Doepp, Manfred

Darin wurde berichtet von meridiandiagnostischen Tests (Ort: Salzburg) mit Einbeziehung von Expositionen gegenüber Elektrosmog und deren Verlaufsbeobachtung im Jahre 1999. In dieser `guten alten Zeit` existierten im Mobilfunkbereich das alte B- und auch das C-Netz. Es wurden Bürgerinitiativen gegründet, die neue Handy-Sendemasten zu verhindern versuchten. Die Antennen wurden als Folge davon häufig versteckt, so z.B. in Kirchtürmen.  Eine Aussicht auf Erfolg hatten die E-Smog-Gegner nicht, waren die Funkfrequenzen doch von den Regierungen für enorme Milliardensummen an die IT-Firmen verkauft worden. 

Niemand lief damals andauernd mit dem Smartphone/iPhone am oder vor dem Kopf umher, wie es heute üblich ist. Dennoch waren die Ergebnisse schon damals alarmierend. Der Prozentsatz negativer Reaktionen auf technischen E-Smog stieg von 12% im Januar 1999 auf 37% gegen Ende des Jahres. Die Zusammenfassung lautete:

a) «die belastende Wirkung des E-Smogs erfolgt bevorzugt auf die Regulationszentren der autonomen Systeme, welche überwiegend im Stammhirn lokalisiert sind,

b) die E-Smog-Überempfindlichkeit scheint mit der Belastung der Bevölkerung durch E-Smog zuzunehmen,

c) die diesbezüglich bekannten Symptome stimmen weitgehend mit den durch E-Smog gestörten Meridiansystemen überein,

d) während keines der getesteten Medikamente eine Wirkung auf die E-Smog-Überempfindlichkeit aufweist, ist das Gerät RayMaster (heute: RayGuard) offenbar in der Lage, die negativen biologischen Auswirkungen zu reduzieren.»

Es wurde über eine Palette von Symptomen berichtet, die heute immer aktueller werden:

  • «ZNS-bezogen: Kopfschmerz oder Migräne, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Schlafstörungen, Depression, Schwindel, Gedächtnisschwäche, Leistungsabfall, Nervosität.
  • Immunsystem-bezogen: Allergien, z.B. auf Nahrungsmittel, Asthma, Urticaria, Neurodermitis, Infektionsanfälligkeit, Autoaggressionen.
  • Endokrinum-bezogen: Schilddrüsenfunktionsstörungen, Libidomangel, Impotenz, Unfruchtbarkeit.
  • Cardial: Herz-Rhythmusstörungen bis zur Arrhythmie.
  • Abdominal: Übelkeit, Maldigestion, Colitis, Obstipation.
  • Blutbild: Ein jederzeit nachweisbares Phänomen ist die Agglutination von Erythrozyten (Geldrollenphänomen) in der Dunkelfeld-Vitalblut-Mikroskopie, was gemeinsam mit spastischen Verengungen von Präkapillaren zu Durchblutungsverminderungen führt. Dies wiederum kann mit Tinnitus bzw. Hörstürzen in Zusammenhang gebracht werden. Auch Augengefässthrombosen, Linsentrübungen und Macula-Degenerationen können damit korrelieren.»

Sowohl von der Benutzerseite als auch von der Belastungsseite her hat sich die Situation seitdem erheblich verschlechtert. Die Belastung durch technischen Elektrosmog hat sich bis heute relativ zu 1999 verzwanzigfacht. Wir sind heute – je jünger, je mehr – «Digital natives», die den ganzen Tag über – also nahezu ununterbrochen – online sind, in sozialen Netzwerken aktiv, E-Mails empfangend und sendend, ebenso SMS, telefonierend, im Internet downloadend, und weiteres mehr. Ein Jugendlicher schaut im Schnitt 100mal/Tag auf sein Display und ist daraufhin IT-aktiv. Es ist abzusehen, dass sowohl PC`s als auch Laptops mit ihren Kabelanschlüssen in der Versenkung verschwinden werden zugunsten etwas grösserer Smartphones mit nur noch Wireless-Kommunikationen.

Ohne permanenten Kontakt zu sowohl WLAN als auch Mobilfunksendern ist das Leben kaum noch möglich, erscheint es uns überwiegend leer. Von einer Abhängigkeit oder Sucht zu sprechen, was diese Kommunikationen betrifft, ist gerechtfertigt. Das Mobiltelefon wurde zum universalen Dienstleister, kaum noch eine der personalen Aktivitäten (ausser Essen, Trinken und Sexualität) findet ohne das Handy statt.

Die Qualität der Kommunikation wurde von deren Quantität abgelöst, wir sind durchwegs in Netzwerken mit Dutzenden bis Hunderten von Kontakten (sog. Freunden) aktiv: keine Gefühlswelt aber kann eine solche Vielzahl empathisch unterstützen. Wir leben z.T. nicht mehr in der Gegenwart von Raum und Zeit, sondern sind in unseren Gedanken andernorts, eben bei der Person oder dem Thema, das auf dem Bildschirm aktuell erscheint. Das spirituelle Gesetz: «Was du tust, das tue ganz (oder gar nicht)» wird von uns nicht mehr gelebt. Wir sind von uns selbst und unserer Wirklichkeit entfremdet. Dass die immerhin noch reale Welt, in der wir uns befinden, in Zukunft abgelöst werden wird von einer virtuellen Welt, die uns auf einer Brille vor den Augen vorgespielt werden wird und die uns realer erscheinen wird als die materielle Realität, ist allerdings keine positive Aussicht.

Welche Zukunft steht uns nun bevor bezüglich der Belastungsseite mit E-Smog? Die Regierungen aller Länder der westlichen Welt sind sich einig, dass es der Bevölkerung ermöglicht werden muss, landesweit überall einen WLAN-adäquaten Internet-Zugang zu haben. Dessen Informations-Flussdichte soll so hoch sein, dass man einen Film in Sekunden bis maximal Minuten downloaden kann. Diese «Demokratisierung» des WLAN-Zugangs verlangt z.B. in Bayern, dass 20.000 neue Sender dafür errichtet werden müssen und werden (Minister Söder verkündete dies), europaweit sind es einige Hunderttausend zusätzliche Sender. Damit wird in wenigen nächsten Jahren der E-Smog noch einmal verzwanzigfacht werden. Kabel spielen keine Rolle mehr, es muss «wireless» sein, obwohl an vielen Orten optimale Glasfasernetze existieren. Das Thema ist sozusagen `gelaufen`. Kanzlerin Merkel und Präsident Hollande haben verabredet, dass ein ubiquitärer Internetzugang mit bis zu 50 GByte/Sek. erreicht werden soll.

Insgesamt stellen wir gegenüber den Jahren 1998/1999, also im Verlauf von ca. 20 Jahren (bis 2019), eine Ver-400-fachung des technischen Elektrosmogs fest.  Hier sind Satelliten, GPS, Haarp etc. nicht einmal einbezogen.

Es gibt aus der Sicht derjenigen, die sich mit den medizinischen Folgen dessen beschäftigen, keinen Zweifel daran, dass die Häufigkeit vieler Krankheiten dadurch erheblich zunehmen wird. Dies betrifft nahezu alle Organe. An der Spitze der Gefährdung steht das Gehirn und darin vor allem die Zirbeldrüse. Diese ist aber unsere «precious one», d.h. die wertvollste aller Hormondrüsen, denn sie steht zuoberst und beinhaltet – wie Descartes schon wusste – den Kontakt zur Seele. Sie beinhaltet eine Vielzahl von Rezeptoren für Wellen und Strahlen. Ist sie blockiert (nicht nur durch E-Smog, auch durch Metalle wie z.B. Fluor) können wir unseren Lebensauftrag weder erkennen noch realisieren, wir werden sozusagen Zombies. Siehe auch:  https://youtu.be/YEHGzF_3xvM , https://youtu.be/wjCO9I-dm2Y , https://youtu.be/NLMGoi7UC4k , https://youtu.be/QFE_jWiGViQ , https://youtu.be/9ReGdDhLxg4 , https://youtu.be/G53SkRv3Xac .

Es ist sinnvoll, darauf hinzuweisen, dass wir unterscheiden sollten zwischen Hertz`schen Wellen (transversal schwingend) und Skalar- bzw. Tesla-Wellen (longitudinal schwingend). Heute im Gebrauch befindliche elektromagnetische Wellen sind vom Typ Hertz. Sie werden in ihren Auswirkungen beurteilt anhand der Temperaturerhöhung im Ohr-nahen Gehirn. Dies ist relativ unbedeutsam. Viel wichtiger sind Tesla-Wellen, die leider nicht für die Kommunikation eingesetzt werden, sondern nur als Antennen-nahe Wirbel biologische Strukturen schädigen. Sind sie technischer Herkunft, desinformieren sie das Nervensystem oder bewirken eine Mind-manipulation.

Hertz`sche Wellen haben den grossen Nachteil, dass sie nach Annehmen eines Telefonanrufs weiterhin die gesamte Erde bestrahlen, es bildet sich also keine isolierte Brücke zwischen den Kommunizierenden heraus. Anders die Tesla-Wellen:

In den letzten 150 Jahren gab es zwei sehr wichtige, aber leider falsche Weichenstellungen für die Menschheit: a) die Bevorzugung des Benzin- bzw. Dieselmotors gegenüber dem Elektromotor, und b) den alleinigen Einsatz von Hertz`schen Wellen für die IT-Kommunikation. Beides müsste dringend revidiert werden. Die davon betroffenen Branchen (Oel- bzw. IT-Industrie) sind jedoch Giganten mit Billionen-Umsätzen. Sie werden ihre Felder nicht aufgeben.

Der exzellente Wiener Börsenanalyst Manfred Zimmel  (http://www.amanita.at) konzentrierte sich in seinem Newsletter vom 26.04.2016 auf das Thema Elektrosmog.  Er prophezeite: «1000% Rendite durch Elektrosmog-Schutz».  Wie soll dies möglich sein? Er geht davon aus, dass wir durchweg in den nächsten Jahren durch den exponentiellen Anstieg des E-Smogs derartige Beschwerden bekommen werden, dass jeder Mensch nach einer Schutzmöglichkeit geradezu schreien wird. Die dafür existenten und wirksamen Produkte werden somit enorme Umsätze zeitigen.

Ein Indiz: Betrachtet man die Zahl der Krankschreibungen deutscher Arbeitnehmer, so fällt auf, dass seit ca. 2003 ein andauernder Anstieg zu finden ist. Dies betrifft vor allem psychische Erkrankungen und vor allem von Frauen: «Die Zahl der Krankschreibungen in Deutschland ist im ersten Halbjahr 2016 auf einen neuen Höchststand seit 20 Jahren geklettert. In diesem Zeitraum betrug der Krankenstand 4,4 Prozent. Er lag damit um 0,3 Prozentpunkte höher als im ersten Halbjahr 2015. Das gab die Krankenkasse DAK-Gesundheit bekannt. Frauen fehlten mit Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen fast doppelt so häufig wie Männer. Die Betroffenen fielen zudem besonders lange aus – im Schnitt 35 Tage. Die durchschnittliche Ausfallzeit wegen psychischer Erkrankungen übertraf somit sogar die bei Krebsleiden.» http://www.t-online.de/wirtschaft/versicherungen/id_78586360/dak-gesundheit-zahl-der-krankschreibungen-steigt-auf-20-jahres-hoch.html . Die Zukunft wirft ihre Schatten voraus.

Trotz dieser unangenehmen Perspektiven sollten wir den Kopf nicht in den Sand stecken (wenngleich Meeressand gegen E-Smog schützen kann). Wir sollten den Elektrosmog umwandeln in eine unfreiwillige und kostenfreie Energiezufuhr, denn das ist er, in Kombination mit protektiven Chips und Umhängern. Negatives Denken oder gar Angst sind kontraproduktiv.

Literatur:

http://www.schungit-mineralien.de/docs/VITA_DE.pdf