Dieses Prinzip des elektrischen Gewahrseins über sinnliche Wahrnehmung ist nicht allein auf das tierische Leben beschränkt. Es gilt auch im Mineral- und Pflanzenreich. Es erstreckt sich auf das winzigste Elektronenteilchen und auf die mächtigste Galaxie.

Dabei ist jedes Teilchen in jeder Masse nicht nur seiner Aufgabe auf elektrischem Wege gewahr, sondern jedes Teilchen im gesamten Universum reagiert auch auf elektrische Signale, die es von allen anderen Teilchen im Universum erhält.

Unser physisches Universum wird ausschließlich über elektrische Wahrnehmungen gelenkt, die von dem stillen magnetischen Licht im Zentrum aller Dinge gemessen und ins Gleichgewicht gebracht werden (Elektrosmog wird dabei genauso in Ausgleich gebracht, sofern man mit dem Magnetfeld verbunden ist!)

Das gesamte elektrische Universum der Bewegung wurde also von den beiden elektrischen Arbeitern, die das Universum erbauen und immer wieder zerlegen, um es neu zu bauen, derart vollkommen gestaltet, dass alle beweglichen Dinge in ihm alle anderen beweglichen Dinge darin wahrnehmen.

Und alle unterschiedlich gearteten Dinge im Universum stimmen ihren Zustand auf jede Zustandsveränderung jedes anderen Dinges im Universum ab.

In der Natur läuft ein ständiger Abtrennungsprozess ab, der auf ewig das universale Verlangen nach Wandel und Vielfalt ausdrückt, und ebenso gibt es einen ständigen Angleichungsprozess, der auf ewig das universale Verlangen nach Einheit ausdrückt.

 

Weitere Informationen über den natur-elektrischen Organismus des Menschen sind im Buch: Zeitgemäßes Heilen enthalten. ISBN: 978-3-943413-18-2