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Wir haben recherchiert und haben eine Situation aufgedeckt, die sehr wohl und dringend verbessert werden sollte. Es geht nämlich darum, dass ein sehr hochwertiges Fleisch, nämlich das der jungen Ziegen „Gitzis“ einfach mangels Wissen in der Bevölkerung und Nachfrage lieblos entsorgt und/oder verwurstet werden muss. Dies statt zumindest noch vom Konsumenten eine Achtsamkeit, eine Wertschätzung und Dankbarkeit zu erfahren. Grund ist, dass es ein großes Überangebot von jungen Ziegen gibt. Warum: weil alle Welt gerne Ziegenkäse essen will. Aber dass eine Ziege Milch gibt, hat eben seine Gründe – und dies fragt man sich leider oft eben nicht…

Bekanntlich wird das Thema einer guten Ernährung sehr kontrovers und auch emotional geführt. Zahlreiche Experten raten z.B. zu einem gemäßigten Fleischkonsum. So auch unsere Ernährungswissenschaftler, Dr. med. Manfred Doepp, Dr. Heinz Reinwald, Prof. John Ionescu. Doch die Grenze wird hier ganz deutlich bei „artgerechter Haltung“ angesetzt. Also kein Fleisch aus Massentierhaltungen.

Oft wird aus Bequemlichkeit nicht die artgerechte Tierhaltung eines liebevoll umsorgenden Bauern gesucht, der die Wertschätzung gegenüber den Tieren auch wirklich erbringt. Es ist einfach, beim Einkauf auch gleich noch das „Fleisch oder die Wurst“ hinzu zu legen…

Haltevorschriften zwingen die Bauern, einen maximalen Tierhaltebestand nicht zu überschreiten. Daher müssen leider viele Gitzis zum Schlachthof geführt werden. In Küblis, Kanton Graubünden, haben wir in den Bergen eine Familie gefunden, die die kleinen Gitzis von Hand aufziehen, sie frische Kräutern und grünes Gras fressen lassen und ihnen Milch „schöppeln“ von den eigenen Kühen, die sogar noch Hörner tragen dürfen. Die ganze Familie ist da integriert und die „Gitzis“ sind liebevoll umsorgt.

Und selbst der letzte Weg der Gitzis erfolgt im Kreise der Familie, nur um sicher zu sein, dass das Tier kein Stress erlebt und keine Ängste durchstehen muss.

Die Situation ist nie gut für ein junges Gitzi – aber ist es nicht besser, wenn das Fleisch dieses Tieres von Menschen gegessen wird, die dem Tier gegenüber noch eine große Achtung und Dankbarkeit aufbringen? Ist es nicht besser für die vielen Fleischesser, das Fleisch eines Tieres aus einer hervorragenden Tierhaltung zu konsumieren?

Bequemlichkeit – ja ich weiß. Der Großhandel macht alles so einfach und oft auch günstig.

Aber auch der Familie in Küblis tut es im Herzen weh, wenn dieses Gitzifleisch so achtlos in Füllstoffe abgepackt werden muss, so z.B. in Würste. Wäre es nicht im Sinne und zu Gunsten der Förderung von artgerechter Tierhaltungen, wenn wir Konsumenten den Fleischkonsum selber steuern?

Die Ziegenmilch-Bauernfamilie ist überglücklich, wenn Sie sich direkt bei Ihnen melden. Denn es ist problemlos möglich, dass Ihnen liebe Leser, das „Gitzifleisch“ direkt vom Bauer, tiefgekühlt innert 24 h zugestellt werden kann. Und dies zu Preisen, die sich vom Großhandel nicht unterscheiden (da kein Zwischenhändler!)

AUSSER natürlich IN DER QUALITÄT. Bitte rufen Sie die Bauern an. Vielen Dank. QuantiSana GesundheitsZentrum AG

 

Für Fragen und Bestellungen beratet Euch gerne:

Familie Generationengemeinschaft

Abraham und Hanspeter Lötscher

Castanna 191

7243 Pany

Telefon: 081/332 18 52 oder 076/366 11 82

agiloe@bluewin.ch

 

Weitere Informationen finden Sie unter:

Gitzi Fleisch

 

Insbesondere zur:

  • Familie Lörtscher, Pany
  • Zum Gistis
  • Ostergitzi & Herbstgitzi
  • Nährwert
  • Spezialitäten
  • Das wichtigste im Überblick
  • Bestellmöglichkeiten / Preis

Panyer Gitzi Fleisch von Ziegen & Ziegenmilch Produkte aus der Schweiz von Familie Generationengemeinschaft Abraham und Hanspeter Lötscher Castanna 191 7243 Pany Telefon: 081/332 18 52 oder 076/366 11 82 agiloe@bluewin.chDie Ziegen gehören zu den ältesten Haustieren überhaupt und dienten früher vorwiegend der Selbstversorgung. Die Schweiz gilt als Ursprungsland der modernen Ziegenzucht. Ziegen werden vorwiegend zur Milchproduktion gehalten. Für Rassen wie die Burenziege oder die Walliser Schwarzhalsziege ist aufgrund ihrer besonderen Haltungsformen dagegen die Fleischproduktion der bedeutendste wirtschaftliche Faktor.

Aufgrund der zunehmenden Nachfrage ernährungsbewusster Konsumentinnen und Konsumenten nach Erzeugnissen von der Ziege stieg deren Zahl in den letzten 25 Jahren kontinuierlich an – 2015 war erstmals ein Rückgang zu verzeichnen. Die Tiere werden von gut 6000 Personen gehalten. Ziegen findet man grundsätzlich in allen Regionen und Höhenlagen der Schweiz, besonders aber in den Kantonen Bern, Tessin, Graubünden, St. Gallen und Wallis.

Gitzi- und Ziegenfleisch enthält nur wenig Fett, ist cholesterinarm und deshalb gesund. Fleisch vom Gitzi ist lecker und äusserst bekömmlich. Es ist mild und hat nur wenige Kalorien.

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Familie Lötscher

Wer: Wir Abraham und Ladina mit Ilona (14), Fabian (12), Alwin (8) und Svenja (5) sind eine Bergbauernfamilie aus Pany (GR). Gemeinsam mit den Eltern Hanspeter und Agnes bewirtschaften wir unseren Hof als Generationengemeinschaft.

Wo: Pany liegt im Kanton Graubünden, auf der Sonnenseite vom Prättigau. Unser Landwirtschaftsbetrieb liegt 1300 m. ü.M. und bietet ein herrliches Panorama mit Blick nach Klosters, Saas und Conters. „Auch die Tiere geniessen die Sonnenterasse“

Was: Auf unserem BIO Landwirtschaftsbetrieb gibt es Milchziegen, Gitzis, Milchkühe, Kälber, Jungvieh und Esel.

Wie: Die rund 60 Stk. Milchziegen werden während dem ganzen Jahr zuhause gemolken und deren Milch wird in der regionale Bio Käserei Prättigau in Pragg- Jenaz verarbeitet. Die Gitzis werden durch Agnes liebevoll umsorgt, aufgezogen und geschöppelt, einige bleiben zur Zucht auf dem Betrieb, die anderen werden mit ca. 4 bis 6 Monaten durch Abraham persönlich ins regionale Fleischzentrum nach Klosters gebracht, wo Abraham bei ihnen bleibt bis sie geschlachtet werden. „Sie kommen so nie in fremde Hände und haben keine Angst, weil ich ihnen vertraut bin„. Die 16 Stk. Kühe werden ebenfalls gemolken, diese Milch wird im Winter gebraucht um die Gitzis und Kälber aufzuziehen. Im Sommer gehen die Kühe auf die Alp „Valpun“, dort wird die Milch zu hochwertigem Alpkäse, Alpbutter und Ziger verarbeitet. Die Kälber werden aufgezogen und gealpt. Einige bleiben als Jungvieh (Aufzucht) auf dem Betrieb, die anderen gehen zu einem anderen Bauern, welcher sie füttert bis sie im Alter von 2- 3 Jahren als Bio Weide Beef geschlachtet werden können. Die Esel gehören den Kindern und dienen im Sommer als Herdenschutz für die Ziegen auf der Weide. „Uns gefällt die Arbeit im Stall mit den Tieren, welche alle einen Namen und eine Stallkarte haben. Darum ist oft die ganze Familie dort anzutreffen.“

Nebst der Landwirtschaft betreiben wir zusammen mit dem Onkel und der Tante Josias und Annagreth Jenny einen Regionalprodukteladen; Bärg- Pur in Küblis, in welchem wir unsere eigenen Produkte wie Alpkäse, Alpbutter, Ziegen- und Gitzifleisch sowie Wurstwaren, Trockenfleisch und weitere Spezialitäten daraus direkt vermarken. Dies ist vorallem die Aufgabe von Ladina. Abraham macht zusätzlich Gartenunterhalt für Ferienhäuser und ist Brunnenmeister im Nebenerwerb. Hanspeter geht im Winter zum Skilift zur Arbeit und im Sommer ist er im Alpvorstand tätig. Agnes reinigt und organisiert den Wechsel für Ferienwohnungen im Nebenerwerb.

Warum: Im 2016 konnten wir unseren Traum verwirklichen und einen neuen Ziegenstall bauen. Die Ziegenhaltung war schon immer Abrahams grosse Freude. Von Anfang an waren wir uns der grossen arbeitstechnischen und wirtschaftlichen Herausforderung bewusst und haben uns vorgängig verschiedene Milchziegenbetriebe angeschaut. Trotz all den daraus gewonnenen Erkenntnissen war Abrahams Herz nicht von den Ziegen weg zu bringen. So durften wir im letzten Winter selbst die ersten Erfahrungen im neuen Stall sammeln und wir sind alle nach wie vor von den Ziegen begeistert. Der neue, helle Stall ist eine grosse Freude für Mensch und Tier. „Wir geben uns alle Mühe, damit wir hochwertige Milch und Fleischprodukte von unseren Tieren nach Bio Richtlinien erzielen. Besonders diese Qualität, die Nachhaltigkeit und das Recht auf Leben liegt uns am Herzen bei unserer Tierhaltung, weil wir schlussendlich unsere Produkte selbst vermarkten und somit immer wissen von welchem Tier mit Name der Käse oder das Fleisch kommt.“ Aus diesem Grund ist es für uns auch wichtig, dass wir die Wertschöpfung dafür erhalten. Die Ziegenmilch ist aktuell gefragter denn je, weil sie und deren Produkte lactosearm und leicht verdaulich ist, sowie wertvolle Eiweisse und Caprinsäure enthält. Leider ist dies bei dem Gitzifleisch nicht der Fall. Gitzifleisch ist im Handel vorallem während der Ostern und Pfingsten erhältlich. Doch Gitzis werden fast während dem ganzen Jahr geboren, am meisten von Dezember bis Mai. Wie die Ziegenmilch ist auch Gitzifleisch sehr hochwertig, da die Kleinen nur die besten Kräuter aus dem Heu fressen und die eigene Bio Kuhmilch trinken.

„Gitzifleisch eignet sich hervorragend für die Zubereitung im Ofen, auf dem Grill oder in der Pfanne. Überzeugen Sie sich selbst von einem feinen Stück Panyer Gitzifleisch direkt von Familie Lötscher ab unserem Hof !“

Gerne versenden wir die Gitzimischpakete (Bestellschein beiliegend) gekühlt per Swiss Express „Mond“.

 

Alles Wissenswerte über Schweizer Ziegenfleisch

Schweizer Rassenvielfalt

11 Rassen und knapp 27 000 Ziegen sind im Herdebuch des Schweizerischen Ziegen- zuchtverbandes (SZZV) eingetragen. Die Hauptrassen – Saanenziege, Gämsfarbige Gebirgsziege und Toggenburger Ziege – sind aufgrund ihrer hohen Milchleistung weltweit gefragt. Als typische Fleischrasse gilt die Burenziege. Der Herdebuchbestand dieser Rasse ist in den letzten Jahren stark angewachsen. Ziegen haben einen bedeutenden Bezug zum regionalen Brauchtum. Bei einer Alpfahrt im Appenzellerland ist das Bild der voraus- gehenden schneeweissen Appenzellerziegen nicht wegzudenken. Auch Schwarzhalsziegen über den Gletschern der Walliser Alpen sind mehr als nur ein beliebtes Fotomotiv. Als besonders robust gilt die schwarze Nera Verzascaziege, die im Tessin fast ganzjährig im Freien lebt. Diese drei Rassen gelten

als gefährdet, ebenso wie die aus dem Bündnerland stammende Pfauenziege und die Bündner Strahlenziege.

Alles Wissenswerte über die Produktion und Verarbeitung von Schweizer Ziegenfleisch

 

Zu den weit verbreiteten Rassen gehören:
Schweizer Ziegen Rassen

 

Ziegen fressen die schmackhaftesten Kräuter
Ziegen sind für ihre wählerische Nahrungsaufnahme bekannt. Dadurch kann sich die Ziege aus einem vielseitigen Grünlandbestand eine günstige, nährstoffreiche Futterration zusammenstellen. Die Ziege gehört – wie das Rind – zur Familie der Wiederkäuer. Die Rohfaser im Futter spielt eine wichtige Rolle für die Verdauung und die Energieversorgung der Tiere. So können sie auch auf extensiven Weiden mit geringem Futterwert hohe Leistungen erbringen. Auf den Alpen sind Ziegen sehr willkommen, da sie durch ihr Fressverhalten die Verbuschung von Gebirgsweiden verhindern. Sie geniessen mit Vorliebe Kräuter und Pflanzen, die andere Tiere verschmähen. Obwohl Ziegen ihr Futter oft in unwegsamem Gelände ergattern, verursachen sie keine Tritt- und Erosionsschäden; sie verfestigen sogar den Boden.

 

Naturnahe Haltung

Ziegen bewegen sich von Natur aus gerne und können gut klettern. In den Schweizer Laufställen wird diesen Umständen beispielsweise mit erhöhten Liegenischen Rechnung getragen. Den Sommer verbringen die meisten Ziegen auf saftigen Alpweiden. Robuste Rassen werden fast ganzjährig im Freien gehalten. Nässe und Zugluft mögen sie nicht, weshalb man ihnen bei extremer Witterung mit einem Unterstand Schutz bietet.

 

Produkte von der Ziege für den ernährungsbewussten Geniesser
Während Ziegen früher hauptsächlich der Selbstversorgung dienten, entdecken heute ernährungsbewusste Konsumentinnen und Konsumenten die schmackhaften Produkte der Ziege. Bei Allergien gegen Kuhmilch und bei Verdauungsproblemen ist Ziegenmilch oftmals eine gute Alternative. Ziegenkäse erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Auch Schweizer Gitzifleisch ist eine Delikatesse.

Das Ostergitzi

Der Brauch, aufgrund seiner Reinheit vor allem an Ostern Gitzifleisch zu essen, entstammt der christlich-abendländischen Tradition. Am stärksten wird dem heute im Tessin nachgelebt. Das Brunstverhalten der Ziegen begünstigt Geburten Anfang Jahr, sodass die Gitzi vor Ostern schlachtreif sind. Was früher häufig als ein «Arme-Leute- Festessen» galt, ist heute längst zu einer raren Spezialität geworden. Das Ostergitzi ist vielerorts bereits ab Februar, spätestens aber ab Palmsonntag und bis Pfingsten erhältlich. Das Fleisch der Ostergitzi ist hell und zart.

 

Das Herbstgitzi

Beim Herbstgitzi, auch Alp- oder Berggitzi genannt, handelt es sich um das qualitativ beste Ziegenfleisch. Aufgrund des Bedürfnisses, über das ganze Jahr melken und Ziegenkäse anbieten zu können, werden Gitzi vermehrt auch in anderen Jahreszeiten geboren. Dies ermöglicht vielen Jungtieren, den Sommer auf den Alpweiden der Schweizer Berge zu verbringen, wo sie sich an den saftigsten Kräutern erfreuen. Dadurch wird das Fleisch rötlicher, kräftiger und aromatischer, bleibt aber dennoch feinfaserig und zart. Die Herbstgitzi tragen zum Erhalt der gefährdeten Rassen bei.

Nährwertangaben

Gitzi- und Ziegenfleisch schmeckt angenehm mild und ist kalorienarm. Es enthält nur wenig Fett und Cholesterin. Mit seinem hohen Anteil an Eiweissen und mehrfach ungesättigten Fettsäuren gilt Gitzifleisch als sehr gesund und ist daher bei linienbewussten Geniessern begehrt.

 

Ziege (Durchschnitt), roh: Nährstoffgehalt pro 100 g essbarem Anteil

iege (Durchschnitt), roh: Nährstoffgehalt pro 100 g essbarem AnteilQuelle: Schweizer Nährwertdatenbank © ETH Zürich, 2007

Quelle: Schweizer Nährwertdatenbank © ETH Zürich, 2007

Schweizer Gitzi Fleisch Spezialitäten
Fleischstücke und Spezialitäten vom Gitzi

Während als Frischfleisch-Spezialitäten hauptsächlich das Fleisch von sechs bis acht Wochen alten Gitzi zu den Konsumenten und Gastronomen gelangt, wird das Fleisch der ausgewachsenen Ziegen vor allem zu Rohwürsten und Trockenfleisch verarbeitet.

Fleischstücke Schweizer Gitzi Ziegen Fleisch

  • Gitzifleisch enthält viel wertvolles Eiweiss und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, aber nur wenig Fett und Cholesterin.
  • Es ist mild im Geschmack, äusserst bekömmlich und hat nur wenige Kalorien.
  • Zwei Drittel der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche eignen sich nicht für den Ackerbau. Unsere Rinder, Schafe und Ziegen wandeln das darauf wachsende Gras aber in hochwertige Nahrungsmittel wie Milch, Käse und Fleisch sowie in Wolle und Leder um.
  • Das Futter für die Schweizer Ziegen ist GVO-frei. Tiermehl, Hormone und Antibiotika zur Leistungssteigerung sind in der Schweiz verboten.
  • Die Schweiz hat das strengste Tiertransportgesetz und eines der strengsten Tierschutzgesetze weltweit.

 

Liebe Kunden und Interessierte,

Ab sofort können Sie bei uns ihr Panyer-Gitzifrischfleisch vorbestellen.

Diese einheimischen Gitzi ab Hof kommen aus dem Stall von der Familie Generationengemeinschaft Hanspeter und Abraham Lötscher, Castanna, Pany, dieser Hof  wird seit 2013 nach den gesamtbetrieblichen Richtlinien der BIO- Suisse geführt.

Die Gitzi leben im Freilaufstall nach besonders tierfreundlicher Stallhaltungsrichtlinien (BTS).

Zusammen mit Ihren Artgenossen geniessen sie regelmässigen Auslauf ins Freie (RAUS), sowie betriebseigenes Heu und Kuhmilch, Minerallecksteine und Wasser stehen allen zur freien Verfügung.

Bei der Schlachtung sind die Gitzi ca. 4- 6 Monate alt. Unsere Gitzi sind bewusst etwas älter als die üblichen Ostergitzi, deshalb weisst das Fleisch einen rötlichen Farbton auf und ist dadurch umso geschmacksvoller, sowie vorzüglich im Aroma. Gitzifrischfleisch enthält wenig Fett und ist cholesterinarm, ebenso hat es wenige Kalorien 100g Gitzifleisch enthalten 149 kcal/623 KJ.

Es eignet sich hervorragend für die Zubereitung im Ofen, auf dem Grill oder in der Pfanne.

Überzeugen Sie sich selbst von einem feinen Stück einheimischen Gitzifleisch!

Mindestbestellmenge: ½ Gitzi ca. 4 kg. Versand je nach Gewicht für F. 30.– bis Fr. 40.– pro Paket.

 

  • Preise für Gitzi ganz nach Schlachtgewicht Fr. 24.–/kg
  • Preise für Mischpakete ohne Knochen verschnitten und vakuumiert Fr. 36.–/kg
  • Preise für Mischpakete mit Knochen verschnitten und vakuumiert Fr. 34.–/kg

 

Für Fragen und Bestellungen beraten wir Sie gerne:

Familie Generationengemeinschaft

Abraham und Hanspeter Lötscher

Castanna 191

7243 Pany

Telefon: 081/332 18 52 oder 076/366 11 82

agiloe@bluewin.ch

Schreiben Sie uns per Email

 

 

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Gitzifleisch Bestellformular

 

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