Dr. med. Manfred Doepp

 

Als Albert Einstein, einer der brillantesten Wissenschaftler, die jemals lebten, innerhalb seiner Relativitätstheorie die Gleichung E = mc² bewies, wurde die Welt der Wissenschaft in das Zeitalter eines neuen Paradigmas katapultiert – eines Paradigmas, das viel besser erklärt, was im Universum vor sich geht. Die Wissenschaft konnte mit diesem Wissen einen Quantensprung vollziehen. Dieser geschah zusätzlich durch Max Planck, der die Quantelung physikalischer Größen nachwies. Wir lernten, Energie auf eine Art und Weise zu nutzen, von der ich als Junge in meinen Comics gelesen hatte. Ich weiß noch, dass zum Beispiel «Dick Tracey» mit seinem Partner über eine Art Armband-Bildtelefon sprach – und jetzt haben wir mobile Telefone von dieser Größe. Man könnte sie ebenfalls am Handgelenk tragen, wenn es denn Mode wäre. Und Menschen, die zum Mond fliegen – was für eine aberwitzige Vorstellung damals! Und doch kam es so. Ich habe keinen Zweifel daran, dass wir eines Tages wie Schiffsingenieur «Scotty» in Raumschiff Enterprise Apparate besitzen werden, die mit Hilfe von Energiefeldern Menschen von einem Ort zum anderen beamen können.

Wie ist all das möglich? Durch Quantenphysik. Sie ist sehr schwer zu erklären, daher lassen Sie mich zunächst als Beispiel einige Experimente skizzieren, die das US-Verteidigungsministerium durchgeführt hat.

1998 schabte man Zellen vom Gaumen eines Probanden und gab sie in ein Reagenzglas, das wiederum mit einem Polygraphen (eine Art Lügendetektor) verkabelt wurde. Den Probanden schloss man ebenfalls an einen Polygraphen an, aber in einem ganz anderen Teil des Gebäudes. Nun ließ man ihn fernsehen, und zwar friedliche, beruhigende wie auch brutale, aufwühlende Filme. Es stellte sich heraus, dass sich bei den Gaumenzellen des Probanden genau dieselbe Aktivität in genau demselben Moment verzeichnen ließ wie bei dem Probanden selbst.

Als er die beruhigenden Filme sah, nahmen die Ausschläge sowohl bei ihm als auch bei seinen Gaumen­zellen ab. Ein physiologischer Erregungszustand zeigte sich jedoch bei beiden, sobald der Versuchperson Filme gezeigt wurden, die sie aufregten. Man fuhr fort, Proband und Zellen immer weiter voneinander zu entfernen, bis schließlich 80 Kilometer zwischen ihnen lagen. Es war nun fünf Tage her, dass man die Zellen vom Gaumen der Versuchperson abgeschabt hatte, und noch immer war bei ihnen genau dieselbe Aktivität in genau demselben Moment zu verzeichnen wie bei dem Probanden.

 

Ein anderes Experiment mit sehr ähnlichem Ergebnis wurde mit zwei Menschen gemacht, also diesmal von Individuum zu Individuum statt Individuum zu Zelle. In diesem bahnbrechenden Versuch ließ man zwei vollkommen Fremden ein paar Minuten Zeit, sich oberflächlich miteinander bekannt zu machen, und steckte dann beide etwa 15 Meter voneinander entfernt in jeweils einen Faraday-Käfig. Faraday-Käfige sind so konstruiert, dass sie Funk- wie auch andere Wellen nicht hinein oder heraus lassen. Wenn man zum Beispiel eine Radioantenne in einem solchen Käfig installiert, bekommt man in der unmittelbaren Umgebung mit dem Radiogerät kein Funksignal herein, da die Käfighülle die Funkwellen abblockt. Um es kurz zu machen: Ein Faraday-Käfig blockiert ’normale‘ Energieformen, nicht hingegen Quantenenergie.

Nun wurden beide Probanden an ein EEG angeschlossen, das die Aktivität der Hirnströme sichtbar macht. Man leuchtete der ersten Versuchsperson mit einer Stiftlampe in die Augen, jedoch nicht der zweiten. Bei Person 1 war eine messbare neurologische Aktivität sowie eine sichtbare Verengung der Pupillen zu verzeichnen. Im gleichen Augenblick zeigte auch Person 2 diese Pupillenverengung sowie dieselbe neurologische Aktivität im EEG. Man wiederholte das Experiment mit vertauschten Rollen und entfernte die Probanden noch weiter voneinander – mit den immer selben Ergebnissen.

 

Paranomale Phänomene oder Quantenphysik?

Der Schluss, den man aus dieser Versuchsreihe zog, lautet, dass wir auf einer unbewussten Ebene fortwährend Informationen weitergeben, selbst an Personen, mit denen wir nur oberflächlich verbunden sind. Zum ersten Mal ließen sich damit Hunderte nachgewiesener Fälle erklären, die jahrzehntelang wie paranormale Aktivitäten ausgesehen hatten. Ein Beispiel: Eine Mutter isst mit einer Freundin in Zürich zu Mittag. Um 12:15 Uhr blickte sie entsetzt von ihrem Salat auf und sagt: »Jeannette ist etwas passiert…. Ich muss sie anrufen.« Sie telefoniert sofort mit ihrer Tochter und erfährt, dass Jeannette genau um 12:15 Uhr einen Autounfall hatte und total aufgeregt, aber unversehrt ist.

Woher hatte das die Mutter gewusst? Viele Jahre lang waren derlei Vorkommnisse unter Außersinnliche Wahrnehmungen oder andere paranormale Phänomene verbucht worden. Heute wissen wir, dass sich Derartiges mit den Gesetzen der Quantenphysik erklären lässt. Im Falle von der Mutter und Jeannette kamen die unbewusst übertragenen Informationen den beteiligten Personen einfach zu Bewusstsein. Wiewohl so etwas nicht alltäglich ist, hat man doch schon oft davon gehört. Mehr und mehr Menschen finden Mittel und Wege, um durch angewandte Quantenphysik zu Heilungszwecken auf derlei unbewusste Informationen zuzugreifen.

Das bringt uns zum Thema Mystizismus, denn wenn es die Erklärungsmodelle der Quantenphysik nicht gäbe, wären uns die Resultate der erwähnten wissenschaftlichen Experimente nach wie vor ein Rätsel. Was wir jedoch in der Vergangenheit ‚rätselhaft‘ nannten, waren einfach Fälle, in denen jemand ‚gelernt‘ hatte, die natürliche Quantenphysik auf besondere Weise zu nutzen. Oder es geschah – wie im genannten Beispiel – rein zufällig. Es gibt Menschen, die Metallgegenstände verbiegen oder Dinge allein durch Gedankenkraft bewegen können. Oder die Dinge zu wissen scheinen, die sie eigentlich keinesfalls wissen können. Natürlich gibt es auch Zauberer, aber sie arbeiten nicht mit Quantenphysik, sondern mit Taschenspielertricks oder Illusionen.

Davon sprechen wir hier nicht. Die Wahrheit ist schlicht, dass wir bis heute nicht wussten, wie so etwas möglich sein soll. Während wir die Quantenphysik zu verstehen beginnen, gewinnen wir mehr und mehr Einsichten, wie solche Dinge tatsächlich geschehen können. Eines der bahnbrechenden Theoreme der Quantenphysik besagt, dass – genügend Möglichkeiten vorausgesetzt – praktisch nichts unmöglich ist. Was wir bisher für ein Rätsel hielten, ist also keineswegs eines, sondern Quantenphysik, die wir nur noch nicht verstanden hatten, weil wir noch immer in Newtons Gesetzmäßigkeiten dachten.

 

Ein überfälliger Paradigmenwechsel

Müssen wir uns vor der Quantenphysik fürchten? Ganz und gar nicht. Sie erklärt, wie das Universum funktioniert und immer funktioniert hat. Wir hatten es vorher einfach nur noch nicht begriffen. Wie wir später noch sehen werden, ermöglicht das Verständnis der Quantenphysik den revolutionärsten Durchbruch auf dem Gebiet des Heilens, den wir jemals erlebt haben. Es ist ein neues Verständnis, ein Paradigmen­wechsel im Denken, den wir vollziehen müssen. Stellen Sie sich einmal Folgendes vor: Wenn Sie nach Frankfurt des Jahres 1692 zurückgeschickt würden, Ihr Handy aufklappten und einen Freund anriefen – was, meinen Sie, würde dann wohl passieren? Damals verstand man noch nicht die physikalischen Gesetzmäßig­keiten hinter Mikrophonen, Batterien, Chips, LED-Displays oder Radiowellen, die sich durch die Luft ausbrei­ten. Sie wären als Hexe oder Hexer verfolgt worden, weil das damalige Physikverständnis noch nicht so weit war. Sind Handys deshalb etwas Böses? Bedeutet das, dass es die Physik damals noch nicht ‚gab‘? Wenn Sie damals zwei Funkgeräte gehabt und sie benutzt hätten, hätten Sie dann mit einer zweiten Person sprechen können? Aber natürlich! Nicht die Physik hat sich verändert, nur unser Wissen, unser Verständnis und der Gebrauch, den wir davon machen.

Schon immer wurden Menschen, die neue Aspekte der Physik und des Universums entdeckten, missver­standen und manchmal sogar verfolgt oder umgebracht. Die Liste ist lang und prominent besetzt. Kopernikus und Kepler (die herausfanden, dass sich die Erde und die anderen Planeten um die Sonne drehen), Galilei (der Kopernikus` Theorie mathematisch belegte), Kolumbus (der bewies, dass die Erde eine Kugel ist) und viele andere mussten für die Entdeckung wissenschaftlicher Wahrheiten bezahlen. So waren die Seeleute auf der Nina, der Pinta und der Santa Maria vor der Entdeckung der Neuen Welt noch sämtlich überzeugt davon, dass sie über den Rand der Welt hinaussegeln würden, da sich dachten, dass die Erde eine Scheibe sei. Sie glaubten an eine alte Theorie, die nicht nur damals nicht zutraf, sondern noch nie zugetrof­fen hatte.

Sie sollten jedoch nicht damit rechnen, in der Öffentlichkeit oder selbst bei Pädagogen auf allzu große Sympathie für die Quantenphysik zu stoßen. Ich habe neulich einen Blick auf das Physikbuch meiner Tochter geworfen, die in die achte Klasse geht. Sie lernt noch heute dieselben Newton’schen Gesetze, die ich vor 30 Jahren gelernt habe. Leider wussten wir bereits, als ich in der achten Klasse war, dass diese Physik nur einen Sonderfall darstellt. Es dauert eben Jahre oder gar Jahrzehnte, um alte Theoreme aus dem allgemei­nen Bewusstsein verschwinden zu lassen, auch wenn sie nicht mehr dem aktuellen Forschungsstand entsprechen.

Zum Glück sind mehr und mehr Menschen dabei, ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie wichtig der Energiebegriff der Quantenphysik ist, und wenn Sie die revolutionäre Macht von Informationen begreifen wollen, müssen Sie die grundlegenden Prinzipien dieses Energiebegriffs verstehen lernen.

 

Die vielen Gesichter der Energie

Energie kann vielerlei Formen annehmen. Zum Beispiel gibt es eine Energie, die wir «Licht» nennen. Das Lichtspektrum, das unsere Augen wahrnehmen können, umfasst einen Frequenzbereich von 4,3 x 1014 bis 7,5 x 1014 Hertz. Es gibt Schallfrequenzen. Wir fangen sie mit unseren Ohren und Rezeptoren in unserem Körpergewebe auf. Es gibt Infrarotenergie. Wir spüren sie als Wärme. Ultraviolettes Licht liegt ganz am Ende des Lichtspektrums, das wir noch wahrnehmen können. Und dann sind da noch viele andere Energieformen, für die unser Körper keine Rezeptoren besitzt. Natürlich hielt man sie früher für geheimnisvoll, aber inzwi­schen verfügen wir über Instrumente, um sie aufzufangen. Derlei Energieformen nennen wir etwa Röntgen­strahlen, Ultraschall, Radar, Ultrahochfrequenzen, Ultrakurzwellen uns so weiter. Die Liste ist schier endlos.

Frequenzen, Wellen oder Schwingungen haben drei Hauptmerkmale. Das erste beschreibt, wie oft die Frequenz innerhalb eines festgesetzten Zeitintervalls von positiv zu negativ wechselt. Wir messen dies in Perioden pro Sekunde (Hertz). Wechselstrom zum Beispiel besitzt in Europa 50 Perioden pro Sekunde. Ein weiteres Charakteristikum ist die Amplitude, also die maximale Auslenkung einer Schwingung über und unter der Nulllinie. Drittens besitzt die Schwingung eine Form. Es gibt Sinuskurven, also schön glatte, geschwungene und symmetrische Wellen, die an Meereswogen erinnern. Oder gezackte Schwingungen, die wie eine Nadel gerade nach oben und unten schießen. Oder Rechteckwellen und viele andere mehr. Es gibt Frequenzen, die wir dazu benutzen, um andere Frequenzen zu transportieren. Wir haben herausgefunden, wie sich Hunderttausende von Mitteilungen pro Sekunde mittels Lichtwellen durch eine winzige Faser verschicken lassen. Wir nennen sie Glasfaser und bedienen uns ihrer täglich beim Telefonieren. All das ist mir persönlich noch immer ziemlich schleierhaft, weil ich nicht genau verstehe, wie es funktioniert, aber benutze ich es? Darauf können Sie wetten!

Machen wir uns Frequenzen (Schwingungen) auch in der Medizin zunutze? Ja, wenn auch in begrenztem Umfang (zum Beispiel im Röntgen, Computer- oder Kernspintomogramm), wenn es keine gleichwertige Alternative gibt. Wenn Sie begreifen, was Frequenzen oder Schwingungen sind und was sie bewirken können, dann verstehen Sie auch, dass ihre Anwendung in der Medizin die Pharmaindustrie, wie wir sie kennen, abschaffen würde. Sich solcher Schwingungen zu diagnostischen Zwecken zu bedienen ist eine weitgehend sichere Angelegenheit und allgemeine Praxis. Röntgen war das erste derartige Verfahren, das zur Diagnosestellung herangezogen wurde. EKG, EEG und HRV sich ebenfalls Beispiele für das Aufspüren von Energie bzw. Frequenzen zur Diagnosestellung. Ultraschall bedient sich der Schallwellen. Das jüngste Verfahren in dieser Reihe ist die Kernspin- oder Magnetresonanztomographie (MRT). Die meisten Menschen glauben, dass das ausschlagende Wort «Magnet» ist. Aber das magnetische Feld versetzt die Atome nur in Schwingung. Der Grund, warum die MRT überhaupt funktioniert, liegt in der Schwingung der Atome – die Kernspintomographie macht diese Schwingung lediglich sichtbar.

 

Was Sie nicht glauben sollen, wenn es nach der pharmazeutischen und medizinischen Industrie geht

Denken Sie daran: Alles, was mit Heilen zu tun hat, ist gefährliches Terrain. Würden Sie einem Löwen mit einem Stock vor dem Gesicht herumfuchteln? Die Pharmaindustrie hat mehr Geld, Macht und Einfluss auf Politiker, als man sich vorstellen kann. Die Wahrheit ist, dass Schwingungen seit Jahrzehnten zu Heilungs­zwecken eingesetzt werden. In den 1920ern und 1930ern gab es einen Arzt, Royal Raymond Rife, der Krebspatienten durchwegs erfolgreich allein mit Schwingungen behandelte. Er entdeckte auch, wie man eine Frequenz dazu benutzen konnte, eine andere zu transportieren, wie bereits erwähnt. Rife erfand ein Lichtmikroskop, dessen Auflösung jener des Elektronenmikroskops nahekam, noch bevor dieses entwickelt war. Dennoch waren seine brillanten Errungenschaften einigen Leuten ein Dorn im Auge. Sein Labor brannte mit all seinen Aufzeichnungen unter ungeklärten Umständen ab, und er wurde als Wissenschaftler diskreditiert. Einer der genialsten Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts starb am Ende als verarmter Obdachloser.

Man ließ in der Medizin also nur dort Therapien zu, die mit den Frequenzen arbeiten, wo es keine wirk­samen Medikamente als Alternative gab, etwa bei Nierensteinen. Da wird Energie in Form von Stosswellen verwendet, um diese zu zertrümmern. Heute setzen Dermatologen auch Licht- und Lasertherapie ein, um den Heilungsprozess und das Haarwachstum in geschädigten Hautpartien zu stimulieren. Das US-amerika­nische Parade-Magazin berichtete von einer experimentellen Krebstherapie, bei der eine winzige Sonde in den Tumor eingeführt und auf die Schwingung des Tumors eingestellt wird; dadurch wird der Tumor zerstört. Die Medizin tritt also allmählich ins „Zeitalter der Energie“ ein. Aber lassen Sie sich nicht täuschen – dieser Bewegung stehen mächtige Widersacher im Weg, die verhindern wollen, dass ‚Otto Normalverbrau­cher‘ derlei Therapien im stillen Kämmerlein anwendet. Denken Sie nur an den Verlust von Macht, Geld und Kontrolle im medizinischen Betrieb, wenn die Leute sich ohne einen Arzt oder Therapeuten selbst heilen könnten!

 

Die übliche Vorgehensweise

Werfen wir einmal einen Blick darauf, wie die Schulmedizin einer der großen Geißeln unserer modernen Gesellschaft zu Leibe rückt: Krebs: Sie fragt: »Wie können wir die Krebszellen abtöten«? Sie fragt nie – was doch wichtig wäre – danach, was den Krebs verursacht hat. Was für eine fabelhafte Frage: »Was hat den Krebs verursacht«? Sie scheint auch logisch zu sein, aber – laut dem Autor, leitender Arzt im QuantiSana GesundheitsZentrum AG, habe er diese in all den Jahrzehnten seiner praktischen Tätigkeit nie von der Schulmedizin gehört habe und Krebs sei immerhin doch eines seiner Spezialgebiete.

Die Vorgehensweise der Schulmedizin lautet: »Versuchen wir, die lokale Erscheinungsform jenes Prozesses herauszuschneiden, den wir «Krebs» nennen«.

Das ist gar nicht so unvernünftig, wenn es sich um einen lokal begrenzten Tumor handelt. Und doch ändert es nichts an der Ursache des Krebsgeschwürs. Dr. Doepp berichtet mir, dass er unzählige Patienten behan­delt habe, die mit ihrer vierten oder fünften Krebserkrankung zu kämpfen hatten, weil niemand daran gedacht hatte, nach der Wurzel ihres Tumors zu forschen. Wenn man Ihnen eine Standardkrebsbehandlung angedeihen lässt, wird sie fast immer mit einer Operation einhergehen. Und wieder kann ich Ihnen aufgrund den Aussagen von Dr. Doepp sagen, wie viele Patienten er in Kliniken gesehen habe, denen man gesagt hatte: »Wir haben alles herausgeschnitten« – und der Krebs kam trotzdem wieder.

Die nächste Strategie der Schulmedizin ist es, die Krebszellen zu zerstören. Das geschieht durch Bestrahlung oder Chemotherapie. Beide gehen ähnlich vor, indem sie Zellen schädigen oder abtöten. Leider sehen Krebszellen fast genauso aus wie die gesunden Zellen in unserem Körper – sie verhalten sich auch ähnlich. Aber damit nicht genug: Krebszellen lernen rasch, wie sie sich gegen Chemo- und Strahlentherapie zur Wehr setzen können. Tatsächlich sind sie sogar noch widerstandsfähiger als nicht entartete Zellen.

Chemotherapie wirkt, indem sie die DNA von sich schnell teilenden Zellen schädigt. Krebszellen teilen sich sehr schnell, deshalb ist das doch eine gute Sache, oder? Ja, schon – doch es gibt noch viele andere Zellarten in Ihrem Körper, die sich ebenso schnell teilen. Was ist das Erste, was ein Schulmediziner untersucht, bevor er die nächste Chemodosis verabreicht? Ihre weißen Blutkörperchen. Ihre Immunzellen. Lass Sie mich Ihnen einmal näherbringen, wie schwerwiegend die Schädigung dieser Immunzellen ist. Wenn Sie einen Onko­logen, also einen auf Krebserkrankungen spezialisierten Arzt, fragen, ob Chemotherapie in der Lage ist, rein theoretisch sämtliche Krebszellen zu vernichten, wäre die ehrliche Antwort ein dröhnendes »Niemals!« So funktioniert das nicht. Chemo kann höchsten 60, 70 oder 80 Prozent der Krebszellen abtöten; es werden also immer welche übrig bleiben. Das führt uns zu diesem Gedanken: »Wenn die Chemotherapie nicht alle Krebszellen zerstört und ich überlebe – was wird dann den Rest der Krebszellen vernichten?«

Sofern Ihr Immunsystem nicht antreten kann, um die letzten 20 oder 30 Prozent Krebszellen zu beseitigen, werden Sie sterben. Hierin liegt die Ironie: Die Chemotherapie zerstört das Einzige, was noch Ihr Leben retten kann. Wenn Ihr Immunsystem nicht dazu in der Lage ist, gewinnt der Krebs. Die Frage ist also: In welcher Form soll Ihr machtvollsten Bundesgenosse sein, wenn er diese Aufgabe schaffen soll? Bitte glauben Sie mir: Unterm Strich kann keine menschliche Erfindung Krebs heilen. Am Ende muss Ihr Immunsystem den Job erledigen. Eigentlich kann kein menschliches Eingreifen irgendetwas heilen. Ich weiß, dass sich viele Ärzte gern auf die Fahnen schreiben, Krebs geheilt zu haben, aber bei genauerem Hinsehen ist es immer das Immunsystem, das die Arbeit macht, vor allem die «Fresszellen». Das Immunsystem ist der wahre Held.

 

Die Wurzel behandeln

Was aber ist dann die Ursache von Krebs? Letztendlich Stress, der in Zellerinnerungen gespeichert wird. Im Allgemeinen ist es notwendig, wenn man – unabhängig von der Krankheit oder dem Symptom – die Wurzel behandeln will, dies mit Hilfe von Energie zu tun, denn Energie und Information sind die Basis von allem. Dies ist eines der Hauptziele dieses Textes – Ihnen zu vermitteln, dass es neue Erkenntnisse und Anwen­dungs­möglichkeiten gibt, mit deren Hilfe Sie Ihr Leben, Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden weitgehend in die eigenen Hände nehmen können. Und dafür müssen Sie nicht einmal positive Resultate opfern, die konventionelle Therapien erzielen würden – Sie können sogar Resultate erzielen, die noch nie zuvor möglich waren.

 

Stress durch Energiemangel

Jede Krankheit und jedes Leiden wird letztlich durch einen Energiemangel auf der Zellebene verursacht. Das chronische Erschöpfungssyndrom etwa ist aus Sicht der Medizingeschichte eine relativ junge Diagnose. Die Schulmedizin hat diese unglücklichen Kranken jahrzehntelang nicht ernst genommen, abschätzig behandelt und falsch diagnostiziert. Manche Dinge ändern sich nie, nicht wahr? Dies soll keine Abrechnung mit der Schulmedizin werden. Jede Schule der Heilkunst hat ihre guten und ihre schlechten Vertreter. Manche bemühen sich wirklich und wollen helfen, anderen jedoch geht es nur ums Geld.

Lassen Sie mich erklären, was auf einem niedrigen Energieniveau, wie es sich etwa im chronischen Erschöpfungssyndrom äußert, auf Zellebene geschieht. Wie schon gesagt, ist Energiemangel die bio­physikalische Ursache aller Krankheiten. Wenn die Zellen die Schotten dicht machen, um Energie bei Kampf, Flucht oder Stress zu sparen, kann kein Sauerstoff, können keine Nährstoffe in die Zellen gelangen, und auch Glukose (der Treibstoff der Zelle) erreicht sein Ziel nicht mehr. Das Kraftwerk der Zelle ist unter­versorgt. Dieses kleine Kraftwerk heißt «Mitochondrium».

Wenn aber die Mitochondrien sterben, sterben auch die Zellen. Und wenn die Zellen sterben, stirbt auch der Körper. Die kleinen Kraftwerke – Mitochondrien – haben auffallende Ähnlichkeit mit Bakterien. Tatsächlich glauben Evolutionsforscher, dass sie ursprünglich Bakterien waren, die eine symbiotische Beziehung mit zellulären Strukturen eingegangen sind, um ihnen Energie zu liefern. Etwas, worüber wir nur selten nach­denken, ist die Wirkung vieler Medikamente, die wir einnehmen. Weil unser Blick auf die Linderung der Symptome konzentriert ist, vergessen wir häufig die Details, und der Teufel steckt nun mal im Detail. Wir haben unserer Gesellschaft eine Überdosis Antibiotika verabreicht, indem wir sie wie Bonbons verteilten.

Seit Jahren wissen wir, dass fast alle Atemwegserkrankungen durch Viren verursacht werden. Antibiotika wirken jedoch nicht gegen Viren, und doch werden sie noch immer bei dieser Indikation verschrieben. Die US-Regierung hat deshalb eine Initiative gestartet, um Ärzte davon abzubringen, weiterhin unnötigerweise Antibiotika gegen grippale Infekte und banale Entzündungen zu verordnen.

Erinnern Sie sich nun daran, dass unsere kleinen Mitochondrien stark Bakterien ähneln. Antibiotika töten häufig zusammen mit den Bakterien auch die Mitochondrien ab. In der Tat könnten die Antibiotika, die wir so lange unnötig verschrieben haben, eine Hauptursache nicht nur für das chronische Erschöpfungssyndrom sein, sondern auch für die Zunahme anderer Erkrankungen. Eine Studie könnte zeigen, dass bei Frauen, die vor ihrem 18. Geburtstag mindestens acht Antibiosen erhalten hatten, die Brustkrebsrate dramatisch gestiegen war. Wir können nicht länger die Augen vor den Nebenwirkungen der Medikamente ver­schließen, die wir verabreichen und die man uns verabreicht. Übrigens ist an Nebenwirkungen ganz und gar nichts «neben». Sie sind unerwünschte, aber direkte Wirkungen unserer Arzneimittel.


Unser innerer Generator

Unser Körper ist nicht wie ein Haus in der Stadt, das über das Stromnetz mit einem gigantischen Kraftwerk verbunden ist. Genau das Gegenteil ist der Fall. Vor hundert Jahren, bevor es ein öffentliches Stromnetz gab, brauchte man einen eigenen Generator, wenn man Elektrizität haben wollte. Man befüllte den Tank mit Gas, um den Generator anzutreiben. Ferner war eine Sauerstoffquelle (Luftzufuhr) notwendig, um den Rauch abzusaugen, der als Nebenprodukt entstand. Solange genügend Gas da war, hatte man Elektrizität.

In unseren Zellen funktioniert es ebenso. Eine Zelle braucht Sauerstoff und Glukose (Treibstoff) und muss in der Lage sein, Abfallprodukte aus der Zelle abzutransportieren. Wenn man diesen Prozess unterbindet, ist ein partieller ‚Stromausfall‘ die Folge, weil die Zelle nicht mehr richtig arbeitet, gefolgt von einem totalen Blackout, wie bei einem Generator, wenn das Gas ausgegangen war. Wenn der Prozess zu weit fortge­schritten ist, stirbt die Zelle. Sie sehen, wie Stress, der die Zelle in einen chronischen Alarmzustand versetzt, Energiemangel verursachen kann, was schließlich zur Schädigung der Zelle und dem führt, was wir Krank-heit nennen. Die Art der Krankheit oder Diagnose, die sich manifestiert, wird dann wiederum von dem Glied bestimmt, das in der Kette bricht.

Im Jahre 2007 wurde eine Studie über neu entdeckte Gene veröffentlicht, die auf der ganzen Welt für Schlagzeilen sorgte. Diese Gene produzieren Proteine, die in die Mitochondrien aufgenommen werden. Frühere Studien von Harvard und anderswo hatten bereits festgestellt, dass die Zelle, selbst wenn der Kern und andere Teile zerstört sind, noch funktionstüchtig bleibt, solange das Mitochondrium intakt ist. Nun, in der Forschungsarbeit von 2007, hatte David Sinclair, ein Pathologe aus Harvard, ein Protein isoliert, das jene Gene aktiviert, die das Mitochondrium gesund erhalten. Diese Entdeckung weckte Forscherträume, eine «Wunderpille» gegen das Altern entwickeln zu können. »Unsere Absicht ist es, die natürlichen Prozesse des Körpers zu entschlüsseln, die die Alterung verlangsamen und gegen Erkrankungen wie die koronare Herzkrankheit, Krebs, Osteoporose und grauen Star vorgehen«, schrieb Sinclair.

Bei den Forschern wächst also die Hoffnung, dass sie dem Mechanismus auf der Spur kommen können, der uns gesund erhält. Das macht Mut, doch die Medizin ist trotzdem noch immer weit davon entfernt, der Wurzel allen Übels auf die Spur zu kommen. Was würden Sie behandeln? Die Symptome oder ihre Ursache? = Die Krankheit oder das auslösende Ereignis? Wir glauben, dass wir genau den Wirkmechanismus entdeckt haben, vom dem die Forscher sich erhoffen, ihn eines Tagen in Pillenform pressen zu können.

 

Das Signal stören

Wie greift z.B. ein TimeWaver Frequency– oder ein Bioresonanzgerät in den zellulären Prozess ein? Das Gehirn sendet Energie in Form von Schwingungen aus, die allen anderen Teilen des Körpers sagen, was sie zu tun haben. Der Hypothalamus schickt ein Notsignal an andere Körperregionen, wenn ein Notfall eintritt und der Körper sich darauf vorbereiten muss, auf diesen zu reagieren. Wenn jedoch kein realer Notfall vorliegt und wir dennoch in den Kampf-oder-Flucht- oder Stress-Modus wechseln, wirken diese Schwingungen zerstörerisch und ganz und gar nicht lebens­rettend. Mittels Frequenzen aus dem TimeWaver wandelt man destruktive energetische Schwingungen und Signale in gesunde um. Es ist relativ einfach, eine destruktive energetische Schwingung in eine gesunde umzuwandeln, die nicht mehr schädlich ist.

Nebenstehend sehen Sie eine Sinuswelle:Sinuswelle

 

Nehmen wir an, dies sei die energetische Schwingung von Krebs. Man verändert diese Schwingung nun, indem man sie mit einer anderen Schwingung konfrontiert, die ihr genau entgegengesetzt ist.

Das würde dann so aussehen:Schwingungsveränderung der Sinuswelle

 

 

 

SinuswelleWenn man das tut, kommt am Ende schließlich das dabei heraus:

Sie haben die destruktive Schwingung durch Bioresonanz neutralisiert; wenn aber die Schwingung neutralisiert werden konnte, ist die Ursache der Schwingung entweder geheilt oder wird noch heilen, sofern Sie die Schwingung aufrechterhalten können. Das ist die Methode der Bioresonanz wie z.B. nach Mora. Die TimeWaver Frequency-Geräte arbeiten nach dem Prinzip der Resonanzunterbrechung.

  

Die Probleme des Herzens sind der Schlüssel zur Heilung

Wir werden Ihnen nun die Ursache von Stress im Körper erklären. Wir wissen und reden seit Jahren davon, aber nun halten wir die wissenschaftliche Bestätigung in den Händen. Die Ursache für den Stress in unserem Körper ist das Zellgedächtnis.

Dies war nicht nur jahrzehntelang das fehlende Puzzleteilchen der Gesundheitswissenschaften, es fehlte wohl den meisten Ärzten zum Wohl der Patienten. Viele Fachexperten haben über Jahre hinweg zahlreiche Vorträge über die Ursachen von Krebs gehalten. Dazu zählen seelische Probleme, Schwermetalle, Über­säuerung und Viren. Einige dieser Experten stellen auch seelische Probleme aus verschiedenen Gründen ganz ans Ende der Liste, denn:

  1. gibt niemand gern zu, dass er welche hat,
  2. will niemand darüber reden, wenn es so ist, und
  3. hatten wir bislang keine Möglichkeit, auf medizinischer Ebene effektiv mit ihnen umzugehen.

Medikamente verschleiern Symptome nur, aber sie helfen nicht wirklich. Und Gesprächstherapie macht die Dinge häufig nur noch schlimmer, weil sie alte Wunden wieder aufbrechen lässt, die unser Körper zu heilen versucht hat.

Es gibt wirkungsvolle Wege, mit Schwermetallen fertig zu werden. Das Ausgleichen der Übersäuerung gestaltet sich ungleich schwieriger, da es ein langwieriger Prozess (von Monaten bis Jahren) ist, das Gleichgewicht wieder herzustellen und die Ernährung grundlegend umzustellen, auch wenn es probate Nahrungszusatzstoffe gibt, die diesen Prozess beschleunigen können.

Viren stellen ein noch größeres Problem dar, denn die kleinen Mistkerle können sich in der DNA verstecken. Ihre weißen Blutkörperchen werden ihre liebe Mühe damit haben, diese ‚bösen Buben‘ aufzuspüren, wenn sie sich in körpereigenen Zellen verbergen, genauer gesagt, im Kern, in der DNA. Heute kann man allerdings effizient gegen die Viren vorgehen, und zwar mittels Frequenzen, mittels kolloidalem Silber, Katzenkralle, Cystus inc. usw. / Es gibt auch einige virustatische Medikamente von eher bescheidenem Nutzen.

 

Zellerinnerungen: Der Schlüssel zur Heilung

Was ist eine Zellerinnerung? Was steckt hinter diesen perfekten Schwingungen, welche eine destruktive Interferenz erzeugen, sich damit gegenseitig aufheben und die Selbstheilungskräfte wieder aktivieren? Es ist eine Erinnerung, die in den Zellen abgespeichert sind. In welchen Zellen? In allen Zellen! Viele Jahre lang glaubte die Wissenschaft, dass Erinnerungen im Gehirn abgespeichert werden. In dem Bestreben herauszufinden, wo genau dieses Gedächtnis saß, schnitt man so ungefähr jeden Teil des Gehirns heraus, und raten Sie mal, was dann geschah? Das Gedächtnis war noch immer weitgehend intakt!

Und obwohl Erinnerungen von verschiedenen Gehirnarealen aus aufgerufen werden können – so tauchten zum Beispiel lustvolle Erinnerungen auf, wenn das Lustzentrum stimuliert wurde -, schien der eigentliche Aufbewahrungsort der Erinnerungen nicht auf das Gehirn beschränkt zu sein.

Aber wo werden sie dann abgespeichert? Man mag zum ersten Mal auf die Antwort gestoßen sein, als die Medizin Organe zu transplantieren anfing. In vielen dokumentierten Fällen begannen Menschen, die ein Organtransplantat erhalten hatten, die Gedanken, Gefühle, Träume, Charakterzüge und sogar kulinarischen Vorlieben des Organspenders zu entwickeln. Heute sind viele Wissenschaftler davon überzeugt, dass Erinnerungen in den Zellen des gesamten Körpers abgelegt werden und nicht an einem einzigen Ort zu lokalisieren sind.

Zellerinnerungen fangen destruktive energetische Schwingungen auf und erzeugen Stress im Körper. Die medizinische Fakultät der Southwestern University publizierte im September 2004 eine bahnbrechende Studie, der zufolge das heilende Steuerungsinstrument des Körpers sehr wohl in seinem Zellgedächtnis zu suchen sei – nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Tieren und Pflanzen. Man entdeckte, dass die Zellerinnerungen sich im Zustand des Organismus spiegeln. Ein Mensch, ein Tier oder eine Pflanze mit destruktiven Zellerinnerungen wird es selbst unter günstigen äußeren Bedingungen nicht leicht haben. Ein Mensch mit gesunden Zellerinnerungen kann sich prächtig entwickeln und großen Erfolg haben, selbst wenn die äußeren Bedingungen nicht so beschaffen sind, dass mit herausragenden Leistungen zu rechnen wäre. Der Vergleich, den die Autoren der Southwestern-Studie bemühten, lautete: »Die Zellerinnerungen sind wie kleine Post-it Zettel, die der Zelle sagen, was sie zu tun hat – und nur, wenn es destruktive Zellerinnerungen gibt, sagen die Zettel den Zellen, dass sie das Falsche tun sollen.«

 

Zellerinnerungen und Herzensprobleme

Dem Autor zufolge besteht dieses «Falsche», das der Zelle befohlen wird, darin, sich in den Stressmodus zu begeben, wenn sie das nicht tun sollte. Diese falschen Glaubenssätze sind in Zellerinnerungen eingebettet, die – neben den Kontrollzentren des Gehirns – das Bewusstsein und das Unterbewusstsein prägen. Die Forschungsstudie der Southwestern kommt zum Schluss, dass in Zukunft die Heilung von als unheilbar geltenden Krankheiten und Leiden darin liegen könnte, dass man einen Weg zur Heilung von Zell­erinnerungen findet.

Diese Zellerinnerungen und falschen Glaubenssätze sind genau das, wovon auch König Salomon vor über 3000 Jahren sprach. Die Probleme des Herzens stellen die Wurzel jedes Problems dar, das man im Leben haben kann – ob auf körperlicher, Beziehungs- oder beruflicher Ebene.

Eine weitere Studie vom Institute of HeartMath fällt definitiv unter die Kategorie ‚Kaum zu glauben, doch sie entspricht der Wahrheit‘. Man gab beliebige menschliche DNA in ein Reagenzglas, drückte dieses den Probanden in die Hand und wies die an, an etwas Unangenehmes zu denken – mit anderen Worten: destruktive Erinnerungen herauf zu beschwören. Es ist unmöglich, an Unangenehmes zu denken, ohne sich destruktive Erinnerungen ins Gedächtnis zu rufen. Anschließend wurde die DNA aus dem Reagenzglas untersucht. Sie hatte Schaden genommen.

Als nächstens gab man dieselbe DNA zurück ins Reagenzglas, drückte dieses wieder den Probanden in die Hand und bat sie diesmal, an etwas Schönes zu denken. Machen Sie sich auch hier klar, dass es unmöglich ist, dies zu tun, ohne positive Erinnerungen anzuzapfen. Die DNA wurde erneut untersucht, und man entdeckte, dass eine Art Heilung stattgefunden hatte. Was hat das zu bedeuten? Es bedeutet, dass die Aktivierung bestimmter Erinnerungen die DNA zu schädigen scheint, während die Aktivierung gesunder Erinnerungen die DNA zu heilen scheint. Wow!

Es gibt Fachärzte die behaupten, dass chronischer Schmerz und diverse Krankheiten von unterdrückter Wut herrühren: «Man weiß nicht, dass man sie in sich trägt, denn man ist sich dessen ja nicht bewusst.» Diese Wut in unserem Zellgedächtnis ist ähnlich dem, was den experimentellen Ergebnissen des Institute of HearthMath zufolge die DNA schädigte. In einer anderen Studie wurde entdeckt, dass chronischer Schmerz und chronische Krankheiten bei Kindern durch eine chronische Ängstlichkeit der Eltern verursacht werden können. Mit anderen Worten: Der Stress der Eltern brachte destruktive Zellerinnerungen hervor, die sich schließlich als Stress bei den Kindern manifestierten. In der Schlussbemerkung dieser Studie wurde nochmals zusammengefasst, dass chronische Krankheiten bei Kindern offenbar von psychischen, nicht physischen Faktoren verursacht werden könnten. Die Forschung über Zellerinnerungen geht weiter, vor allem bezüglich des Verhältnisses der Genetik zur Epigenetik.

 

Warum positives Denken Zellerinnerungen nicht heilt

Nach der Lektüre der Studienergebnisse des Institute of HearthMath könnten Sie sich nun fragen: »Kann ich, nur indem ich positiv denke, meine Zellerinnerungen heilen«? Ich greife vor, indem ich Ihnen sage, dass die Antwort leider nein lautet, denn es gibt Mechanismen in unserem Unbewussten, die diese Erinnerungen davor schützen, geheilt zu werden.

Das Wissen darum, dass vor allem unbewusste Erinnerungen das Steuerungsinstrument für unsere Gesund­heit darstellen, zählt seit mindestens 100 Jahren zu den Grundlagen der Psychologie. Man begann, dies wissenschaftlich zu untersuchen, als die jungen Soldaten zutiefst verwundet aus dem Ersten Weltkrieg zurückkehrten, auch wenn sie keine physische Verletzung davongetragen hatten. Man nannte das «Kriegsneurose». Damals begriff man, dass uns auch das, was ’nur‘ im Kopf ist, krank machen kann.

Wenn wir über Erinnerungen sprechen, fallen uns natürlich psychologische Therapien ein, die häufig ein Wühlen in all dem alten Müll mit sich bringen. Einige von Ihnen mögen jetzt denken: »Das deprimiert mich nur und raubt mir die Kraft«, oder: »Ich habe den ganzen Mist satt.« Viele Männer werden sagen: »Ich will damit überhaupt nichts zu tun haben.« Das brauchen Sie auch nicht, wenn Sie mit einem TimeWaver Home und TimeWaver Med arbeiten, denn damit kann man dem zu Leibe rücken, was Sie am meisten beein­trächtigt, und die für Sie schädlichen Zellerinnerungen heilen lassen. Fast noch wichtiger als eine Heilung am Körper ist die radikale Veränderung des Gefühllebens, aber beachten Sie eines – niemand richtet seine Aufmerksamkeit auf den Körper, wenn er sich nicht bemerkbar macht.

Um eine nachhaltige, langfristige Heilung zu erzielen, müssen wir die Zellerinnerungen heilen. Das leuchtet ein. Wir alle haben Erinnerungen, die Wut, Trauer, Angst, Verwirrung, Schuldgefühle, Hilflosigkeit, Hoff­nungs­losigkeit, Wertlosigkeit heraufbeschwören…. Die Liste ist endlos. Es leuchtet ein, dass wir all das nicht in uns haben können, ohne einen Preis dafür zu bezahlen. Der Preis sind unsere Gesundheit, unsere Beziehungen, unsere Karriere und so weiter. Die Wurzeln unseres Problems müssen geheilt werden, nicht nur die Symptome. Warum? Wenn man nur die Symptome heilt, wird das Problem sehr wahrscheinlich zurückkehren oder sich vielleicht sogar verdoppeln, weil das, was die Symptome verursacht hat, ja immer noch da ist. Die Wurzel der Probleme sind destruktive Zellerinnerungen!

Wie spüren Sie nun die Zellerinnerungen auf, die mit Ihrem Problem in Zusammenhang stehen? Und wie heilen Sie sie dann?

 

 

Warum «Bewältigung» alles nur schlimmer macht

Die Psychologie versucht seit Jahrzehnten, einen Weg zu finden, um Probleme zum Verschwinden zu bringen, aber neueste Forschungsergebnisse legen nahe, dass es die Probleme schlimmer machen kann, wenn man immer und immer wieder darüber spricht.

Man muss die destruktiven Zellerinnerungen heilen, z.B. mit dem TimeWaver Med und TimeWaver Home. Diese heilen aber nicht, wenn man Ihnen beibringt, anders über das Problem zu denken, was man «Umdeutung» nennt. Sie heilen nicht, indem man Ihr Gehirn durch chemische Stoffe wieder ins Gleichgewicht bringt, denn chemisches Ungleichgewicht ist nur ein Symptom, nicht aber die Wurzel des Problems. Ein Therapeut heilt auch nicht, indem er Sie an etwas anderes denken lässt, sooft Probleme sie belasten. All das nenne ich ‚Bewältigung.‘ Bewältigung bedeutet, dass das Problem noch immer da ist; Sie haben nur gelernt, konstruktiv mit dem Schmerz umzugehen. Was man sich jedoch wirklich wünscht, ist, dass der Schmerz tatsächlich verschwindet. Mit den Frequenzen vom TimeWaver entsteht ein physika­lischer Mechanismus im Körper, der nach seiner Aktivierung das Energiemuster der destruktiven Zell­erinnerungen in ein gesundes umwandelt. Wenn das geschieht, wird die Stressantwort des Körpers ausgeschaltet. Das heißt nicht, dass Sie die Erinnerungen nicht mehr hätten; Sie haben sie noch, sie wirkt nur nicht mehr destruktiv.

Das Problem lautet: Bewältigung ist gleich Stress. Da sich jedes Problem, das wir Menschen kennen, auf Stress zurückführen lässt, ist ein Mechanismus zur Bewältigung unserer Probleme, die Stress erzeugen, kontraproduktiv, gelinde gesagt, und irrwitzig, um der Wahrheit die Ehre zu geben.

Unser Körper und unser Geist haben jeden Tag eine ganze Reihe Dinge abzuarbeiten, und ihnen steht nur eine bestimmte Menge an Energie dafür zur Verfügung. Die Dinge, die zu tun sind, lassen sich unterteilen in ‚unerlässlich‘, ‚wünschenswert‘ und ‚lässlich‘. Zu den ‚unerlässlichen‘ gehören Atmung und Herzschlag, zu den ‚wünschenswerten‘ Verdauung, Beseitigung der Abfallstoffe, Blutreinigung und Immunfunktionen und zu den ‚lässlichen‘ Reparaturarbeiten, die Auflösung alter destruktiver Erinnerungen und Ähnliches. Wenn die verfügbare Energie des Körpers eingeschränkt ist, muss die Liste der anstehenden Arbeiten notge­drungen gekürzt werden. Zuerst werden die weniger wichtigen Posten gestrichen, und dazu zählen fast immer die Funktionen des Immun- und Selbstheilungssystems.

Destruktive Erinnerungen fortwährend zu unterdrücken verbraucht eine riesige Menge Energie, und zwar konstant. Diese Erinnerungen müssen zu jeder Stunde des Tages unterdrückt werden, sodass ein beträcht­licher Prozentsatz jener Energie, die sie zum Leben benötigen, nur für die Unterdrückung von Zellerinne­rungen verbraucht wird. Wenn Sie nun bereits ahnen, dass das wahrscheinlich zu Lasten der Gesundheit, der Beziehungen oder des Berufs gehen wird, haben sie völlig recht. Der Vorgang des Unterdrückens erzeugt permanent Stress, bis am Ende irgendetwas Schaden nimmt. Die Heilung dieser Erinnerungen – anstelle ihrer Unterdrückung (‚Bewältigung‘) – führen zur Heilung des Körpers.

All diesen Quellen und anderen mehr zufolge ist das, was wir dringend brauchen und was den Begriff von Gesundheit für immer verändern wird, ein Weg, um destruktive Zellerinnerungen zu heilen und nicht mehr bloß für den Rest des Lebens mit ihnen umgehen zu lernen. Jahrzehntelang haben wir geglaubt, dass eine Bewältigung dieser Erinnerungen es uns irgendwie gestatten würde, uns um ihre destruktiven Aus­wirkungen ‚herumzumogeln‘. Die jüngsten Forschungen belegen jedoch, dass das eine fatale Fehlein­schätzung war. Zellerinnerungen wirken destruktiv, ob sie nun bewusst erinnert werden oder nicht.

Was wird es für Sie bedeuten, wenn die fragliche Erinnerung geheilt wird? Es bedeutet, dass Sie die negativen Glaubenssätze, die Wut, Enttäuschung, Rachegefühle, Schuldgefühle, Hoffnungslosigkeit und anderen destruktiven Emotionen nicht mehr spüren. Können wir das beweisen? Absolut! Unser Beweis ist, dass uns die Menschen fortwährend, zuverlässig und normalerweise auch sehr rasch berichten, dass ihre destruktiven Gefühle und Glaubenssätze heilen und ihre körperlichen Symptome abklingen.

 

 

 

Juni 2014

Hier als PDF Datei zum Download: Heilen Gesundsein gesund bleiben – eine Frage der Quantenphysik – Doepp – Jun14 PDF