 09.00 Uhr.

12.00 Uhr: Flaches Atmen wie um 10.00 Uhr. Mittagessen.

12.45 Uhr: Einnehmen wie um 08.45 Uhr,

13.00 Uhr: Inhalation u.a., wie um 09.00 Uhr.

Diese Therapie setzt sich rhythmisch fort, über so viele Stunden wie es machbar ist. Gegen Abend werden die einzunehmenden Mittel weggelassen, damit ein guter Schlaf gewährleistet ist. Stattdessen wird 30 Minuten vor dem Schlafengehen Melatonin 10mg eingenommen (z.B. von www.biovea.com ).


Was ist nun der Sinn der Bestandteile dieses Therapiekonzepts?

Zum Airnergy®-Gerät:
Mit zunehmendem Alter, bei Erkrankungen, durch Stress, Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung und Umweltbelastungen nimmt die Fähigkeit des Körpers zur optimalen Sauerstoffversorgung ab. Den Engpass bildet nicht das Angebot an Luftsauerstoff selbst, bzw. seine Konzentration, sondern die Fähigkeit des Körpers, den ausreichend vorhandenen Sauerstoff in den Mitochondrien für den Energiestoffwechsel nutzen zu können. Eine erhöhte Zufuhr von Sauerstoff macht deshalb wenig Sinn. Die Lösung: Sauerstoff-Qualität statt Quantität. Nicht die dem Körper zugeführte Menge des Sauerstoffs wird erhöht, sondern die Verwertbarkeit des biologisch aktiven Sauerstoffs im Körper optimiert. Ohne Zusatz von Fremdstoffen, ohne Ionisierung oder Ozon, sondern in Form von Atemluft und in einem Gerät, das jeder Mensch verwenden kann.

Zum Zapper nach Hulda Clark:
Eine Frequenzmustertherapie mittels Stromimpulsen, über Elektroden appliziert. Die Frequenzen wobbeln, so dass ein breites Spektrum von Erregern erfasst wird. Diese gehen in eine destruktive Resonanz und zerplatzen. Symbionten hingegen werden von Körper aktiv geschützt. Damit werden verschiedene Theorien wie z.B. von Tamara Lebedeva «abgedeckt» http://www.hoffnung-bei-krebs.com/Krebs-Parasiten-Tamara-Lebedewa.html , wonach Tumore eigentlich Parasitenabsiedlungen sind, zumindest aber von diesen gefördert werden.

Zu den Wässern:
Beim erfolgreichen Behandeln eines Tumors entstehen diverse Schlackenstoffe, die auszuscheiden sind. Es sind daher keine inhaltsreichen Getränke indiziert, vor allem keine säure-haltigen Fruchtsäfte (Mineralien werden beim Essen über Wurzelgemüse zugeführt), sondern inhaltsarme Wässer, die zudem rein und energiereich sind. Dies sollten die Basisgetränke erfüllen. In kleineren Mengen können natürliche Basenwässer die beim Krebs regelmässig vorhandene Übersäuerung der Matrix neutralisieren. Hierzu ist u.U. auch Natron-Pulver angezeigt.

Zum Berberin:
Berberitzenwurzelrinde, z.B. aus China Coptis chinensis, weist gegenüber verschiedenen Krebszellen in vitro ein anti-neoplastisches Potenzial auf (aus Wikipedia). Berberin wirkt sowohl in vitro als auch in vivo anti-proliferativ. Zudem wirkt es gegen potenziell karzinogene Mikroorganismen, wie Helicobacter pylori, und Viren, wie beispielsweise das Hepatitis-B-Virus. Berberin zeigt eine pro-apoptotische Wirkung. Berberin deaktiviert Enzyme wie N-Acetyltransferase, Cyclooxygenase-2 (COX-2) und Topoisomerasen. In vitro konnte eine mittlere Telomerase-Inhibierung festgestellt werden. Ebenfalls konnte in vitro die Fähigkeit des Beberins als Radikalfänger nachgewiesen werden. Man kann Berberin effektiv kombinieren mit Corydalis turt.-rhizom, also Lerchenspornwurzelextrakt.

Zum Curcumin:
Unüberschaubar sind inzwischen die Publikationen über die phänomenalen Wirkungen des Curcumins. Es geht darum, Mittel zu finden, die extraintestinal gut bioverfügbar und hoch dosiert sind. Dies gelingt u.a. mit dem Zusatz von Phosphatidyl-Cholin und -Serin. Das einfache Gewürz verbleibt überwiegend im Darmlumen, wo es zur Reinigung des Darms dient.

Zum Grünen Gold:
Chlorophyll (kombiniert mit Chlorella) kann als Sensitizer für Licht-und Sauerstofftherapien dienen. Zusammen mit Chlorophyllen können Chlorophylline molekulare Komplexe mit krebserzeugenden Stoffen (heterocyclische Amine aus gekochtem Fleisch oder Aflatoxin B1) bilden und so carcinogene Effekte blockieren (aus Wikipedia). Eine Nahrungsergänzung mit Chlorophyllin vor der Mahlzeit konnte einen Biomarker im Urin für Aflatoxin induzierten DNA-Schaden in einer chinesischen Population mit einem hohen Risiko von Leberkrebs durch unvermeidbare Aflatoxinexposition aus schimmligen Getreide und Hülsenfrüchten substanziell senken.

Zum Ubiquinol und NADH: Beide wirken im Zitronensäurezyklus als Coenzyme. Damit sind sie an der ATP-Produktion – zusammen mit Singulett-Sauerstoff – im aeroben Stoffwechsel massgeblich beteiligt. Die Rückkehr einer Krebszelle zur normalen Zelle wird gefördert.

Zum Vitamin D3:
Seine Bedeutung als eigentliches Hormon wird durchweg unterschätzt. Eine Makrophagenaktivität zusammen mit GcMaf benötigt Vitamin D3, und zwar hoch dosiert. Aus dem engl. Wikipedia: GcMAF (or Gc protein-derived macrophage activating factor) is a protein produced by modification of vitamin D-binding protein. Proponents of GcMAF claim that it is an immunomodulatory protein that has antitumor properties and strengthens the immune system by macrophage activation.

Zum Kava Kava:
Krebspatienten neigen verständlicherweise zur Depressivität und zur Angst. Eine gute Motivation zum Gesund-Werden ist jedoch notwendig. Dazu sollten die Glückshormone Serotonin, Dopamin, Noradrenalin und Oxytocin angehoben werden. Kava Kava mit seinem (+)-Kavain als natürliches Mittel aus der Südsee kann dies leisten.


Zusammenfassung:

Es wird eine neuartige hypoxisch-hyperoxische Schaukeltherapie für Krebs vorgestellt, die vom Patienten daheim selbst durchgeführt werden kann. Sie beinhaltet neben zwei Geräten zusätzlich eine Optimierung der Lebensweise, d.h. gutes Wasser, eine gute Ernährung sowie mehrere botanisch-biologische Mittel zur additiven Krebsbehandlung. Die Behandlung ist sanft und weitgehend ohne Nebenwirkungen. Sie entspringt einer stringenten Logik.

 

Anschrift der Autoren:

Quantisana Gesundheitszentrum AG

www.quantisana.ch

Wartensee 2

CH 9404 Rorschacherberg

m.doepp@quantisana.ch

o.manca@quantisana.ch