Diagnostik mittels TimeWaver® Informationsfeld-Analyse

Dr. med. Manfred Doepp

 

Die Krankenkassen und auch viele Klienten würden es bevorzugen, einen Ablauf zu haben, den sie von früher her kennen und der in seinem zeitlichen Ablauf so aussah:

  1. Einsetzen der Beschwerden ab einem bestimmten Datum
  2. Diagnose
  3. Therapie
  4. Beschwerdefreiheit = Gesundheit

Leider ist es heute häufig nicht mehr so einfach. Stattdessen schleichen sich unklare und unspezifische Symptome ein, die mit wellenförmigen Beschwerden einhergehen, mal besser, mal schlechter. Eine Diagnostik erbringt uneindeutige Befunde, eine wirksame Therapie gibt es nicht, es kommt zu keiner Gesundung oder gar Heilung. Man fühlt sich weiterhin und längerfristig unwohl.

Eine solche Chronifizierung weist auf eine zugrunde liegende Multimorbidität hin. Als Beispiel dafür wird oft ein Fass herangezogen, in dem sich mehrere oder viele Schichten pathologischer Veränderungen ansammeln, die jeweils einzeln unter der Bewusstwerdungsschwelle liegen, die sich jedoch addieren oder multiplizieren, bis eines Tages ein kleiner Tropfen das Fass zum Überlaufen bringt. Dies registrieren wir dann als Ausbruch einer Krankheit, deren Behandlung – zumeist in Form einer Verdrängung – nichts ändert an der Zahl an Verursachungen. Der Klient, der sich der Hoffnung hingibt, geheilt zu sein, wird seine Illusionen irgendwann begraben müssen.

Im Bereich der konventionellen Medizin führt dies zu dem üblichen Zustand einer Mehrfachtherapie mittels Antagonisten und Blockern, die nichts an den Ursachen ändern. Es wurde schon scherzhaft gesagt, die meisten Menschen über 60 seien wandelnde chemische Müllhaufen und bedürften eigentlich einer Entsorgung auf dem Sondermüll.

Schauen wir uns einmal ein solches Beispiel an: Eine Klientin (67 J.), die es überall piesackte, vorallem im Bereich der Gelenke und der Wirbelsäule, ging zu ihrem Hausarzt. Dieser fand labormäßig eine erhöhte Blutsenkung (28/52) und ein hohes CRP (28,3). Er überlegte, ob er Cortison einsetzen sollte, verzichtete dann aber darauf, da die Klientin dies ablehnte. Eine andere Therapie kannte er nicht.

 

In der Untersuchung mit dem TimeWaver® Informationsfeldmedizin-Gerät wurde als erstes eine Organkohärenz-Analyse durchgeführt. Dabei werden alle Organe prozentual in ihrer Abweichung von der Norm beurteilt. Als stärkste Anomalie fand sich die Wirbelsäule mit einer Überregulation von 68%. Die Ursachenanalyse ergab mehrere Kategorien (aufgeführt werden Befunde mit einer Relevanz über 35%):

  1. Konflikte: 69%

1a. Erschöpfung bis Burn-out

1b. Druck-ausüben, Willen durchsetzen

1c. Arbeitssucht, endogener Stress

1d. Depressivität

 

  1. Viren: 65%

2a. Coxsackie-Gruppe

2b. Herpes-Gruppe

 

  1. Herde: 60%

3a. Zahnherde: Kieferosteosklerose

3b. Chron.-bakterielle Ostitis

3c. Fettige Kieferostitis

3d. Sklerosierende Ostitis

3e. Chron. Sinusitis

 

  1. Pilze: 52%

4a. Aspergillus versicolor

4b. Candida parapsilosis

4c. Penicillium notatum

 

  1. Autoaggression: 49%

5a. Arteriitis

5b. Hashimoto

5c. PCP

5d. Anti-DNS

 

  1. Ungesunder Lebenswandel: 45%

6a. Disstress

6b. Übersäuerung

6c. Fast Food

6d. Gewichtszunahme

 

  1. Endogene Schadstoffe: 43%

7a. Gallensäureabkömmlinge

7b. Metall-Ionen aus Füllungen

7c. Stoffwechselendprodukte von Parasiten

 

  1. Strahleneinwirkungen: 41%

8a. geologische Störungen

8b. geopathogene Kraftfelder

8c. radioaktive Strahlung

8d. atmosphärische Doppelzonen

 

  1. Mangel an Vitalstoffen: 39%

9a. Q 10, Cholin

9b. Linolensäuren, Eicosapentaensäure

9c. Aminosäuren: Aspartat, Tyrosin, Methionin, Selencystein, Leucin

 

  1. Allergien: 36%

10a. ASS, Fluorid, Acryle

10b. Chrom, Osmium, Palladium, Iridium, Titan

 

Wer diese Tabelle liest, wird versucht sein zu sagen: «Um Himmels willen, das ist zu viel.» Schaut man sich jedoch die Punkte einzeln an und vergleicht sie mit naturheilkundlichen Erfahrungen, kommt man zu dem Ergebnis: «Alles möglich, insgesamt glaubhaft.» Es kann durchaus das Resultat eines heutzutage üblichen Lebens sein, in dem man viel Schädliches zu sich nahm, sich aber nie entschlackte oder entgiftete. Vor allem auch nicht psychisch, denn die ungelösten Konflikte mit der Burn-out-Tendenz stehen an der Spitze.

Das Programm sucht nun im Informationsfeld nach Behandlungsmöglichkeiten und listet sie auf nach den Kriterien: Relevanz, Intensität und homöopathische Potenz. Am Ende wird eine «Optimierungsliste» aufgeführt, die von allen in den Datenbanken hinterlegten Mitteln (über 1 Million) diejenigen beinhaltet, die in diesem Fall hilfreich sein werden.

Man kann nun die Mittel mit niedriger Potenz als die akut notwendigen bezeichnen und sie in materieller Form zuführen. Es waren in diesem Fall zehn Mittel:

  1. Genistein, ein östrogenähnlich wirkendes Antioxidans
  2. Die Pilze Auricularia und Coprinus, beide stoffwechselwirksam
  3. Agnus castus/Mönchspfeffer, u.a. für die Psyche der Menopause
  4. Korianderkraut, zur ‚Gehirnreinigung‘ von Metallen
  5. Johanniskraut, u.a. gegen Depressivität
  6. Weihrauch-MSM, gegen Autoaggressionen
  7. Kalium arsenicosum, u.a. bei Verweigerung eigener Bedürfnisse
  8. Rhus tox., u.a. bei rheumat. Schmerzen
  9. Lapacho, u.a. entgiftend wirksam
  10. Sankombi, u.a. bei Dysbiose

Auch hier wieder wird mancher Naturheilkundige die Hände über dem Kopf zusammen schlagen ob dieser «wilden Kombination» verschiedenartiger Mittel. Aber bedenken wir, dass der Organismus nicht unseren Vorstellungen von Indikationen und Vereinbarkeiten folgen muss, sondern sehr eigene Meinungen hat, die sich polypragmatisch auf mehreren Ebenen gleichzeitig abspielen können. Ein unvoreingenommener Beobachter wird sagen: «Es macht alles Sinn.»

Das TimeWaver® System ermöglicht nun eine «Optimierungstherapie», die wiederum über das Informationsfeld abläuft und die Frequenzmuster aller aus der Liste ausgewählten Mittel enthält. Setzt man z.B. eine Grenze bei 50% Relevanz, so sind es hier immerhin noch 65 Mittel, die als Fernbehandlung übertragen bzw. aufgeschwungen werden. Der Organismus ist in der Lage, solche extrem feinstoffliche Informationsmuster zu detektieren und zu integrieren.

Am Ende des Prozesses kann man es dem Informationsfeld überlassen zu entscheiden, für wie lange und wie oft die Frequenzen übertragen werden sollen, in diesem Fall über 27 Tage alle 9 Stunden für 1 ½ Minuten.

Schaut man nach dem Diagnose- und Therapievorgehen der Organkohärenz zurück, so stellt man fest, dass die Symptomatik tatsächlich nur die Spitze eines Eisbergs offenbart, und dass sich darunter eine Vielzahl von Pathologien verbirgt, die alle einer Behandlung bedürften. Allerdings würde eine gleichzeitige bzw. parallele Therapie zu einer Überforderung des Organismus führen und wäre somit kontraindiziert. Eine Multimorbidität verlangt Geduld beim Klienten und ebenso beim Therapeuten.

Zur Beschleunigung kann man therapeutisch zusätzlich auf die Ebene elektrischer Impulsmuster gehen, die das Modul TimeWaver® Frequency ermöglicht. Es ist eine Diagnostik und Applikation von Frequenzen, die nicht dem Gusto des Behandlers unterliegen, sondern wiederum informationsfeld-gesteuert ausgewählt werden. Die konkrete Anwendung allerdings erfolgt über Elektroden und somit über/durch die Haut.

Die Klientin benötigte und erhielt schließlich noch ausführliche Empfehlungen hinsichtlich einer Korrektur ihres Lebensstils. So wurde ihr aufgetragen, sich einen Zahnarzt zu suchen, der offen ist für eine tiefergehende Herdsuche und sich nicht mit dem üblichen Kommentar «Ich sehe nichts, ich finde nichts» begnügt. Für die Diagnostik der Kieferknochen würde sich hier sogar ein CT oder ein MRT empfehlen.

 


 

 

Hinweis: Die hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsverfahren gehören nicht zu den anerkannten Methoden der Schulmedizin. Wir waren bestrebt, uns bei der Entwicklung sowohl der naturheilkundlichen Erfahrungs- und Komplementärmedizin, als auch solcher Ideen zu bedienen, die auf quantenphysikalischen Prozessen beruhen, können deren Wirkung aber nicht belegen. Der Inhalt dieser Webseite kann eine medizinische Beratung, Diagnose und Behandlung durch ausgebildete Ärzte oder Therapeuten nicht ersetzen und stellt keine Heilaussagen dar.
Wissenschaft und Schulmedizin erkennen die Existenz von Informationsfeldern, deren medizinische und sonstige Bedeutung und die TimeWaver-Systeme mit deren Anwendungen nicht an, aufgrund fehlender wissenschaftlicher Nachweise im Sinne der Schulmedizin. Informationsfeldmedizin bezieht sich nicht auf den physischen Körper, sondern wirkt ausschliesslich im Informationskörper des Menschen. Ihr Ziel ist nicht die Erkennung, Linderung oder Verhütung von Krankheiten. TimeWaver Med ersetzt nicht den Gang zum Arzt oder Therapeuten. Time-Waver Med analysiert im Informationsfeld auch mögliche Zusammenhänge mit Krankheiten. Ob dies eine relevante physiologische Wirkung für den Betroffenen hat, ist im Rahmen der Therapiehoheit des jeweiligen Therapeuten zu entscheiden.

Alle getroffenen Aussagen und Feststellungen über Wirkungsweisen und Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den derzeitigen, uns bekannten Erkenntnissen und Erfahrungswerten der Anwender der jeweiligen Therapierichtungen selbst.

 

 

Mai 14

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