Können Sonnencremes Allergien und Hautkrebs auslösen?Wie effektiv sind Sonnenschutzcremes wirklich? Diese Frage stellt sich alljährlich spätestens zum Sommerbeginn. Während Dermatologen den Sonnenhungrigen dazu raten, sich mehrmals täglich einzucremen um die Hautkrebs-Gefahr zu minimieren, schrillen bei Toxikologen die Alarmglocken. Die meisten herkömmlichen Sonnenschutzprodukte schützen nicht nur unzureichend vor gesundheitsschädigenden UVA-Strahlen, sondern sie enthalten ausserdem krebserregende Inhaltsstoffe wie etwa Oxide von Titan oder Zink.

 

Können die üblichen, bestens beworbenen Sonnencremes Allergien und Hautkrebs auslösen?


Sonnenlicht – lebenswichtig & Risikofaktor zugleich
Nach einem langen, dunklen Winter und einem wolkenverhangenen Frühling ist die ersehnte Sommersonne wie Balsam für Körper, Geist und Seele. Doch so wichtig das Sonnenlicht für unser allgemeines Wohlbefinden und speziell für die Vitamin-D-Produktion ist – eine zu lange, direkte UV-Strahlung (Ultraviolettstrahlung) kann zu Zellschädigungen und Hautkrebs führen.

Man unterscheidet zwischen zwei Arten von potentiell schädigenden UV-Strahlen: UVA und UVB. UVA-Strahlen dringen tiefer in die Haut ein und können entsprechend mehr Zellen beeinträchtigen als UVB-Strahlen. Diese hingegen verbleiben zwar an der Hautoberfläche und können zu Sonnenbrand führen, unterstützen jedoch die Aktivierung von Vitamin D, welches die Haut vor zu intensiver Sonneneinstrahlung schützen soll. Um möglichst risikofrei genügend Vitamin D über die Sonne absorbieren zu können, empfehlen Dermatologen, vor allem für helle Hauttypen, Sonnencreme, -milch oder -spray mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF). Hier nimmt der Irrsinn der Sonnenschutz-Diskussion seinen Lauf. Eine Sonnencreme mit LSF 50 blockiert einerseits vollständig die nützlichen, nur latent schädlichen UVB-Strahlen, nicht aber die eigentlich schädlicheren UVA-Strahlen!

Chemische und mineralische Lichtschutzfilter
Die mineralischen Lichtschutzcremes enthalten kleine, weisse Moleküle, welche die Sonne reflektieren sollen. Chemische Cremes beinhalten grosse Moleküle, welche als Filter wirken sollen.

Und wie verhält sich die Naturkosmetik?
Während konventionelle Sonnenschutzmittel meistens chemische Lichtschutzfilter enthalten, stützen sich Naturkosmetikhersteller (Bio-Naturkosmetik) allein auf mineralischen Sonnen- schutz. Sie verwenden meistens Titandioxid für den Schutz gegen UVB-Strahlen und zusätzlich Zinkoxid für den Schutz vor UVA-Strahlen. Die Funktionsweise ist einfach: Diese Leichtmetalle wirken wie winzige Spiegel und werfen das Sonnenlicht zurück. Ob diese Leichtmetalle vom Körper abgebaut werden können, oder verantwortlich für Allergien (Titandioxid), Krankheiten, Hautkrebs (Zinkdioxyd) sind, d.h. als freie Radikale wirken, das ist und bleibt ein Geheimnis. Nicht nur Reaktionen auf das Leichtmetall werden in Fachkreisen mit Besorgnis diskutiert, sondern auch die «angebliche» Lösung gegen die ungeliebte «weissliche Schmiere», die wie kleine Spiegel das Sonnenlicht reflektieren. Um dies zu verhindern, werden Nanopartikel eingesetzt. Die Auswirkungen auf die Gesundheit sind bis anhin nicht erforscht. Es handelt sich hier um einen gigantischen Feldversuch am Menschen direkt. Die winzigen Partikel, deren Grösse sich verhält wie ein Fussball zur Erde, sollen die Lipid-Barriere durchbrechen um in die tiefen Hautschichten und in die Blutbahn zu gelangen.

Die chemischen Filter werden von der Haut aufgenommen und stehen unter Verdacht, im Körper hormonähnliche Wirkungen zu entfalten.

Sonnencreme – Kein Schutz vor krebserregenden UVA-Strahlen / oder sogar krebsförderlich?
Seit Beginn der Vermarktung von Sonnenschutzmitteln steigt die Hautkrebsrate. Laut Studien sind nicht die UVB-Strahlen für Hautkrebs verantwortlich, sondern die tief in die Hautschichten eindringenden UVA-Strahlen.

Während Hersteller seit Jahrzehnten Sonnencremes mit UVB-Blockern auf den Markt bringen und Konsumenten sich in Sicherheit wiegen, sorgen UVA-Strahlen für Langzeitschäden. Indem die meisten Sonnencremes UVB-Strahlen blockieren, sinkt zugleich das Vitamin D-Level im Blut um 97–99 %. Ein Vi- tamin-D-Mangel soll wiederum bestimmte Krebsarten fördern. Herkömmliche Sonnencremes bzw. Sprays erweisen sich als äussert fragwürdig hinsichtlich ihres Schutzes vor UV-Strahlen. Genauso skandalös dürfte die Behauptung sein, dass bestimmte Inhaltsstoffe dieser «Sonnenschutzmittel» selbst unter Verdacht stehen, Krebs zu erzeugen!

 

Der Expertenrat von QuantiSana warnt!

• Chemische Stoffe als Schutzfaktoren haben nichts auf unserer Haut verloren

• Sonnenschutzcremes mit Titandioxiden stehen als Allergiemacher in Verdacht

• Zinkoxide stehen in Verdacht, Hautkrebs,Melanomen und Metastasen zu füttern

• chemische Sonnenschutzcremes

• Zinkoxide

Seit einigen Jahren ist dies im QuantiSana GesundheitsZentrum bekannt. Doch fehlte es bislang an einer Lösung. Denn jeder von uns will Sonne tanken und dabei nicht die negativen Folgen eines Sonnenbades tragen. Die lange Suche nach einem Lösungssystem, welches nicht schadet, wurde dann in der Person von Prof. Dr. John G. Ionescu, Gründer und wissenschaftlicher Leiter der Spezialklinik Neukirchen zur Behandlung allergischer und degenerativer Hauterkrankungen und Mitglied der Europäischen Akademie für Allergologie und klinische Immunologie sowie neu im Expertenrat der QuantiSana GesundheitsZentrum AG gefunden. Aufgrund seiner wissenschaftlichen Tätigkeit und mehr als 140 Publikationen in diversen Fachzeitschriften, wurde er 1998 zum Professor für klinische Biochemie an der Capital University in Washington D.C. nominiert.

Das Besondere seiner Lösungssysteme: Die exklusiven Pflegeprodukte basieren auf den Erkenntnissen von über 18 Jahren intensiver klinischer Forschung. In mehr als 20.000 stationären Behandlungen haben sich dort diverse originale biologische Hausrezepturen herauskristallisiert, die erfolgreich teure klassische Medikamente ersetzen können und zur Entwicklung dieser aussergewöhnlichen Anti-Aging-Therapie geführt haben.

Im Zuge der normalen biologischen Alterung und aufgrund umweltbedingter UV- und Schadstoffbelastungen der Haut entstehen vermehrt freie Radikale, die zu einem beschleunigten Abbau von Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure führen. Infolgedessen erschlafft die Haut zunehmend und wird faltig. Mit der QuantiSana Pflegeserie von Prof. Dr. John G. Ionescu gelingt es jetzt, den natürlichen Hautalterungsprozess zu überlisten. Die Haut wird nicht nur gepflegt, sondern durch ebenso sanfte wie wirkungsvolle Rezepturen rundum erneuert. Die hoch aktiven Inhaltsstoffe sind mit körpereigenen Stoffen identisch oder verwandt. Dadurch wird eine hervorragende Verträglichkeit der Präparate für alle Hauttypen erreicht, auch bei allergischer oder umweltsensitiver Haut.

Alle vier Produkte sind frei von Farb-, Duft- und Konservierungsstoffen und wurden vom renommierten Audit-Institut DERMATEST in Münster mit «sehr gut» bewertet.

QuantiSana Solaris SPF 25 «DER Sonnenschutz»
Die stetig höher werdende UV-Licht-Strahlung führt ohne ausreichenden Sonnenschutz zur Schwächung der Abwehrfunktion der Haut und der antioxidativen Reserven. Die Haut verliert vorzeitig ihre Feuchtigkeit und Spannkraft, der Alterungsprozess wird erheblich beschleunigt. Der Sonnenschutz «QuantiSana Solaris SPF 25» hingegen beinhaltet:

• keine schädlichen Stoffe, weder chemische, noch biologische wie Zink- und Titanoxid und kann keine Schädigungen verursachen

• jeder Hauttyp kann braun werden (auch der nordisch-helle Hauttyp 1)

• kein Sonnenbrand

Ausserdem bietet es aktiven Sonnen- und Kunstlichtschutz gegen lichtbedingte Hautalterung und

1. verbindet erstmals Schutz vor UV-A- und UV-B-Strahlung gleichzeitig mit Melanin bildenden Stoffen für eine natürliche Bräune

2. vermeidet die schädlichen Nebenwirkungen eines Sonnenbrandes durch Freie-Radikal-Hemmer wie EDTA, Karottenöl und Vitamin E

3. sowie immunstimulierende Pflanzenextrakte (ss-Glukane)

4. versorgt die Haut reichlich mit notwendigen feuchtigkeitsspendenden Stoffen im Sinne einer kompletten Sonnenschutzpflege

5. geeignet zum optimalen Schutz für sehr sonnenempfindliche Personen (Hauttyp I) bei erstmaliger Bräunung

Wie oft versuchen wir alle das Beste zu machen, streichen unsere Kinder mit Sonnenschutzfaktor 50 ein, geben viel Geld für eine schöne, reine, saubere, gesunde und besonders «braune» Haut aus und meinen noch, damit was «Gutes» zu bewirken? Aber was ist, wenn wir mit unserer Unwissenheit genau das Gegenteil erwirken? Bitte seien Sie aufgeklärt und informieren Sie sich. Unsere Homepage bietet dazu noch viel interessante Informationen an.

 

QuantiSana Solaris Produkte sind via Shop oder per Telefon bestellbar:
www.quantisana-shop.ch

 

Die Datei als PDF zum Download: Quantisana