Dr. med. Manfred Doepp

 

Wir leben nicht vom Brot allein, sondern von Lust und Liebe. Was heisst das? Wir leben eigentlich von Elektronen, die wir mit der Nahrung, mit der Atemluft und über die Haut zu uns nehmen. Auch Sauerstoff und Wasser haben vor allem die Aufgabe, uns Elektronen – auch in Form von elektronen-überschüssigen Atomen = negativ geladenen Ionen – zuzuführen. Denn davon lebt unser materieller Energiehaushalt, der das ATP zu produzieren hat, bevorzugt im Zitronensäurezyklus in den Mitochondrien in den Körperzellen (woraus sich auch ergibt, wie gesund Zitronen sind).

Es besteht hier ein schwieriges Verständnis von positiv und negativ. Denn: negativ ist positiv und positiv ist negativ. Wie das? Negativ geladene Teilchen wirken biologisch positiv, und positiv geladene Teilchen wirken biologisch negativ. Denn negativ geladene Ionen haben einen Elektronen-Überschuss, wohingegen positiv geladene Ionen einen Elektronenmangel aufweisen. Und den wollen sie ausgleichen, indem sie anderen Atomen/Molekülen Elektronen entreissen. Sie sind also Elektronenräuber und damit freie Radikale, die oxidierend wirken (z.B. Eisen zu Rost). Und Antioxidantien als Therapie verschenken Elektronen, haben also einen Überschuss, was gesund und notwendig ist, denn freie Radikale bewirken Krankheiten.

In der Luft sollte ein Verhältnis der negativen zu positiven Ionen von ca. 2:1 bestehen, dann ist sie gesund und erfrischend. Abgestandene, schlechte Luft weist hingegen ein Verhältnis von ca. 1:2 auf. Mögliche Behandlung der Zimmerluft: Wasserverdunster und und Ionisatoren. Ideal sind auch die Gischt am Meer, Wasserfälle und Tautreten im frühmorgendlichen Gras. Damit nehmen wir grosse Mengen an freien Elektronen auf.

Je mehr Elektrosmog sich in der Luft befindet, umso mehr positive Ionen entstehen. Dieser Überschuss legt sich auf die Haut und lädt sie auf. Wir haben statt (wie es früher normal war) 0,1 V galvanische Aufladungs­spannungen von 1 bis 200 V auf der Haut. Messbar. Da die Haut ein Dielektrikum, also ein Isolator ist, wirkt sie wie ein Kondensator. Aussen anliegende positive Ladungen müssen von innen her ausgeglichen werden mittels entsprechenden negativen Ladungen. Der Körper sieht sich gezwungen, negative Ionen/Elektronen unter die Haut zu transportieren. Wo hat er sie her? Er entnimmt sie negativen Überschüssen, die er im Inneren aller Körperzellen hat, in Form des normalen Membranpotenzials von minus 70 mV.

Je mehr positive Aufladung auf der Haut, umso mehr Defizit entsteht in den Körperzellen, das Membran­potenzial sinkt ab. Bei ca. minus 50 mV entstehen Krankheiten, bei minus 25 mV schwerste Krankheiten, bei ca. minus 10 mV stirbt man. Es ist also dringend notwendig, die Aufladung der Haut zu reduzieren. Dazu dienen: Barfusslaufen, Laufen mit ESB-Schuhen («Sole Runner» -> siehe im Internet), Hände waschen, duschen, baden, geerdete Leitungen im Haus anfassen…

Und dazu dienen zudem die EarthWaver® Produkte: Als Matte unter den Notebook bzw. das Keyboard, oder für den Stuhl, als Laken in verschiedenen Grössen für das Bett, oder als Gardine in Richtung einstrahlender Sender (vor allem Richtfunk). Ein ruhiger Schlaf verlangt eine Ableitung der positiven Ionen in den Nullleiter der Steckdose. Die Bettlaken sollten den Ableitknopf am Fussende haben, sie sollten aber mit dem Kopfende des Bettes bündig schliessen. Andernfalls wirkt der Kopf für Abstrahlungen von Stromleitungen in der Nähe des Kopf-Endes des Bettes als Antenne und der Übergang/Abfluss in die Matte findet erst im Brustbereich statt. Der Kopf leidet.

Macht man es nicht so, entstehen Erstverschlimmerungen (EV). Eine andere Ursache für EV ist das Switching, eine funktionelle Umschaltung des Gehirns ins Paradoxe. Das Gehirn bejaht dann Schädliches bis hin zur Sucht, und es lehnt Nützliches ab. Elektrosmog bewirkt – vor allem in Kombination mit Stress – ein solches Switching. Darunter leiden vor allem viele Jugendliche. Ist man also Elektrosmog-abhängig oder gar süchtig, so ist man «geswitcht» und braucht den Elektrosmog und die damit verbundene Hautaufladung. Die EarthWaver® Produkte bewirken dann einen Entzug (wie bei Alkohol und Heroin), den u.a. das Gehirn z.B. mit Kopfweh beantwortet.

Wer also mit EV auf die Matte reagiert, obwohl sie korrekt gelegen ist, befindet sich im Switching. Lösung: die drei Übungen zum Entswitchen (Siehe dazu auch http://www.youtube.com/watch?v=fXQqvMjKeec) 

  1. Augenbrauenmassage mit gekreuzten Armen, ca. 30 Sek.
  2. Ohrenmassage mit gekreuzten Armen, ca. 30 Sek.
  3. Massage oberhalb und unterhalb der Lippen mit den kleinen Fingerkuppen, ca. 2 x 15 Sek.

Wenn man also diese drei Übungen vor dem Schlafengehen und vor dem Aufstehen durchführt, sollten EV nach spätestens 4 Wochen vergehen. Damit erreicht man zugleich eine Gesundung mancher anderer Beschwerden.

Weitere Risikofaktoren sind Störquellen im Bereich des Mundes, also Amalgam, Gold, Titan (vor allem 2 Metalle = Batterie im Mund), Zahnwurzelbehandlungen, abnorme Weisheitszähne, Wurzelreste, alle toten Gewebe im Mund, Kieferknochenentzündungen (schmerzlos!)…

Wir sollten im Mund keine Metalle, keine Gifte und keine Herde haben (Alternative: Zirkonoxid als Keramik), denn logischerweise wirken solche Elemente als Antennen für Elektrosmog und elektrische Ströme.

 

 

Mai 14

Hier als PDF Datei zum Download: Wirkungen und Erstverschlimmerungen EarthWaver – Mai14 PDF