Die wahren physikalischen und neurophysiologischen Ursachen

Warum z.B. Mobilfunk krank macht

Dank den Forschungsarbeiten des Dipl. Ing. Reiner Gebbensleben ist nun mit dem HYPERSCHALL endlich eine Basiserklärung gefunden worden, mit denen sich fast alle Phänomene erklären lassen. Auch wenn der Forscher damit mehr als nur einen Nobelpreis verdient hätte, wird seine Entdeckung wohl nicht allen so schmecken. Dennoch besteht Hoffnung, dass die Anerkennung seiner Arbeit auch noch zu seinen Lebzeiten die gesamte wissenschaftliche Szenerie aufrütteln und durchrütteln wird. Wieso? Weil wir viele menschgemachte Probleme damit verstehen lernen und mit einfachen Mitteln beheben können! Darum. Die Menschheit braucht dringend diese Erkenntnisse, um aus Sackgassen wieder herausfinden zu können.

Seit Bestehen des Universums existiert in der Natur ein universaler Informationsträger, dessen Frequenzen im höheren Gigahertzbereich beginnen und weit in den Terahertzbereich hinein reichen. Er stellt damit die Informationsdichte aller bekannten Träger weit in den Schatten. Es handelt sich um longitudinal schwingende Materiewellen oberhalb des Ultraschallbereichs, sogenannten Hyperschall. Bisher geläufige Begriffe wie Longitudinalwellen, Skalarwellen, morphogenetische Felder und die sogenannte feinstoffliche Materie beschreiben Phänomene, die als Wirkungen von Hyperschallfeldern erklärt werden können.

Hyperschall liefert plausible Erklärungen für viele Phänomene

Hyperschall entsteht, wenn Atome durch Stösse zu Eigenschwingungen angeregt werden. In der Physik ist dieser Wirkmechanismus bekannt. Weil es aber in diesem extrem hohen Frequenzbereich keine technischen Geräte zur Messung mechanischer Schwingungen gibt, ist die Forschung auf diesem Gebiet bisher nicht aktiv geworden. Die Hyperschalltheorie beschreibt Naturgesetze, die im Ergebnis einer Vielzahl unterschiedlichster experimenteller Untersuchungen gefunden wurden, für die wegen Fehlens geeigneter technischer Messgeräte (technologische Terahertzlücke) biologische Sensoren verwendet wurden. Durch diese neuartige Nutzung biologischer Sensoren für die Messung von Amplituden und Spektren der Hyperschallschwingungen hat sich schlagartig ein neuer Wissenschaftsbereich eröffnet: die Hyperschallakustik. Anhand der entdeckten Naturgesetze konnten nun auch die eigentlichen Ursachen der bisher nicht erklärbaren, die Gesundheit beeinträchtigende Abstrahlung von digitaler Leistungselektronik (Radaranlagen, Mobilfunkanlagen, u.a.) gefunden werden.

Aber Hyperschall liefert auch die plausible Erklärung für Phänomene der Geobiologie (Wasseradern, Erdstrahlen, Gitternetze), für alle Phänomene der Radiästhesie (Strahlenfühligkeit, Fernwahrnehmung, das Wünschelruten- und Pendelphänomen, Psi-tracks, Ley-lines), der Parapsychologie (Aussersinnliche Wahrnehmung, Telepathie, Hellsehen, Gedankenimprägnation und Psychokinese), der Biophysik (Orientierungsverhalten von Tieren, Stoffwechsel, Wachstum und Kommunikation von Pflanzen), der alternativen Medizin (Homöopathie, Placeboeffekt, Akupunktur, Naturheilverfahren), der Neurowissenschaften (Lernen, Denken, Erinnern, Träume, Halluzinationen, Hypnose, Nahtoderlebnisse und scheinbare Wiedergeburt). Hyperschall liefert auch völlig neue Sichtweisen in Soziologie, Psychologie, Evolutionsforschung und Philosophie.

Durch den Aufprall der kosmischen Strahlung auf die Lufthülle der Erde entstehen unter anderem freie Elektronen und Positronen, die ihre Energie in vorwiegend elastischen Stössen auf Atome übertragen. Diese werden dadurch zu Eigenschwingungen angeregt und geben die Stösse verlustlos als longitudinale Resonanzschwingung weiter. Das so entstandene homogene globale Feld enthält neben dem weissen Rauschen der Stossprozesse auch die Spektren der Luftbestandteile.

Weitere Hyperschallfelder werden im Erdinneren durch thermische Emission und radioaktiven Zerfall erzeugt. Auch aerodynamische und hydrodynamische Strömungsvorgänge erzeugen Reibungselektrizität und damit Hyperschall. Ungleichheiten der Erdkruste, wie Verwerfungen, wassergefüllte Klüfte, Hohlräume infolge von Bergbau und besondere geometrische Strukturen bewirken lokal erhebliche Verstärkungen des natürlichen Hyperschallfeldes. Die Stärke des globalen Feldes war seit der Menschwerdung relativ konstant und betrug etwa 120dB (0 dB entspricht wie beim Hörschall der menschlichen Wahrnehmungsschwelle). Auf diesen Wert ist der Mensch angepasst. Er fiel bis etwa 1800 nur geringfügig ab, begann aber mit Beginn der technischen Revolution drastisch zu sinken und beträgt heute noch 60dB. Das ist ein Tausendstel der ursprünglichen Hyperschallamplitude. Der Trend setzt sich fort.

Die Entdeckung der elektromagnetischen Wellen durch Heinrich Hertz im Jahre 1887 führte zu einer rasanten Entwicklung der drahtlosen Nachrichtentechnik. Die sog. Marconifunker verwendeten für den Schiffsfunk zunächst gepulste Hochspannungsimpulse und erkrankten regelmässig. Die „Funkerkrankheit“ war eine verharmlosende Bezeichnung für Leukämie. Mit abgestimmten Antennen und Übergang zur analogen Technik verschwanden diese Symptome wieder. Sie tauchten zuerst mit dem Gebrauch moderner Radargeräte erneut auf. Besonders im militärischen Bereich erreichen deren Impulsleistungen mehrere Megawatt.

Die moderne Halbleitertechnik verursachte, solange sie in der Nachrichtentechnik mit analogen Funksignalen arbeitete, keine gesundheitlichen Probleme. Der Übergang zur Digitaltechnik ermöglichte eine Erhöhung der Reichweite bei Verringerung der aufgewendeten Energie. Gleichzeitig aber nahmen die gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu. In jüngster Zeit ist mit Erhöhung der Dichte der Sendeanlagen eine Zunahme von Diabetes, Krebs- und anderen Erkrankungen zu verzeichnen.

Gepulste, digitale Datenübertragungen

Die Hyperschallfelder der Digitaltechnik entstehen dadurch, dass Elektronen nicht kontinuierlich fliessen, sondern gepulst werden. Damit wird das Kristallgitter, das die Elektronen absorbiert, zu atomaren Eigenschwingungen angeregt. Sie sind umso stärker, je höher die Anzahl der stossenden Elektronen, d.h. der Strom ist, und je höher die Impulsspannung, d.h. die Energie jedes einzelnen Elektrons ist.

Die im Halbleiter erzeugten Hyperschallschwingungen enthalten neben einem breitbandigen Rauschspektrum dominierend das Spektrum von Silizium. Sie breiten sich vom Halbleiter über alle elektrischen Leitungen praktisch verlustlos aus und werden schliesslich über die Antennen in die Atmosphäre abgestrahlt. Da Luftmoleküle frei beweglich sind, konfigurieren sie sich so, dass sie für alle Spektren der Halbleitertechnik durchlässig werden. Stärkste technische Quellen sind unterirdische Atommüll-Endlager. Der beim radioaktiven Zerfall entstehende Hyperschall wird durch die Geometrie der Bergwerksstollen hoch verstärkt. Ähnlich verhält es sich bei Kernkraftwerke mit thermischen Leistungen von mehreren Gigawatt.

Plasma mit freien Elektronen findet sich in vielen technischen Prozessen in Lichtbögen, Funkenstrecken und Koronaentladungen. Aber auch jedes Halbleiter-Bauelement erzeugt in seinem pn-Übergang zwangsläufig Hyperschall. Die erzeugte Hyperschall-Leistung ist dabei proportional zu der im pn-Übergang umgesetzten elektrischen Leistung. Das bedeutet, dass die gesamte Heim- und Büroelektronik Hyperschall abstrahlt: Flachbildschirme, Röhrenmonitore, PCs, Fernsehgeräte, Audioanlagen, Receiver, Dimmer usw. Letztere strahlen besonders hohe Amplituden ab, weil in ihren Schaltnetzteilen Elektronen durch die volle Netzspannung beschleunigt werden. Gleiches gilt für Anlagen der Energietechnik sowie Anlagen und Antennen der digitalen Nachrichtendienste: Mobilfunknetze, Rundfunk- und Fernsehsender, Radaranlagen. Alle Energiesparlampen emittieren extrem starke Hyperschallfelder. Typen mit gewendeltem Leuchtstab können aufgrund ihrer Geometrie Hyperschallamplituden erreichen, die sich nur wenig von denen eines Kernkraftwerkes unterscheiden. Einzig Glühlampen bleiben mit ihren Hyperschallamplituden im natürlichen Bereich.

Die Schwingungsamplituden dieser technisch erzeugten Hyperschallfelder erreichen Werte, die extrem weit über denen der natürlichen Felder liegen. So wurde in einer Münchner Strasse in Sichtweite mehrerer Hochhäuser, deren Dächer an allen Ecken mit Funkmasten bestückt waren, ein Hyperschallpegel von 1780 dB (!) beobachtet, wobei jede einzelne Antenne mit 400 – 500dB strahlt. Dieser unglaublich hohe Pegel konnte anhand des Markers „Silizium“ sogar im Körper eines 10 Monate alten Babys nachgewiesen werden (930dB in allen Organen, 1440dB in der Körperflüssigkeit). Es war an Krebs erkrankt. Es folgten Chemotherapie, die operative Entfernung einer Niere und eines Nierentumors. Ein weiterer Lungenherd konnte dank zwischenzeitlicher Abschirmung des extrem hohen Hyperschallfeldes und weiterer Massnahmen zum Abheilen gebracht werden.

Die ständige und überall in der Biosphäre vorhandene Präsenz des Informationsträgers Hyperschall mit seiner hohen Reichweite und seiner enormen Durchdringungsfähigkeit  hat dazu geführt, dass alle Lebensformen im evolutionären „Wettrüsten“ sensorische Systeme auch für diesen Informationsträger entwickeln mussten. Der Mensch als High-End-Produkt der Natur hat vermutlich das leistungsfähigste sensorisches System für Hyperschall entwickelt, das wegen der hohen Informationsmengen zwangsläufig getrennt von den bewussten Wahrnehmungen, also unbewusst arbeiten muss. Dabei sind zwei Hyperschall-Informationssysteme zu unterscheiden.

82 sensorische Bereiche

Der Mensch besitzt 82 sensorische Bereiche, die im Periost (Knochenhaut) der Röhrenknochen des Bewegungsapparates angesiedelt sind und jeweils aus einer grossen Zahl radial angeordneter Rezeptoren bestehen. Ihr ursprünglicher Sinn bestand darin, in der Schlafphase auf Gefahren mit einem Fluchtreflex zu reagieren. Auch für das effektive Auffinden von Nahrung waren die Sensoren nützlich. Die so genannten Meridiane nehmen nach neuesten Forschungsergebnissen ebenfalls Hyperschallfelder wahr und aktivierten in der Wachphase die für Verteidigung und Kampf zuständigen Muskeln. Diese Wirkungsmechanismen haben sich im Laufe der Menschheitsgeschichte mehr und mehr abgeschwächt. Zur Kommunikation mit der Umwelt gehört heute  zum Beispiel das gefühlsmässige sekundenschnelle  Einordnen einer unbekannten Person oder das schnelle Treffen von Entscheidungen mithilfe des Bauchgefühls.

Jedes Organ hat seine zugehörige Steuerzentrale im Gehirn, mit der es über Nervenbahnen per Hyperschall in beide Richtungen kommuniziert. Das ermöglicht eine schnelle den Anforderungen entsprechende Regelung der Stoffwechselvorgänge in den Organen, mit dem Ziel, ein optimales Funktionieren des Gesamtsystems Mensch zu gewährleisten.

Flüssigkeiten und Gase in resonanzfähigen Hohlräumen speichern Hyperschall. Damit u.a. Blase, Nieren, Magen, Leber, Milz, Herz, Lungen, Lymphknoten und auch der gesamte Körperflüssigkeit vom Gehirn bis zum Steiss hervorragende Speicher für die von Mobilfunkanlagen abgestrahlten extrem starken Hyperschallfelder.

Sie sind nur schwer zu löschen. Durchqueren sie Nervenbahnen für die interne Hyper-schallkommunikation, so blockieren sie die lebenswichtige Kommunikation zwischen den Organen und dem Gehirn. Gehirn und Organ reagieren immer in spezifischer Weise. Das Gehirn versucht den vermeintlichen Mangel an Hyperschall zu kompensieren und reagiert mit Wachstum von Gliazellen (im Nervengewebe ansässige Zelle, die als Stütze von Nervenzellen sowie dem Transport von verschiedener Stoffe dient), um die eigenen Hyperschallsignale zu verstärken. Im Organ wird das für die Synthesearbeit der Mitochondrien notwendige natürliche Hyperschallfeld blockiert. Die normalerweise in Symbiose mit den Mitochondrien lebenden Zellen schalten auf Eigenprogramm um und vermehren sich unkontrolliert.

Besteht die Hyperschallmission über längere Zeit (Monate, Jahre), können im Organ und im Gehirn Tumore entstehen. Wird die Ursache noch rechtzeitig beseitigt, heilt der Körper den beginnenden Krebs meist unbemerkt aus. Auch bei weniger starken Immissionswerten (etwa ab 100dB) können sich in Abhängigkeit von der individuellen Konstitution gesundheitliche Beschwerden einstellen, weil das natürliche globale Feld durch künstliche Felder mit den Spektren von Silizium, Kupfer, Aluminium und anderen körperfremden Stoffen verdrängt.

Lösungssysteme

Die Hyperschall-Entstörung von Mobilfunk- und anderen Sendeanlagen ist – wenn es denn gewollt wäre – sehr leicht und im Verhältnis mit wenig Kosten zu realisieren. Um eine hundertprozentige Unterdrückung aller Hyperschallabstrahlungen zu erzielen, genügt es, zwischen Elektronik und Sendeantenne ein Hyperschall-Sperrfilter zu schalten. Solche Filter haben ihre Wirksamkeit im privaten Bereich bei der Entstörung von Hausnetzen und Heimelektronik bereits vielfältig unter Beweis gestellt. Die Anwendung bei sämtlichen Sendeanlagen würde einen äusserst wichtigen und effektiven Beitrag zur Erhaltung und Verbesserung der Volksgesundheit leisten.

Die gegenwärtig wichtigste Aufgabe besteht darin, diese Quellen gesundheitsgefährdender Hyperschallfelder aufzuspüren und Massnahmen zur Verringerung der Emission bzw. Immission zu ergreifen. Der Kampf gegen Erdstrahlen und Wasseradern ist so alt wie die Menschheit. Neu hinzugekommen ist der sogenannte „Elektrosmog“, der bereits alle Merkmale einer Epidemie erfüllt. Hier liefert das Hyperschallmodell nicht nur den physikalischen Hintergrund, sondern zeigt auch Wege zu seiner Beseitigung auf.

Weiterführende Informationen sind erhältlich unter:

  • „Der sechste Sinn und seine Phänomene – Wahrnehmung von Hyperschall“ ISBN 978-3-8423-0086-6 von Reiner Gebbensleben.
  • „Zeitgemässes Heilen“ von Dr. med. Manfred Doepp und Alexander Glogg