Die Digitale Klinik im Quantisana-GesundheitsZentrum

Nach Auffassung von Experten stehen uns im Gesundheitswesen zwei Zeitqualitäten – verbunden mit sog. Trends – ins Haus. Diese laufen im Quantisana-GesundheitsZentrum zusammen und werden hier realisiert.

Dies ist zum einen die Anwendung des Internets und der digitalen Kommunikation. Ein Patient muss dabei nicht mehr persönlich beim Therapeuten erscheinen, die digitale Kommunikation kann dies ersetzen. Zum anderen ist es die Integration der Homöopathie in die Basis-Gesundheitsversorgung der Schweiz. Und schon seit einer Weile ist bekannt, dass die Systematik der Homöopathie ideal computerisierbar ist. Auch hier ist die Anwesenheit des Patienten beim Therapeuten nicht notwendig.

Betrachten wir einmal Zitate aus dem «Vertraulicher Schweizer Brief» vom 04.10.2016

«Das Internet ist dabei, einen neuen Siegeszug seiner Technik einzuläuten! Bei der immer grösser werdenden Anzahl von älteren Leuten nimmt die Gesundheit und deren Pflege in allen ihren Segmenten rapide an Bedeutung zu. Die Roland-Berger-Gruppe ist die einzige der weltweit führenden Unternehmensberatungen mit deutscher Herkunft und europäischen Wurzeln. Sie betreibt mit 50 Büros und 2’400 Mitarbeitern in 34 Ländern Unternehmensberatung und spürt dabei auch die neuen Trends auf, die in den nächsten Jahren (und Jahrzehnten) die Welt neu gestalten werden. Die neueste Studie, leider nur in englischer Sprache veröffentlicht, trägt den Titel „Digital and Disrupted: All Change for Healthcare – How can Pharma Companies flourish in a digitized Healthcare World?“ Angesichts der Bedeutung dieser globalen Entwicklung gehen wir hier ausführlich und vertieft auf diesen bahnbrechenden Trend ein…

Zuerst eine zusammengefasste Übersicht: Von heute bis 2020 wird der digitale Gesundheitsmarkt von 80 auf über 200 Milliarden Dollar explodieren! Alle Marktteilnehmer entlang der Wertschöpfungskette sind von der Digitalisierung betroffen – auch in der Schweiz. Grosse Technologiekonzerne und branchenfremde Anbieter drängen mit innovativen Geschäftsmodellen auf den Markt. Traditionelle Marktteilnehmer müssen sich daher der Digitalisierung kulturell und strukturell öffnen. Dabei ist es gemäss Beobachtern offensichtlich, dass diese internationalen Trends auch in der Schweiz und in Europa rasch Fuss fassen werden…

Und hier kommt das Internet zum Einsatz. Vor allem das Segment für mobile Dienste, wie zum Beispiel Apps für Smartphones, lassen ein jährliches Wachstum von mehr als 40 Prozent erwarten. Hier wird die Digitalisierung der Branche angetrieben. So werden Startups die Möglichkeit bringen, anhand gesundheitsrelevanter Rahmendaten bestimmte Krankheiten festzustellen. Das Smartphone erfasst als täglicher Begleiter Werte, wie zum Beispiel den Blutdruck, die Körpertemperatur, Schlafgewohnheiten usw. Auf dieser Basis soll die App Erstdiagnosen erstellen können und seinem Besitzer bei Bedarf einen Arztbesuch oder direkt die passende Medikation empfehlen. So könnte zum Beispiel eine Schilddrüsenüberfunktion rechtzeitig diagnostiziert und behandelt werden…

Mit der „Horizon 2020“-Initiative stellt die EU 600 Millionen Euro (!) für die digitale Zukunft Europas bereit. Alle Unternehmen, aber auch Ärzte, Apotheker, Patienten, Versicherungen, Krankenkassen und Regierungen, sind vom digitalen Wandel im Gesundheitsmarkt betroffen. So entwickeln Pharmakonzerne zusammen mit grossen Technologieanbietern bereits heute neue Produkte, um die Wirkung ihrer Medikamente zu testen. Die digitale Auswertung von Gesundheitsdaten wird zu einer individuellen Medikation des Patienten führen, ohne dass dafür Ärzte oder Apotheker konsultiert werden müssen. Und für Firmen, die medizintechnische Geräte produzieren, wird die Zukunft in der Vernetzung liegen. Ein Datenaustausch mit anderen Geräten und eine Echtzeitüberwachung können nach einer Operation Schwerpunkte für die Nachbehandlung identifizieren…

So sind neue Geschäftsmodelle entlang der gesamten Wertschöpfungskette denkbar. Patienten können sich schon heute weltweit Ärztemeinungen über das Internet einholen. Mit zusätzlichen Daten sind komplette Onlinediagnosen mit neuen Bezahlmodellen denkbar. Apotheker werden mithilfe eines 3D-Druckers Medikamente mit personalisierter Dosierung herstellen können. Das sind nur einige Möglichkeiten: „Alles ist möglich, vieles wird realisiert werden“ ist die klare Meinung der Profis…»

Wir sind in der Lage, die hier angeführten kompletten Online-Diagnosen zu erstellen, und sie mit einer Online-Therapie zu komplettieren. Dazu dient das Gerät TimeWaver, das seine Informationen aus dem kosmischen Informationsfeld gewinnt und über dieses auch mittels Quantenteleportation behandeln kann. Dazu werden als Identifikation benötigt die Daten des Patienten und sein Foto. Er erhält die Listen mit den Frequenzmustern seiner Ergebnisse zudem als E-Mail-Anlagen zugesendet, so dass er sich damit vertraut machen kann. Die Behandlung läuft über 4 bis 8 Wochen und kann dann erneuert werden.

Hinsichtlich der Homöopathie ist die Basis das sog. Repertorisieren, d.h. das Befragen des Patienten. Wikipedia schreibt dazu:

«Durch eine ausführliche Befragung des Patienten sollen dessen Symptome einschließlich aller Besonderheiten zusammengetragen werden und durch Abgleich mit der entsprechenden Auflistung des Repertoriums genau dasjenige Mittel herausgesucht werden, das bei allen Symptomenbeschreibungen verzeichnet ist. Nach homöopathischem Verständnis soll dabei besonderes Augenmerk auf für den Krankheitsverlauf untypische und für den Patienten prägnante Symptome gelegt werden; zusätzlich zu dieser so genannten Repertorisation sollen die ausführlichen Mittelbescheibungen der Materia Medica zu Rate gezogen werden, um das Mittel auszuwählen, welches in Konstitution und Symptomen am ehesten dem Patienten entspricht. Neben gedruckten Repertorien wird heute auch Repertoriumsoftware verwendet, um das Auffinden der Symptome unter anderem mittels Suchfunktionen zu erleichtern

Die angeführte Homöopathie-Software ermöglicht somit eine Computerisierung bzw. Automatisierung. Es ist klar, dass dies auch von der TimeWaver-Software ausgeführt werden kann, beinhaltet sie doch mehr als 650.000 Informationen von gesundheitlichen Problemen und deren Lösungen.

Die digitale Kommunikation und die Homöopathie in Diagnostik und Therapie sind Domänen des TimeWaver. Alles zusammen genommen bezeichnen wir diese Fähigkeiten als «digitale Klinik». Der Patient muss nur kommunizieren, sei es vom Laptop oder vom Mobilfunkgerät aus, und er erhält die Ergebnisse nach kurzer Zeit auf dieses Gerät gesendet.

Damit ist das Quantisana-GesundheitsZentrum der heutigen Zeit voraus. Es erfüllt die Prognosen des 6. Kondratieff-Zyklus für die vor uns stehende Periode der Integration von IT-Wesen und individueller Gesundheitsvorsorge. Siehe wieder Wikipedia:

«Als Technologien, die einen möglichen sechsten Kondratjew-Zyklus dominieren, wurden bereits verschiedene Kandidaten ins Spiel gebracht:

Nefiodow vertritt seit 1996 die These, dass die nächste Basisinnovation im Gesundheitsbereich liege. In seinem Buch “Der sechste Kondratieff” schreibt er, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und Volkswirtschaften in Zukunft zunehmend von ihrer Gesundheitskompetenz bestimmt sein wird.»

Genau dies erfüllt Die Digitale Klinik im Quantisana-GesundheitsZentrum.