Im GesundheitsZentrum Quantisana am Bodensee werden alle Menschen begleitet, die ihren eigenen Weg zur Erhaltung, Förderung und Wiederherstellung ihrer Gesundheit, sowie zu körperlichem Wohlbefinden gehen möchten und dabei auch bereit sind, an sich selbst zu arbeiten, also Selbstverantwortung übernehmen.

GesundheitsZentrum QuantiSana Schloss WartenseeMit einem erfahrenen Kompetenz-Team steht Quantisana für ein umfassendes medizinisch-therapeutisches Gesundheitskonzept, welches den Anforderungen unserer Zeit in vollem Umfang entspricht. Dabei wird der Mensch in seiner unverwechselbaren Ganzheit von Körper, Seele und Geist betrachtet. Viele Krankheiten haben ihre Ursachen auf einer tieferen Ebene. Lesen Sie das aufschlussreiche Interview mit dem leitenden Arzt, Dr. med. Manfred Doepp, des QuantiSana GesundheitsZentrums.

 

Was uns alle betrifft – aber niemand sagt. Ein Interview mit Dr. med. Manfred Doepp dem leitenden Arzt vom QuantiSana GesundheitsZentrum AG

 

Basel Express: Die regelmässigen Fernsehsendungen und die vielen aufklärenden Fachartikel des QuantiSana GesundheitsZentrums haben für viel Klarheit und Aufsehen gesorgt. Insbesondere in der alternativen Medizin – aber auch in der Gesundheits-Prävention. Was sind denn zusammengefasst die Stärken Ihres GesundheitsZentrums?

Dr. med. Manfred Doepp leitender Arzt des GesundheitsZentrum QuantiSanaDr. med. Manfred Doepp: Wir betrachten den Menschen in seiner unverwechselbaren Ganzheit von Körper, Seele und Geist. Die meisten Krankheiten haben ihre Ursachen auf einer tieferen Ebene – nicht immer direkt am Ort der Beschwerden und oft in der Psyche. Mit innovativen Diagnose- und Therapieverfahren analysieren wir die Symptome auf verschiedenen Ebenen des Menschen, um deren versteckte Auslöser und Ursachen zu ergründen. Dort setzen wir gezielt mit der Behandlung an und passen unsere Therapien individuell jedem Patienten und seinen eigenen Möglichkeiten an.

In unserem GesundheitsZentrum begleiten wir alle Menschen, die ihren eigenen Weg zur Erhaltung, Förderung und Wiederherstellung ihrer Gesundheit sowie zu körperlichem Wohlbefinden gehen möchten und dabei auch bereit sind, an sich selbst zu arbeiten. Herkömmliche schulmedizinische Verfahren werden, wenn notwendig, sinnvoll in einen umfassenden Therapieansatz integriert.

Was sind denn ihre besonderen Stärken?

Ausser akuten Psychosen und Krankheiten am Ende des Lebens haben wir keine Grenzen. Wir behandeln vor allem die chronischen Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Depressivität, Übergewicht, Stoffwechselstörungen oder Allergien. Aber auch Probleme, schwanger zu werden, unzureichende Libido oder die Situation der Wechseljahre. Bezüglich Krebs und Demenz sind die Vorbeugung und eine Behandlung im Frühstadium unsere Stärken.

Wie sieht die Nachfrage bisher aus?

Wir sind bereits auf 2 – 3 Monate ausgebucht – und bauen unser Zentrum auch laufend aus. Aber unser Anspruch ist ja nicht, dass immer noch mehr Menschen auf der Suche nach Hilfe und Rat zu uns kommen, sondern dass sie über unsere zahlreichen Informationen via Fernseher den Zugang zu Antworten auf die Fragen der Zeit haben. Dann kann man individuell abwägen, ob diese Wahrheit oder die Wahrheit des Mainstream-Denkens für einen selbst das Richtige ist.

Wir haben zahlreiche Beiträge von Ihnen gesehen und sind von Ihrer umfassenden Sichtweise sehr positiv überrascht. Verstehen diese die Menschen auch?

Ja. Wenn der Mensch bereit ist, Selbstverantwortung für sich zu übernehmen, d.h. nicht jede Antwort eines Mediziners oder eines Therapeuten als unumstösslich erachtet, dann versteht er auch die Zusammenhänge einer ganzheitlichen, integralen Medizin. Ich mache hierzu ein Beispiel. Oft ist die Ursache eines Leidens nicht da, wo es weh tut, sondern an einem anderen Punkt. So haben wir schon häufig feststellen müssen, dass Zahnherde unglaubliche negative Wirkungen erzeugen können.

Ihre propagierte Ganzheitlichkeit beschränkt sich ja nicht nur auf medizinische Versorgung – sondern – und das macht ihr Haus so speziell, sie fördern auch den Weg der Gesunderhaltung.

Das ist richtig. Nicht wir machen Menschen gesund, sondern der Mensch selber macht sich gesund. Wir können nur helfen, ihn begleiten und ihn wieder auf den sinnvollen Pfad zurückführen, ihm insbesondere zeigen, wie er auf diesem Weg bleiben kann.

Können sie mir da Beispiele nennen?

Gerne. Der Mensch besteht z.B. zu rund 70 % aus Wasser. Folglich hat die Gesundheit und die Gesunderhaltung mind. auch zu 70 % mit Wasser zu tun. Aber was für eine Wasserqualität trinken heute die meisten Menschen? Unsere Analysen an inzwischen rund 300 Wasserstellen/Bergquellen/Seen haben ergeben, dass keines davon in der Lage ist, die Hauptaufgabe zu erfüllen. Nämlich den Körper zu entschlacken und Nährstoffe zu transportieren. Die Wasser hierzulande, so schön und rein diese auch aussehen mögen, sie sind mit Belastungen gesättigt und kaum in der Lage, noch etwas aufzunehmen.

Wie meinen Sie dies genau? Die Wasserqualität in der Schweiz ist doch, gerade im internationalen Vergleich, rekordverdächtig gut. Sie haben sogar die Bergquellen erwähnt. Wie kann es sein, dass eine Bergquelle verunreinigtes Wasser hervorbringen soll?

Nun – das ist leider ein weitverbreiteter Irrglaube. Optisch sieht ja alles gut aus, aber kann das Wasser den Körper entschlacken? Definitiv nein. Sie fragen mich, was es in diesen Wässerchen alles drin hat? Ich antworte Ihnen wie folgt. Was hat es nicht drin? Früher konnte man noch davon ausgehen, dass verdunstetes Wasser sauber und rein ist. Aber dies ist längst nicht mehr der Fall. Viele chemische oder petrochemische Verbindungen im Wasser lassen sich beim Verdunstungseffekt nicht mehr aufbrechen. Die Schadstoffe/Hormone u.v.w.m. gehen über in die Wolke, welche sich dann gerne über den Bergen entlädt. Im Juni 2015 zB. haben verschiedenen Schweizer Zeitungen von der Verweiblichung der Fische in Bergseen berichtet. Wieso stellt niemand die Frage, wie denn die Hormone in die Bergseen gelangen? Ebenso ist bekannt, dass in der hohen Tantra oder in den Pyrenäen viel Chemie und Hormone im Wasser festgestellt wurde. Haben wir es nicht weit gebracht?

Ojeoje. Ich selber habe zu Hause einen Verwirbler. Mir wurde gesagt, dass damit das Wasser beste Qualität bekommt. Was sagen Sie denn dazu?

Wenn ich Ihrem Wasser Gift oder Quecksilber beimische und Sie verwirbeln es, ist das Gift dann nicht mehr drin? Würden Sie es dann trinken?

Nein – natürlich nicht!

Damit ist die Verwirblungstechnik vom Tisch. Verwirbelungen sind sehr wichtig – aber bitte nur sauberes, reines Wasser verwirbeln. Jeder Homöopath weiss, dass wenn er z.B. eine Bachblüte verwirbelt, dass er daraus eine Hochpotenz macht. Das Selbe geschieht natürlich auch mit den zahlreich vorhandenen Schadstoffen im Wasser. Also bitte – vorsichtig.

Und was empfehlen sie dann den Menschen?

Sich mit einer eigenen Wasser-Reinigungsanlage auseinander zu setzen. Wir machen auf Wunsch beim Kunden zu Hause eine Beratung, wir testen vor seinen eigenen Augen – kostenlos – sein Trinkwasser und machen ihm Vorschläge, wie er sich selbst gutes und reines Wasser zubereiten kann. Aber Vorsicht! Es gibt Dutzende von Systemen auf dem Markt, die unsere Anforderungen nicht erfüllen können.

Wie reagieren Ihre Patienten bzw. Kunden darauf?

Überaus positiv. Die Logik hinter diesen und weiteren Ansätzen ist offensichtlich. Patienten – aber auch zahlreiche Menschen, welche die Vorsorge ebenfalls als die günstigste Form der Gesunderhaltung ansehen und solches reines Wasser trinken und damit kochen, berichten uns von deutlich schnellerer Regeneration, von spürbar besserem Körpergefühl, Auflösungen von Thrombosen, Linderung bei Krampfadern, Senkung von Bluthochdruck und vieles mehr. Besonders interessant ist, dass besonders ältere Menschen innert kürzester Zeit wieder mit Genuss 2–3 Liter Wasser am Tag trinken – dies, obwohl vorher kaum ein entsprechendes Verlangen danach da war.

Gerne merke ich hierzu noch an, dass wir in den nächsten Monaten über die Gründung von 100 Trinkwasser-Tankstellen informieren werden. Bereitgestellt werden diese vorwiegend durch Menschen, welche unsere Vision von sauberem Wasser mittragen und bereit sind, ihr Wasserreinigungsgerät anderen zur Verfügung zu stellen, die ebenfalls das Verlangen nach sauberem Wasser haben. Diese Dienstleistung wird von allen «Tankstellen» kostenlos angeboten. Und um die nächste Frage gleich vorweg zu nehmen – Ja – auch in Basel wird es solche Tankstellen geben!

Das ist aber eine tolle Sache. Und dass Wasser die Basis ist für Gesundheit, das leuchtet mir ein. Was machen sie sonst noch?

In der Prävention?

Ja!

Nun – das Thema des Darms und die Entgiftung sind Dinge, die jeder zuhause selbst vornehmen kann. Wenn der Darm in Ordnung ist und die Darmflora wieder naturgemäss, der Mensch zusätzlich viel gutes reines Wasser trinkt sowie über eine reichliche Proteinversorgung verfügt, dann werden die Krankenkassen-Prämien wohl um ein Drittel sinken müssen (lacht).

Die Ergebnisse, die wir bei Patienten erzielen konnten, welche ihrem Körper nur noch reines Wasser zugeführt haben, ihr Darm saniert wurde bzw. eine Entgiftung stattgefunden hat, ist schlicht und einfach phänomenal! Und dies kann jeder selber machen – ohne Arzt und ohne von einem Gesundheitszentrum oder von körperlichem Leid angetrieben zu werden. Jeder für sich, seiner Familie, seinen Eltern oder seinen Mitarbeitern gegenüber.

In der Tat sind das Informationen, die jeder selber verwerten kann. Aber wie?

Er soll sich auf unserer Homepage orientieren. Wir haben alles dokumentiert und veröffentlicht. Alle, die den Weg der Prävention, der umfassenden Gesunderhaltung gehen möchten, oder für die Wiedererlangung ihrer Gesundheit Verantwortung übernehmen wollen, kommen um diese Basisinformationen nicht herum. Zu viel Unsinniges kursiert als allgemeines Gedankengut herum, z.B. viele Mineralien sollen im Wasser sein, man sollte viele Kohlenhydrate essen und nur wenig Fett, Elektrosmog sei als Unsinn zu betrachten, und sich mit Amalgam die Zähne reparieren zu lassen und mit Fluor-Zahnpasta zu reinigen, Deos mit Aluminium oder Nanopartikeln zu verwenden, sei unbedenklich. BHs mit Metallbügel zu tragen ist genauso unsinnig wie Milch, Weizen, Mais oder Gen-Food als gesund zu betrachten. Und nicht unerwähnt sollte hier auch das Thema Impfungen bleiben. Man sollte sich heutzutage kritisch und eingehend über dieses Thema informieren und erst dann eine Entscheidung treffen.

Ihr Weg scheint hier derjenige des «weissen Ritters» zu sein. Oder?

Lacht. Seit 4 Jahren legen wir jeden 10ten Franken zur Seite, um damit Menschen zu helfen, die sich sonst eine Behandlung bei uns nicht leisten könnten. Seit 3 Jahren stehen wir ständig vor der Kamera, um Menschen über unsere medizinischen Erfahrungen zu informieren. Ja – mit viel Engagement und Einsatz wollen wir unsere Überzeugung der Öffentlichkeit nahe bringen, damit diese eine andere Sichtweise kennen lernt. Ja – wir wollen etwas bewegen. Wir wollen das «kranke» Krankheitswesen zu einem «gesunden» Gesundheitswesen revolutionieren, können aber nur einen kleinen Beitrag für das Ganze leisten. Aber wenn nicht wir es tun, wer dann? Und wenn nicht heute, wann denn? Ausserdem sollten gesunde Menschen den Ärzten und Therapeuten für deren Gesunderhaltung einen Lohn bezahlen. Kranke Menschen sollten aber nichts bezahlen. Wir sind überzeugt von dieser uralten Methode, dass mehr und effektiver gearbeitet wird, damit diese Kranken möglichst rasch wieder gesund werden. Des Weiteren ist ethisch und moralisch verwerflich, wenn jemand vom Leid des anderen Profit machen kann.

Wie können sie dies alles finanzieren? Das Informieren nach Aussen durch Fernsehsendungen, Radios, Interviews, Kongresse, Berichte und zahlreiche Bücher aus Ihrem Hause binden ja nicht nur Geld, sondern auch personelle Ressourcen.

Wir verfügen über ein grosszügiges Aktionariat von 44 Teilhabern. Jeder weitere Aktionär ist bei uns aber herzlich willkommen. Wir finanzieren uns über Menschen, welche die Bedeutung unserer Arbeit erkennen und dies unterstützen wollen. Gerade hat das kantonale Steueramt uns erlaubt, zu diesem Zweck eine eigens dafür vorgesehene Stiftung zu gründen, in die man Geld einlegen kann, welches überdies steuerlich begünstigt bzw. absetzbar ist. Sie sehen, auch der Kanton anerkennt unsere Tätigkeiten zum Wohle der Bedürftigen, zum Wohle von Forschungsarbeiten, zum Wohle der Gesundheitsvorsorge als wichtig und unterstützungswürdig an. Darüber freuen wir uns sehr.

Suchen Sie konkret noch Investoren?

Ja. Wir wachsen schnell. Die Nachfrage geht steil nach oben, sei es für die Komplementärmedizin, wo wir weitere Ärzte einstellen wollen, aber auch in Bezug auf die Gesundheitsprophylaxe. Wir müssen alles vorfinanzieren, investieren, aufbauen und informieren, bevor was zurückkommt. Also ja – Interessierte dürfen sich gerne melden.

Was werden wir als Nächstes aus Ihrem Hause hören?

Oh, vieles. Wir strotzen vor Ideen. z.B. wird in Kürze eine Ernährungsanleitung als Buch erscheinen, das erwähnte Tankstellen-Projekt harrt der Umsetzung, die Verbindungen zu einigen unserer Partner, Vorbereitung täglicher Interviews für einen privaten Fernsehsender, welcher dann via ASTRA in ganz Europa gesendet wird. Und bestimmt habe ich gerade noch ein paar Dinge vergessen.

Das macht nichts. Wir werden weiterhin ein Auge auf Sie und Ihr Haus werfen und unsere Leser auf dem Laufenden halten. Vielen Dank für Ihre Zeit und dieses Interview. Wir wünschen Ihnen auf Ihrem Weg viel Erfolg. Mögen Sie möglichst viele Menschen mit Ihrer Philosophie erreichen.

 

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