Ohne Instinkte könnte tierisches Leben nicht fortbestehen und sich entwickeln. Instinkte veranlassen in jedem Körper mechanische Handlungen, um den Erfordernissen des Lebens zu genügen. Instinkte schützen das tierische Leben vor Feinden. Sie veranlassen die Auswahl geeigneter Nahrung, den Bau von Nestern, die Aufzucht der Nachkommen. Sie ermöglichen der Brieftaube die sichere Rückkehr nach dem zurücklegen großer Entfernungen sowie zahllose weitere wunderbare Dinge, die Tiere leisten (aus der Disharmonie heraus. Disharmonie = Energiefeld/Magnetfeld zur Harmonie/Ausgleich).

Ein Lachs, der in einem bestimmten Fluss abgelaicht wurde, verlässt diesen Fluss seinem Instinkt folgend und lebt im Meer, bis er die Geschlechtsreife erreicht hat. Wenn die Zeit zur Paarung und zum Laichen gekommen ist, kehrt er über Tausende von Kilometern ohne jeden Wegweiser zurück in genau den Fluss, wo er das Licht der Welt erblickte. Damit erzielt er ein Ausgleich der Disharmonie (Elektrisches Feld zum Magnetfeld).

Ihr Instinkt drängt die Zugvögel, vor dem Einbruch des Winters südwärts zu fliegen. Ihr Instinkt sagt ihnen, in welcher Richtung Süden liegt. Ihr Instinkt sagt ihnen, dass es in dieser Richtung wärmer ist. Instinkte steuern auch die Wanderung von Robben, den Dammbau von Bibern und das Weben von Spinnennetzen.

Der Instinkt könnte definiert werden als eine Aufzeichnung aller Handlungen eines Körpers und aller Sinneseindrücke, die von diesen Handlungen ausgelöst wurden, im Zellgedächtnis (und in deren Energie- und Magnetfeld-Ausgleich).

 

Weitere Informationen über den natur-elektrischen Organismus des Menschen sind im Buch: Zeitgemäßes Heilen enthalten. ISBN: 978-3-943413-18-2