Dieses materielle Universum aus vielen scheinbar getrennten Teilen ist elektrisch. Das gesamte Universum mit seinen zahllosen Bestandteilen ist durch einen elektrischen Strom von „Nerven“ vernetzt, mit dessen Hilfe jeder Teil des Universums über den sich ständig wandelnden Zustand jedes anderen Teiles informiert wird.

iStock_548452MZwischen Materieteilen oder Materiezuständen, die miteinander im Gleichgewicht stehen, gibt es keine „Wahrnehmung.“ Mit „Wahrnehmung“ meinen wir das Empfinden des elektrischen Stromes, der die Botschaft übermittelt. Elektrischer Strom im Gleichgewichtszustand (leere Batterie ist nicht leer, nur im Zustand der Ruhe) ist unmöglich, da wir überhaupt keine Wahrnehmung empfinden können, wenn unser Körper oder Teile desselben sich in einem Gleichgewichtszustand befinden.

Elektrisches Gewahrsein ist in einem elektrisch aufgebauten Universum unerlässlich. Eine elektrisch betriebene Maschine in einer Fabrik hat genau dieselbe elektrische Wahrnehmung wie ein Mensch. Ihr verdrahtetes Nervensystem übermittelt elektrische Signale an ihre einzelnen Bestandteile zu dem zweifachen Zweck, diese anzutreiben und gleichzeitig alle Teile ständig aufeinander abzustimmen.

Elektrische Maschinen tun, was ihr elektrisches Gewahrsein durch Wahrnehmung von ihnen verlangt. So ist es auch beim Menschen, beim Baum, dem Sonnensystem und den galaktischen Sternennebeln.

Die menschlichen Körperzellen nehmen ihre mechanischen Aufgaben auf elektrischem Wege wahr und reagieren auf die elektrischen Signale, die ihnen zugehen. Sie besitzen ein elektrisches Zellgedächtnis von ihren individuellen und ihren Gruppen-Aufgaben. Sie handeln automatisch, wenn auf elektrischem Wege sinnliche Reflexe ausgelöst werden.

 

Weitere Informationen über den natur-elektrischen Organismus des Menschen sind im Buch: Zeitgemäßes Heilen enthalten. ISBN: 978-3-943413-18-2