Die wichtigsten Tumore der Brust und der Prostata sind hormonabhängig. Mit drei ineinander greifenden Methoden kann die Ursache von Erkrankungen dieser beiden Organe frühzeitig erkannt und therapiert werden.

Brust und Prostata Behandlung und Therapie bei Tumoren und KrebsDie Zahl der Krebserkrankungen von Prostata und Brust steigt andauernd an, parallel zu der Zunahme von hormonähnlich wirkenden Stoffen (aus Antibaby-Pillen, Plastik etc.) in der Umwelt. Bei beiden Organen werden Vorsorgeuntersuchungen empfohlen. Sie sind auch sinnvoll, die Frage ist jedoch, wie?

Nach geltender Meinung heisst dies, dass man die Sexualhormone zu senken habe, im Extrem bis zur «biochemischen Kastration». Dies ist falsch, denn die Natur strebt Normalwerte an, nicht Abnormalitäten. Es geht um altersgemäss normale Relationen der 3 Sexualhormone (Östrogene, Gestagene, Androgene) bei der Frau wie beim Mann und dann Brust und Prostata Behandlung und Therapie bei Tumoren und Krebswird schwerlich einerseits ein Krebs entstehen und andererseits allfällige Heilung möglich werden. Ein Wandel ist auch erforderlich bezüglich der Hormonbehandlungen.

Hier werden künstliche und natürliche Hormone in einen Topf geworfen, die negativen Effekte chemischer Hormone werden den natürlichen Hormonen ebenfalls angelastet. Das ist falsch, denn Naturhormone = Pflanzenhormone (aus Soja, Yamswurzel, Algen etc.) wirken biologisch positiv. Designer-Hormone (überwiegend chemische) hingegen lehnt der Körper ab – sie können sogar Krebs auslösen.

 

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